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Umzug - Fragen zu Telefonanschluss und Internetprovider
FOX:
Ohje, wenn ich mir überlege, was ich bisher für Terroraktionen damit erlebt habe, rechne ich mal mit dem Schlimmsten.
Ja, Modem ist angesagt, Freunde! ;D
Den 1und1-Vertrag kündige ich erst, wenn ich ihn jetzt wieder aktiv habe. Dann habe ich noch 6 Monate Zeit, bevor die Kündigungsfrist endet. Danach muss ich eh ein halbes Jahr überbrücken und wieder etwas doppelt bezahlen. Ich denke, ich nehme dann einfach Congstar und warte, bis mein Telekom-Telefonanschluss kündbar ist. Danach Congstar kündigen und Congstar inkl. Telefonanschluss wieder anmelden.
Das alles kommt einer Gehirnwäsche schon sehr nahe .. :-X
butcheroni:
bei mir hat die hirnwäsche funktioniert. ich bin und bleibe bei der telekom. habe aber dafür auch keine probleme. als tip, wenn es nicht klappt mit dsl, kannst du z.b. bei eplus für 25€ eine umts-flat klarmachen. inkl. usb-stick. aber für den mac drauf achten: da geht nur der e169 von huawei und mann muss sich VOR der installation des sticks bei eplus ein programm zum verbinden runterladen.
FOX:
Kling gut um die Zeit zu überbrücken. Da komme ich wahrscheinlich noch mal auf dich zurück.
Im Moment komme ich doch noch ins Netz... Weil die Leute auch immer keine Passwörter in ihren WLan-Netzen setzen... ;)
FOX:
Tja, schlecht sieht's aus
Da Ihr 1&1 DSL-Netzanschluss aus technischen Gründen an Ihren
Telefonanschluss bei der Deutschen Telekom AG gekoppelt ist, entfällt
auch Ihr 1&1 DSL-Netzanschluss zum 16.02.2009.
Wichtig: Bis zum genannten Vertragsende werden Ihnen die Kosten für Ihren
Zugangstarif weiterhin berechnet.
Schön, dann darf ich also bis September für "nichts" bezahlen...
fränk:
--- Zitat von: FOX am Februar 19, 2009, 12:24:20 ---
Wichtig: Bis zum genannten Vertragsende werden Ihnen die Kosten für Ihren
Zugangstarif weiterhin berechnet.
Schön, dann darf ich also bis September für "nichts" bezahlen...
--- Ende Zitat ---
Das ist einer der Gründe, warum ich nicht vom teuren Rosa Riesen weg will.
Am Ende ist doch immer die Telekom, die irgend wie drin hängt und die bei irgend welchen Vertragsgeschichten berücksichtigt werden will.
Wenn auch nicht mit dem Kunden direkt, dann aber doch über einen Provider ohne Leitungen.
Ich habe zwar bei vielen Vetragsbestandteilen den Eindruck, sie würden einer richterliche Überprüfung nicht Stand halten, aber was hilft's?
Bei uns im Ort sind mir drei Leute bekannt, die im letzten Jahr von Telekom weg sind und keine vier Wochen später wieder alles rückgängig gemacht haben.
Das war immer teuer und in einem Fall ist ein Rentner auch lange Monate durch die "Vetragsmangel" gedreht worden.
Falls es von der Telekom geplant ist, den Leuten mit aller Macht Angst vor einem Wechsel zu einem anderen Anbieter zu machen, ist es ihnen in meinem Fall gelungen.
Eigentlich ein Grund sich einen anderen zu suchen.
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