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USA: Wahlkampf und -Krampf
Florian (als Gast):
Tja, jetzt schaut es schwer nach Trump aus.
Denn in den meisten Swing States liegt sie soweit hinten, dass die Städte Hillary auch nicht mehr retten können.
In der derzeitigen Weltlage natürlich ein Desaster. Europas Populisten können dagegen feiern, denn wir machen ja alles den Amis nach.
fränk:
Wenn nur zwei schlechte und unbeliebte Kandidaten zur Wahl stehen, gewinnt am Ende eben auch nur ein unbeliebter und schlechter Kandidat.
radneuerfinder:
Obama ist Schuld (Minute 0 - 6):
http://www.arte.tv/guide/de/playlists?country=FR#collection/PL-013748/ARTETV
Jochen:
Habe eine Frage die dem screenshoot entnommen werden kann.
Hoffe der screenshot ist verständlich.
Danke für feedback.
Jochen
fränk:
Da stimmt einiges nicht.
Zwei von fünf sind genau so wenig 80%, wie drei von fünf 20% sind.
Die Wahlmänner die für einen Staat stimmen, werden nicht gesplittet. Gewinnt ein Kandidat einen Bundesstaat, bekommt er die Stimmen aller Wahlmänner.
Wenn ich es richtig verstehe, willst Du nur wissen, ob alle Wahlmänner eines Bundesstaates für den Sieger stimmen/stimmen müssen.
Ob sie alle für den Sieger stimmen müssen weiß ich nicht. So viel ich weiß, tun es aber.
Mit dem Bildchen hast Du eine neue Stufe der Verwirrung erklommen. ;)
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