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Intel-iBooks zur MWXPO

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Patrick:

--- Zitat von: Dale am Januar 02, 2006, 18:44:51 ---Stimmt, es ist als würde man in vollkommener Dunkelheit über den richtigen Weg diskutieren.
--- Ende Zitat ---

Das ist es ja. Vollkommene Dunkelheit gibt's ja nicht, ein paar Lichtreflexe findet man immer. Und mit den paar Informationen lässt soch ja wunderbar spekulieren...

Wir wissen, daß in naher Zukunft irgendwelche intel-Prozessoren in irgendwelchen Apple-Produkten eingesetzt werden. Wir wissen auch, daß zuerst die Consumer-Produkte geswitcht werden.
Somit ist es eigentlich logisch, daß die G4-basierten Produkte wie das iBook oder auch der mac mini zuerst geswitcht werden.
Der iMac wäre zwar auch ein potentieller Kandidat, dürfte aber aufgrund des G5 erst später dran sein.
Weiterhin gab es das Gerücht, daß Firewire in den Consumer-Geräten wegfällt. Das scheint wohl nicht der Fall zu sein, aber die Anzahl der Ports wird zugunsten von mehr USB-Ports reduziert. Ist auch nicht weiter verwunderlich, kann ich doch FW-Geräte problemlos miteinander verketten, bei USB brauche ich immer Hubs.
Was hat der Mensch denn so an Peripherie? Maus, Tastatur, Drucker, Scanner, Webcam, da reichen 2 USB-Ports absolut nicht aus, auch wenn die Tastatur vielleicht noch 2 Ports eingebaut hat (die aber schon einen Hub darstellen).
Dummerweise sind aber USB-Geräte teilweise ziemlich empfindlich, wenn es darum geht, wo sie angeschlossen sind. Mein Umax Astra 4500 hat immer wieder massive Probleme, von Silverfast erkannt zu werden und die erste Frage von Lasersoft ist, wo der Scanner angeschlossen ist. Kommt ein Hub ins Spiel, heisst es sofort, daß das zu Problemen führt... meinen FW-Platten ist es egal, wo sie angeschlossen sind, teilweise habe ich Ketten von 5 und mehr Geräten am Laufen, ohne Probleme (vom sinkenden Durchsatz mal abgesehen).

Was könnte es sonst noch, neben der Hardware, geben?
iWork 2 (?) mit Tabellenkalkulation? Kann ich mir aufgrund der aktuellen Office-Promo von Apple kaum vorstellen, da ja damit genau die potentiellen iWork-Kunden abgegraben werden.
iLife 06? Klar, aber viel neues erwarte ich nicht.
Preview auf Leopard aka 10.5? Glaube ich kaum. Eine Preview wird's für die Developer geben, vielleicht schon vor der WWDC, aber die Entwickler haben eigentlich genug damit zu tun, auf intel anzupassen, eine neue OS-Version wäre hier eher kontraproduktiv.

Mit anderen Worten: wirklich spannend wird die MW nicht werden...

Florian:
Sauerei! Zerstört mir hier alle Illusionen! ;)

Nun, wer weiß, wer weiß. iWork heißt ja eigentlich "iWork 05", ob's nun gleich kommt oder erst später... naja, eh nicht so spannend. Office-Konkurrent ist es für mich allerdings sowieso nicht - und auch von Apple nicht so gemeint, schätze ich.

Bin ja selber skeptisch. Aber vielleicht wird es ja doch mehr als nur eine iPod-PR-Veranstaltung.
An Intel-Books kann ich aber auch nicht glauben, wobei Apple das allerdings schon zuzutrauen wäre; die Entwickler so unter Druck zu setzen.


Edit:
Wegen Firewire: hast schon recht, zumal ja eh nur ein Controller an Bord ist, vom Durchsatz her ist's also, nach meinem Verständnis, eh egal. Man korrigiere mich, falls unzutreffend.

FOX:
SPON weiß auch was .....

klicki

Patrick:

--- Zitat von: Florian am Januar 03, 2006, 11:36:27 ---Nun, wer weiß, wer weiß. iWork heißt ja eigentlich "iWork 05", ob's nun gleich kommt oder erst später... naja, eh nicht so spannend. Office-Konkurrent ist es für mich allerdings sowieso nicht - und auch von Apple nicht so gemeint, schätze ich.

--- Ende Zitat ---
Naja, die Frage ist doch, wer Office wirklich braucht (vom Umfang her). Es ist doch eher so, daß man eine Textverarbeitung und eine Tabellenkalkulation braucht, die auch mit dem Rest der Welt kompatibel ist. Ob Funktion xyz dann nicht so richtig funktioniert, ist für die Masse irrelevant. Wenn das Paket dann nur ein Drittel vom Original kostet, dann passt das genau (solange Apple einen besseren Job macht als mit AppleWorks).

Jochen:

--- Zitat von: FOX am Januar 03, 2006, 15:08:52 ---SPON weiß auch was .....

klicki

--- Ende Zitat ---

...Gebremst wird die Nachfrage noch von den relativ hohen Preisen der Apple-Rechner. Preisbewusste Verbraucher können hier auf die angekündigte Einführung von Macs mit Intel-Prozessoren hoffen...

Dummes Gerede, wie immer.

Und generell bei den Medien und beim Spiegel insbesonders.

Immer an der Grüchtesuppe mitkochen, um dann anschliessend ätzend auf Apple einzudreschen, dass die Erwartungen nicht erfüllt wurden.

Jochen

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