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Mac-Hardware / Re: Macbook Neo
Letzter Beitrag von MacFlieger: März 05, 2026, 08:37:31
Das könnte für mich tatsächlich interessant sein.

Es ist so langsam an der Zeit, mir mal wieder neue Mac-Hardware zu kaufen.
Meine Macs sind alle mind. 15 Jahre alt. Und mein Hackintosh wird bald nicht mehr unterstützt werden.
Unterwegs habe ich mein MBP von 2011 dabei, auf dem ich mit OpenCoreLegacyPatcher Sequioa installiert habe. Funktioniert zwar, aber ist doch schon sehr langsam und manche Software läuft wegen der Grafikkarte (kein Metal) nicht mehr. Ich brauche unterwegs aktuell wirklich nur für Notfälle oder mal auf dem Flugplatz zur Konfiguration von Modellen, aber eine Dauerlösung ist das nicht.

Da würde sich das MacBook Neo wirklich anbieten. Selbst das 256GB-Modell wäre kein Problem. Im Endeffekt müsste das neben macOS nur ein paar zusätzliche Programme drauf, die ich unterwegs benötige, aber keine Menge an Daten. Auch das RAM sollte für den Zweck problemlos reichen und selbst wenn es mal swappen sollte, so langsam wie mein altes MBP mit Sequoia kann es nicht im entferntesten werden.

So langsam reift mein Zukunftsplan: Mac mini mit Dockingstation (interne M2-SSD), MacBook Neo, evtl. noch ein iPhone 17e als Ersatz für mein SE2... Ich habe echt schon lange keine Hardware mehr gekauft.
Da kann ich mal auf die Straßenpreise warten
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Mac-Hardware / Macbook Neo
Letzter Beitrag von radneuerfinder: März 04, 2026, 23:32:26
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Mac-Software / Re: Software rabattiert/günstiger
Letzter Beitrag von radneuerfinder: Februar 26, 2026, 23:24:22
Ohne Rabatt günstig (8 €):
https://www.paulkothe.de/shop/offline-files
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Talk / Re: Was ist KI wirklich?
Letzter Beitrag von maya: Februar 21, 2026, 18:23:14
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/google-weiss-wie-du-denkst-ai-mode-datenschutz-dsgvo
Richtig schlimm  :(
Dann wohl eher qwant o. ä., etwas, von dem man nicht weiß, daß sie mich in den Dialog mit einem techn. Gerät zwingen.
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Der Umgang Russlands mit Whatsapp im Jahr 2025 zeige exemplarisch, in welche Richtung sich Zensurstrategien entwickelten, schreibt TOP10VPN. Anstatt ein sofortiges, totales Verbot zu implementieren, was politische Proteste und Umgehungstaktiken hätte auslösen können, hätten die Behörden zur Strategie der Zermürbung gegriffen. Sie hätten darauf abgezielt, die Nützlichkeit der Plattform stillschweigend zu untergraben und die Benutzer zu zermürben.

Ab Mitte August hätten die russischen Regulierungsbehörden begonnen, die von Whatsapp verwendeten technischen Protokolle selektiv einzuschränken, zuerst bei Voice over IP (VoIP) -Anrufen und Videofunktionen. So konnten die Beamten die Massnahmen als technische oder regulatorische Anpassung deklarieren und eine Zensur leugnen.

Die Einschränkungen seien ungleichmässig eingeführt worden, zuerst bei mobilen Verbindungen, erst später auch bei Desktop-Zugriffen. Diese gestaffelte Implementierung habe eine inkonsistente Servicequalität geschaffen und gleichzeitig die Sichtbarkeit eines landesweiten Blackouts verhindert. Doch faktisch sei in den letzten Wochen des Jahres 2025  Whatsapp für die meisten Nutzer in Russland funktional komplett unbrauchbar geworden.

Diese Progression veranschauliche eine Verschiebung der Zensurstrategie, weg von Abschaltungen hin zu «Soft Blocking». Die Grenze wischen Drosselung und direkten Abschaltungen werde verwischt. Dies mache die Zensur schwieriger zu erkennen, zu messen und zu bekämpfen
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https://www.infosperber.ch/freiheit-recht/russland-unterdrueckt-den-freien-internetverkehr-am-staerksten/