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Apple zockt ab und liefert nicht
Patrick:
--- Zitat von: maya am November 21, 2005, 23:50:14 ---QTPro soll's demnächst beim Lidl geben. Schlauberger sind dann schnell zur Stelle.
--- Ende Zitat ---
Sorry, QT war das Einzige, was ich nicht berücksichtigt hatte. Dummerweise hast Du diese Information nicht weitergegeben, also woher soll ich das bitte schmecken? Deine schnippische Antwort ist daher IMHO etwas deplaziert.
Ich habe schon etliche QTPros für Kunden bestellt und noch nie Probleme in der Abwicklung gehabt. Innerhalb von Stunden war die Mail mit den Seriennummern da bzw im Store abrufbar. Hast Du dort mal in der Auftragsabwicklung nachgeschaut?
maya:
Reicht es nicht, wenn sich Unmut auf Apple's Geschäftspraktiken bezieht? Einerseits ließ mein Eingangsbeitrag Fragen offen und andererseits wurde sie von Dir nicht gestellt ;)
Du erwähnst die Auftragsabwicklung. Apple macht daraus einen Selbstläufer in seinem eigenen Sinn. Es wurde die doppelte Bestellmenge angegeben und berechnet. Aus dem Grund hätte ich einen doppelten Lizenzdownload nicht zugestimmt und war/bin nach wie vor bemüht, das erstmal geradezurücken. Alles andere wäre wahrscheinlich noch mehr Kuddelmuddel gewesen.
m.
Patrick:
Nun ja, dann ist der Titel wohl etwas "reisserisch". Ich vermute mal, daß Apple die Seriennumern sehr wohl zur Verfügung stellt, nur halt in 2facher Ausfertigung. Du wiederum wirst diese nicht abrufen wollen, denn wie gibt man eine runtergeladene Seriennummer zur Gutschrift wieder zurück, zumal die 2. ja auch auf Dich registriert ist.
Ich würde 1. komplett stornieren und 2. die Lastschrift zurückgehen lassen. Ich vermute mal, daß Apple nicht in der Lage ist, diesen Auftrag teilweise zu stornieren und bis Du das Geld von denen wieder siehst, wird wahrscheinlich der Osterhase an die Tür klopfen, vielleicht sogar mit einem Scheck von Apple im Osterkörbchen und da der auf eine ausländische Bank lautet, werden da noch exorbitant hohe Transfergebühren erhoben, so daß es billiger gewesen wäre, die 2. QT-Seriennummer zu fressen...
Ja, ich weiß, ich kann da schon sehr aufbauend sein... :(
Locusta:
--- Zitat von: fränk am November 21, 2005, 20:09:08 ---Auch hier noch einmal:
Zu viele Teens, in der ganzen Welt rennen Apple den Laden wegen der iPods ein.
Apple reagiert. Das iPod-Geschäft läuft, alles andere auch, oder auch nicht. Apple schert das scheinbar nicht.
--- Ende Zitat ---
2 Dumme, ein Gedanke... Genau das gleiche Problem sehe ich auhc. Der iPod wird schön brav alle drittel- bis virtel-Jahr erneuert und ist inzwischen auch lieferbar, wenn er vorgestellt wird, zumindest die ersten paar 100.000 Stk.
Was Apple genrerell angeht: Die PBs sind eine Katastrophe, leistungsmäßig gesehen, egal ob nun irgendwann ein Intel-Switch gemacht wird oder nicht, aber die PBs sind für diesen Preis echt zu veraltet. Bei den iBooks lasse ich mir es gerade noch gefallen, immerhin ist das ja "nur" der Consumer-Bereich. Die PMs sind - mal wieder - nicht vergleichbar mit irgendwas, genau wie die iMacs. Der mini ist ja leistungsmäßig auch 1000 Jahre alt (naja, zumindest kommt die Technik schon fast aus der Steinzeit)... Für 500 Euro bekommt man heutzutage immerhin einen doch halbwegs aktuellen PC, auch mit WinXp (oder letzteres ein wirklicher Vorteil ist wage ich zu bezweifeln ;) ).
Ich würde auch nur im Online-Store einkaufen, wegen des 14-tägigen Rückgaberechts. Immerhin hat man dort die Möglichkeit den Mac oder sein Display im Falle von Pixelfehlern o.ä. zurückzugeben. Ansonsten würde ich ehr bei einem Händler kaufen. Gibt es überhaupt Produkte (von QTPro mal abgesehen), die man nicht beim Händler kaufen kann, sondern nur im Apple-Store?
Was die QTPro-Rückgabe angeht: Die Regestrierungs-/Seriennummer sagt ja nichts aus. Das ist einfach nur eine Art "Bescheinigung", dass man die Lizenz zur Softwarenutzung erworben hat. Denn man erwirbt ja nicht die Regestrierungs-/Seriennummer, sondern die Lizenz die Software zu nutzen. Von daher kann sehr wohl die Regestrierungsnummer zurückgeben. Wenn man die Nummer dann weiter nutzt macht man sich damit genau so strafbar, wie wenn man sich eine Serial aus dem Internet sucht. Vor dem Erwerb der Nummer stimmt man im Normalfall Lizenzbedingungen zu, es handelt sich also um eine Lizenz und nicht um eine Nummer. Von daher ist eine Rückgabe einer Seriennummer durchaus möglich. Ich bin mir sicher, dass man das juristisch auch durchsetzen kann (als "Rückgebender").
fränk:
--- Zitat von: Locusta am November 23, 2005, 01:04:51 ---Ich würde auch nur im Online-Store einkaufen, wegen des 14-tägigen Rückgaberechts. Immerhin hat man dort die Möglichkeit den Mac oder sein Display im Falle von Pixelfehlern o.ä. zurückzugeben. Ansonsten würde ich ehr bei einem Händler kaufen.
--- Ende Zitat ---
Genau dieses Problem steht bei mir an.
Ich werde mir im nächsten Jahr ein PB und/oder einen iMac anschaffen.
Meine Vernunft sagt mir, "kauf es im Apple Store", mein Gefühl sagt mir: "tu es nicht, geh' zu einem Händler."
Das mit den Pixelfehlern ist eines der Probleme.
Der Applehändler hat ja nix mehr im Laden stehen. Bei den Preisen, die er an Apple zahlen muss und dem geringen Spiel was ihm dabei bleibt, sehr verständlich.
Er wird mir meinen neuen Mac also extra bestellen. Ich muss ihn dann nehmen, auch wenn er vier Pixelfehler hat. Übel.
Kaufe ich im Apple Store, bin ich im Reklamationsfall auf den guten Willen von Telefonpartnern angewiesen. Genau davor habe ich Angst.
Das sitzen schlecht bezahlte Leute in Irland und haben keinen Grund mich und meine Probleme zu verstehen. Wenn es schlecht läuft, habe ich einen defekten Mac auf der einen Seite und einen anonyme Firma Apple auf der anderen Seite.
Denen bin ich dann völlig einerlei. Ich habe einige Male mit dem Apple Store per Internet und auch telefonisch zu tun gehabt. Diese Situation war im besten Fallle O.K. Sie war niemals gut. Ich kam mir dabei nie als Kunde, sondern eher als Bittsteller vor. Nicht nur bei Reklamationen, auch bei Bestellungen.
Die Rechnungen selber sind völlig inakzeptable "Papierfetzten" zu denen mich die Mädels beim Steuerberater in schöner Regelmässigkeit anrufen um sie zu verstehen.
Die Rechnungen kommen auch schon 'mal gar nicht. Der irische Telefonkontakt entgegnet dann gerne: "Das kann aber nicht sein."
Die fehlende Möglichkeit über verschiedenen Kreditkarten abzurechnen ist ein weiteres Ärgernis.
Um es zusammen zu fassen: Der Apple Store vermittelt mir nicht den Eindruck, als wäre er an etwas anderem als am Umsatz interessiert. Kundenzufriedenheit ist denen ein Fremdwort.
Die Meldungen, die des Öfteren die hohe Zufriedenheit der Apple-User hervorheben, sind wohl nicht auf Grund von seriösen Umfragen entstanden.
Meinem Händler vor Ort kann ich den Allerwertesten treten und ich kann ihm damit drohen, zukünftige Ausgaben bei anderen zu tätigen.
Auf den Apple Store kann ich keinerlei Druck ausüben.
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