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Alternativen zu OS X

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radneuerfinder:
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-Booten-per-UEFI-kann-Samsung-Notebooks-schrotten-1793534.html

Florian:
Was mich so ärgert:
Anstatt das sich mal alle zusammen tun um endlich Linux Desktop-tauglich hinzukriegen, verzettelt sich die Gemeinde in hunderttausend Projekten. Lieber Linux noch auf die nächste Waschmaschine bekommen!

Es gibt Distributionen, die haben vielleicht 100 oder auch 1000 Nutzer. Die Hälfte davon Entwickler.

So steht man m.E. trotz einstmals vielversprechender Projekte genau da, wo man schon immer war. Irgendwie findet sich auch keine Firma, die Linux auf dem Desktop mal so richtig pushen würde. Dabei springt MS mit denen um, wie es ihnen gefällt.

radneuerfinder:
If I had to leave the Mac? I'd switch to Elementary OS:
http://www.macworld.co.uk/macsoftware/news/?newsid=3468985

Florian:
Der einzige Vorteil von Elementary sind die Kopien einiger OS-X-Funktionen, aber die erschöpfen sich schnell, man braucht gar nicht den Lack abkratzen, um Ubuntu durchschimmern zu sehen. Ich empfand es sogar als regelrecht frustrierend, so als würde man irregeführt. Ähnlich wie diese OS-X-Skins für Windows, man fühlt sich im falschen Film.

Vernünftiger finde ich da eine Auseinandersetzung mit Linux selbst, denn ohne kommt man ja doch nicht aus. Anders als bei OS X, wo 99% das Terminal nicht brauchen oder auch nur bemerken.

radneuerfinder:
Hier mal eine Hardware Alternative:
https://www.crowdsupply.com/purism/librem-laptop

(Ob da OS X drauf läuft?)

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