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Umzug - Fragen zu Telefonanschluss und Internetprovider
radneuerfinder:
--- Zitat von: MacFlieger am Februar 18, 2009, 13:18:19 ---mit einiger Wartezeit rechnen müssen. :(
--- Ende Zitat ---
zur Überbrückung fallen mir ein:
- iPhone-MultiSim, o. ä.
- Modem ;D
- WLAN des Nachbarn - man kann ja mal fragen
- monatlich kündbarer DSL Anschluß eines anderen Anbieters (z.B. Congstar, Alice) (was das für den 1+1 DSL Anschluß bedeutet, wage ich aber nicht zu denken)
FOX:
Das habe ich Heute gemacht. Der T-Anschluss ist schon zur neuen Adresse geschalten. Dann dürfte der Knopf bei 1und1 zur Umschaltung doch auch nicht so schwer zu drücken sein, oder?
Nummer und Stadt blieb ja gleich, das kann ja nicht so aufwendig sein ...
Weitere Frage:
Gibt's das eigentlich immer noch, dass nach der Aktivierung von DSL innerhalb von einem Tag alles angeschlossen sein muss, damit der Anschluss nicht gleich wieder deaktiviert wird?
FOX:
--- Zitat von: radneuerfinder am Februar 18, 2009, 13:57:45 ---- monatlich kündbarer DSL Anschluß eines anderen Anbieters (z.B. Congstar, Alice) (was das für den 1+1 DSL Anschluß bedeutet, wage ich aber nicht zu denken)
--- Ende Zitat ---
Da bin ich dran. Ich warte nur noch meine Restvertragslaufzeit ab. Da ich nun wieder einen neuen zwölfmonatigen der T-kom dazu habe, verlängert sich das schon wieder ein bisschen.
Dann bin ich aber definitiv da, wo ich jederzeit Kündigen kann. Den Käse mache ich nicht noch mal mit.
MacFlieger:
--- Zitat von: radneuerfinder am Februar 18, 2009, 13:57:45 ---- monatlich kündbarer DSL Anschluß eines anderen Anbieters (z.B. Congstar, oder Alice) (was das für den 1+1 DSL Anschluß bedeutet, wage ich aber nicht zu denken)
--- Ende Zitat ---
Das bringt gar nichts oder sogar eher den gegenteiligen Effekt. Das Problem ist ja nicht der Internetanbieter selber, sondern dass Schalten der DSL-Leitung. Auch bei anderen Anbietern muss zunächst einmal die DSL-Leitung geschaltet werden und dann im Anschluss daran wieder eine (sehr fehlerträchtige) Umschaltung. Da kann man auch gleich die Schaltung zum gewünschten Anbieter beantragen.
Die Wartezeit liegt daran, dass der Anbieter (wer auch immer) zunächst einmal die Schaltung bei der Telekom beantragen muss und dann auf deren Antwort zum Schalttermin warten muss.
Alles in allem ist die Schaltung einer DSL-Leitung oder noch viel schlimmer der Wechsel zwischen zwei Anbietern zur Zeit sehr nervig, zeitaufreibend und fehlerträchtig ist. Manchmal klappt es auch, die Hoffnung stirbt zuletzt...
--- Zitat von: FOX am Februar 18, 2009, 14:02:40 ---Das habe ich Heute gemacht. Der T-Anschluss ist schon zur neuen Adresse geschalten. Dann dürfte der Knopf bei 1und1 zur Umschaltung doch auch nicht so schwer zu drücken sein, oder?
--- Ende Zitat ---
Äh, und ob. Es ist eben nicht nur ein Knopf. Der Internetzugang selber braucht ja nicht umgeschaltet werden. Das komplizierte ist die DSL-Leitung.
In der Vermittlungsstelle muss ein Techniker Deinen Anschluss an einen DSL-Port anschliessen. Am neuen Wohnort muss das natürlich auch neu per Hand gemacht werden. Dazu muss 1&1 erst einmal den Antrag bei der Telekom stellen. Die melden an 1&1 einen Schaltungstermin zurück (meist ein paar Wochen). Wenn Du Glück hast, dann war es das. Wenn Du Glück hast... Es gibt aber noch ne Menge Stolperfallen dabei, die das ganze unangenehm (und zwar sehr!) machen können. Da hast Du leider keinen Einfluss drauf. Und die Typen, die man in den Callcentern in der ersten Reihe antrifft, auch nicht.
MacFlieger:
--- Zitat von: FOX am Februar 18, 2009, 14:04:22 ---Da bin ich dran. Ich warte nur noch meine Restvertragslaufzeit ab.
--- Ende Zitat ---
Mutig, mutig. Das traue ich mich nicht.
Bei einem Wechsel des DSL-Anbieters muss nämlich zunächst der alte den DSL-Port ordnungsgemäß freigeben, bevor(!) der neue einen neuen Port beantragen kann. So etwas sinnvolles und eigentlich denkbar normales wie einen Antrag zur Umschaltung gibt es da intern nicht. Der eine muss freigeben und erst, wenn die Leitung weg ist, kann der nächste wieder beantragen (mit Zeit dazwischen).
Da gibt es jede Menge Stolperfallen, wenn der Port evtl. nicht richtig freigegeben ist. Das läuft alles völlig automatisiert ab, ohne dass da Menschen großartig eingreifen können. Und das ist (meiner Meinung nach absichtlich von der Telekom) so beschissen "designt", dass es ständig zu Ärger und Problemen kommt. Und wenn man Probleme hat, kann die praktisch niemand beheben und Du hast evtl. monatelang keinen DSL-Anschluss.
Die Fälle sind leider keine Einzelfälle. Aktuell ist es echt ein Glücksspiel.
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