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Talk / Re: Der Musikthread
Letzter Beitrag von Terrania: März 28, 2020, 15:33:37
Höre grad zum X-ten Mal "Across the Universe" von Al Di Meola. Das ist sein zweiter Take von Beatles-Songs. Auch wenn sein "Geklampfe" für manche Menschen auf die Dauer zu anstrengend wird – dieses Album ist absolut grandiose Arbeit. Reinhören. Anspieltipp für Jazzer: Norwegian Wood, für Gelgenheitsjazzer "Here Comes The Sun", der Rest ist der Wahnsinn. Titel 14 "Octopus’s Garden" ist nur 46 Sekunden lang und von seiner Tochter aufgenommen als sie noch klein war.
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Mac-Hardware / Re: Hakintosh auch mit AMD-Prozessoren
Letzter Beitrag von MacFlieger: März 28, 2020, 15:15:27
Ja, davon habe ich auch schon gelesen und gehört.
Bei dem AMD-Hackintosh gibt es aber wohl noch ein paar mehr Probleme als bei einem Intel-Hackintosh. So laufen z.B. einige der mitgelieferten Apple-Programme (noch) nicht. Klar, kann man vielleicht drauf verzichten.

Prinzipiell würde mich so ein Hackintosh auch reizen. Nicht wegen der höheren Rechenleistung, ich bin mit meinem iMac 2011 völlig zufrieden. Aber die Möglichkeit, die eigene Konfiguration anzupassen, ohne in kaum schreibbare Preise zu geraten...

Aber noch hat mich Apple nicht genug gequält bzw. ich kann der Qual durch meine angepasste Nutzung noch gut ausweichen. Und falls Apple auf ARM umsteigt, dann dürfte der Hackintosh auf längere Sicht auch eine Sackgasse sein.

Falls Du was bastelst, dann berichte. Interesse habe ich genügend.
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Du musst es ja nicht kaufen.  :)

Ich habe zwangsweise auf dem iPad einiges erledigt, und es hat auch seine Stärken. Wenn ich schon die Einlernphase vieler Mac-Programme anschaue... andererseits kann ich nicht aus meiner Haut und bin nun mal ein Desktop-Kind. Darum finde ich schon Laptops arbeitstechnisch eher unbefriedigend. Unergonomischer und teurer, weniger leistungsfähig, sonst nichts anderes. Aber halt mobil.
Das iPad ist auch mobil und hat diese Schwächen, ist aber wenigstens ganz anders.

Will sagen: Für mich sehe ich neben dem Desktop eher ein iPad als ein Macbook. So bin ich es mittlerweile auch gewohnt.
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Mac-Hardware / Hakintosh auch mit AMD-Prozessoren
Letzter Beitrag von Florian: März 28, 2020, 14:20:38
Das Thema Hakintosh habe ich ein bisschen aus den Augen verloren, jetzt lese ich in der aktuellen c‘t 8/2020, dass es dank Opencore nicht mehr schwierig ist, einen Hakintosh auf Basis eines AMD Ryzen zu erstellen.
Da die AMD-Chips z.Z. buchstäblich preiswerter sind als die von Intel, und im Topsegment sogar deutlich schneller, ist das schon sehr interessant.
Man muss aber schon noch basteln und derzeit ist eine Grafikkarte oberhalb der RX 570 laut c‘t Verschwendung.

Opencore ist noch weit von einer 1.0-Version weg und es gibt so viele Möglichkeiten für Probleme, dass man das niemals an einem Produktivsystem probieren sollte. Als Aufgabe für Privatanwender, die von Apples Produktpolitik die Schaünaue voll haben dagegen, scheint es mir die Zeit wert.
Immerhin kommt man mit einem Ryzentosh für unter 900 € in einigen Disziplinen an einen Mac Pro ran.

Gutes Englisch und ein Basisvertändnis der Abläufe bleiben nötig!

https://khronokernel-2.gitbook.io/opencore-vanilla-desktop-guide/opencore-efi
https://github.com/acidanthera/OpenCorePkg/blob/master/Docs/Configuration.pdf
https://insanelymacdiscord.github.io/Getting-Started-With-OpenCore/

Der c‘t-Artikel ist leider nur aus Windows-Sicht geschrieben und hinter der Paywall:
https://www.heise.de/select/ct/2020/8/2003007535678576832
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Hast wohl recht, aber für die Couch kann/soll man das iPad dann wohl einfach abnehmen.

Ja, dann offenbart es aber seine gesamte (für mich) Fehlkonstruktion. Keine Tastatur oder der halbe Bildschirm weg, keinen vernünftigen Rechtsklick, keine Ahnung wie man irgend etwas speichert oder gar wiederfindet, mehrere Programme können nur nacheinander geöffnet werden...(ja ich weiß, angeblich geht das alles - für mich aber nicht praktikabel).

Das iPad ist und bleibt für mich nix anderes, als ein elektronischer Bilderrahmen mit wenigen Zusatzfeatures. Selbst einfaches Surfen im Netz geht deutlich schlechter, als mit einem „echten“ Rechner.

Ich bewundere jeden, der sich das ernsthafte Arbeiten an so einer Möhre antut (und möchte gerne wissen, was die alles am Rechner, in der Zeit hinbekommen würden).
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Hast wohl recht, aber für die Couch kann/soll man das iPad dann wohl einfach abnehmen.
Auch mit dem Pencil arbeitet es sich ohne Tastatur wohl besser.

Noch ist ein Laptop in vielen Bereichen überlegen, das sehe ich auch so. Leider tritt Intel auf der Stelle wie einst Motorola.
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Inwiefern inkompatibel?
Hast Du Bedenken wegen der magnetischen Verbindung?

Weniger wegen des Magneten, als wegen der Gesamtkonstruktion.
Mein MBA liegt im Moment mit der unteren Kante auf meinem Bauch und mit dem Displaygelenk am Oberschenkel. Ich kann es überall festhalten und bewegen und ich glaube nicht, dass das so mit dem iPad funktioniert.
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Inwiefern inkompatibel?
Hast Du Bedenken wegen der magnetischen Verbindung?

Der Betrachtungswinkel scheint ja sogar flexibler zu sein.