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Facebook-Konkurrent "Google+"

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Bonobo:
Wenn Du eine Einladung zu Google+ willst, lass mich die E-Mail-Adresse wissen, welche Du hierfür verwenden willst.

LG Tom

Thyrfing:
Ich finde diese "ich gebe keine Daten von mir raus" Argumente langsam echt lächerlich. Aber ich möchte mich auf diese Diskussion gar nicht einlassen, sie wird zu keinem Ende führen, da ich immer mehr das Gefühl habe, einige Menschen stecken noch mit dem Modem im Netz und sind bei Compuserve angemeldet. Die natürlich keine Daten über die Nutzer sammelten.

Zu Google Plus: Meiner Meinung nach der bisher beste Ansatz von allen existierenden Netzwerken. Google betrachtet das gesamte Internet als ein Social Media, und das ist korrekt so. Mit Google Plus wird es nun rund. Es ist mit dem Desktop schon sehr gut zu bedienen, aber hin und wieder wird offensichtlich, dass es noch in der Entwicklung steckt.

Alles in allem ist die Datenschutzerklärung annehmbar und die Einstellungen vor Ort sehr gut. Auch die Wahl, an wen ich welche Daten geben möchte, ist mit den Kreisen ein sehr gut zu benutzender Ansatz. So sollte Web 2.0 sein. Wenn es denn so bleibt.

Bonobo:
»Der Schockwellenreiter« von John Brunner lesen — sich im Netz »profil«ieren — dann, bei Bedarf »outdroppen«. So stelle ich mir das vor. Falls dies ein Polizeistaat o.ä. wird, muss ich eh alle Profile verlassen und neue anlegen ;D

elafonisi:

--- Zitat von: Thyrfing am Juli 10, 2011, 21:00:58 ---
Zu Google Plus: Meiner Meinung nach der bisher beste Ansatz von allen existierenden Netzwerken. Google betrachtet das gesamte Internet als ein Social Media, und das ist korrekt so. Mit Google Plus wird es nun rund. Es ist mit dem Desktop schon sehr gut zu bedienen, aber hin und wieder wird offensichtlich, dass es noch in der Entwicklung steckt.

Alles in allem ist die Datenschutzerklärung annehmbar und die Einstellungen vor Ort sehr gut. Auch die Wahl, an wen ich welche Daten geben möchte, ist mit den Kreisen ein sehr gut zu benutzender Ansatz. So sollte Web 2.0 sein. Wenn es denn so bleibt.

--- Ende Zitat ---

Sehe ich ähnlich, leider finde ich kaum Leute bei Google (hat in Deutschland halt den "Pfui-Status)

Florian:

--- Zitat von: Thyrfing am Juli 10, 2011, 21:00:58 ---Ich finde diese "ich gebe keine Daten von mir raus" Argumente langsam echt lächerlich. Aber ich möchte mich auf diese Diskussion gar nicht einlassen, sie wird zu keinem Ende führen, da ich immer mehr das Gefühl habe, einige Menschen stecken noch mit dem Modem im Netz und sind bei Compuserve angemeldet. Die natürlich keine Daten über die Nutzer sammelten.

--- Ende Zitat ---

Google und co. geben alles kostenlos her, schön, aber sie handeln mit unseren Daten. Ich will das nicht. Ich finde das ein sehr viel moderneren und intelligenteren Ansatz als sich bei allen möglichen Netzwerken über - und das ist zu 98% der Fall - Nichtigkeiten zu unterhalten und nebenbei seine Konsumgewohnheiten kundzugeben, und oft auch seine politischen Überzeugungen und viele private Dinge.
Außerdem haben alle diese „Du magst X, also könntest Du auch Y mögen“-Systeme einen gravierenden Nachteil, der vielleicht die Demokratie gefährdet, ganz sicher aber das Ideal des aufgeklärten Bürgers. Denn immer mehr ähnliche Bretter vernageln neue Horizonte.

Natürlich bin ich auch auf Twitter und gebe mehr von mir preis als vorher, aber man sollte halt schon eine Balance suchen, bei der man sich selbst noch wohl fühlt.

Ja, diese sozialen Netze haben auch Vorteile. Wer sie nutzen will: Bitte. Wäre nur froh, ich würde dann nicht jeden Tag zig Facebook-Einladungen und anderen Krams von Leuten bekommen, die genau wissen, dass ich ihn nicht haben will!  :-*

Und den Anderen dann zu unterstellen, sie seien eben stehen geblieben und sowieso bisschen langsam finde ich schon ein dickes Ding. Glaubst Du ernsthaft, damit würde die von Dir ja nicht gewünschte Diskussion verhindert? Da kennst Du mich doch besser.  ;D

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