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Anschluss MBP an Loewe Fernseher
fränk:
--- Zitat von: Jochen am Juli 05, 2013, 06:57:59 ---Stream heisst was ?
--- Ende Zitat ---
Dein Mac schickt die Bilder aus Aperture über das WLAN an das Apple TV und der stellt es am Loewe dar.
--- Zitat von: Jochen am Juli 05, 2013, 06:57:59 ---Ich denke Du meinst Bilder ohne Streifen ?
--- Ende Zitat ---
Jochen, Du wirst mit jedem Monitor oder Fernseher oder Handydisplay oder was auch immer, der nicht exakt das Seitenverhältnis deiner Bilder hat (aus der Canon 13,5:9 (= das klassische Kleinbildformat 3:2), aus der Hassi 1:1), immer irgendwo Streifen an den Rändern haben!
fränk:
Das Apple TV kostet relativ schmale 109,-€.
Das ist nicht wesentlich teurer, als mit den verschiedenen Kabeln und Adaptern ein Wirrwarr zu produzieren.
Jochen:
--- Zitat von: fränk am Juli 05, 2013, 06:48:16 ---
Der Mac dient dann nur noch als Quelle und muss lediglich laufen, wobei der Bildschirm durchaus nix anzeigen muss.
Neben dem Bildergucken hast Du noch die Möglichkeit dein Mucke aus iTunes über den Fernseher (oder Hifi-Anlage) zu streamen, ohne Rechner kannst Du dir YouTube am Applte TV antuen und noch einige andere US-Kanäle sehen/Kaufen.
--- Ende Zitat ---
Nachfrage. Läuft dann mit Apple TV alles automatisch ?
Jetzt kann ich ja bei der Diaschau manuell blättern und erst wenn alle Zuschauer Ihren Senf zu jedem Foto gegeben haben weiter blättern oder auch mal zurück.
Jochen
fränk:
--- Zitat von: Jochen am Juli 05, 2013, 07:18:58 ---Nachfrage. Läuft dann mit Apple TV alles automatisch ?
Jetzt kann ich ja bei der Diaschau manuell blättern und erst wenn alle Zuschauer Ihren Senf zu jedem Foto gegeben haben weiter blättern oder auch mal zurück.
--- Ende Zitat ---
Wie Du willst.
Automatisch oder manuell.
Dem Apple TV liegt eine kleine Fernbedienung bei und es ist wie früher mit dem Diaprojektor. ;)
MacFlieger:
Also erstmal:
Das ganze über VGA zu machen hatte Dir keiner vorgeschlagen, im Gegenteil hat radneuerfinder sogar davon abgeraten. Neben der Problematik mit den abgeschnittenen Rändern (siehe weiter unten) ist das auch noch qualitativ die allerschlechteste Lösung:
- Das digitale Signal vom Rechner muss in ein analoges konvertiert werden (Verluste)
- je nach Kabel und Umgebung Verluste und Störungen in den analogen Signalen
- Der Fernseher muss die Einteilung der einzelnen Pixel "raten", um wieder in digital umzuwandeln (Verluste + Syncprobleme, evtl. Farbränder)
Seit Einführung von TFT-Monitoren wird aus genau diesen Gründen immer wieder nur dazu geraten, solche Displays ausschließlich digital anzusteuern um die optimale Qualität zu bekommen.
Nun zu den Rändern:
2. Bild (MBP angesteckt, Fernseher noch nicht umgeschaltet):
Das MBP zeigt ein beschnittenes Bild mit Rändern rechts und links.
Das MBP kann nicht wissen, ob der Fernseher das Bild auch anzeigt oder nicht und daher ist es egal, ob der Fernseher an ist, TV zeigt oder auf PC-In geschaltet ist. Das MBP hat den Adapter erkannt und gibt darüber nun die Videosignale aus. Da das MBP in dem Moment im gespiegelten Modus läuft, wird intern und extern das gleiche angezeigt, der VGA-Adapter gibt immer 4:3 aus und daher muss der interne auch 4:3 ausgeben. Resultat: rechts und links schwarzer Streifen.
3. Bild (MBP angesteckt, Fernseher zeigt den Desktop):
Das MBP und der Fernseher zeigen ein beschnittenes Bild mit Rändern rechts und links.
s.o. Da der VGA-Adapter immer 4:3 ausgibt hat man sowohl auf dem MBP als auch auf dem Fernseher rechts und links schwarzer Streifen.
4. Bild (Aperture):
Das MBP und der Fernseher zeigen ein beschnittenes Bild mit Rändern rechts/links und oben/unten.
s.o. Zunächst einmal ist der nutzbare Bereich des "VGA-Monitors" 4:3, d.h. Ränder rechts/links auf MBP und Fernseher. Nun stellst Du in diesem 4:3 Bereich mit Aperture ein Bild dar, was ein anderes Seitenverhältnis hat (16:9? ). Wenn man ein 16:9-Bild auf einem 4:3 Monitor darstellt, bekommt man oben und unten schwarze Streifen. Und genau das passiert.
Zusammenfassung:
Das Problem liegt daran, dass Du VGA benutzt und das ein festes Seitenverhältnis von 4:3 angibt und Du den externen Monitor gespiegelt betreibst.
Du stellst also ein 16:9 Bild auf einem 4:3-VGA-Monitor (Rand oben/unten) dar. Diese 4:3-Bild mit Rändern oben/unten wird dann auf einem 16:9-Fernseher dargestellt, der dadurch Rändern links/rechts einfügen muss.
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