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Apple = Google 2.0?
Quaestor:
Ja, diese Annehmlichkeiten sind es, die mich schon die letzten Jahre gehalten haben. Unzählige Dinge sind ja auch toll. Und ich befürchte, dass sich die Annehmlichkeiten wiedermal durchsetzen.
Dann redet man sich alles wieder schön ... so schlimm ist das gar nicht ...
Oh man
MacFlieger:
Da bin ich ganz bei Dir. Die Annehmlichkeiten und die Sachen, die gut funktionieren, überwiegen bei mir. Ich habe schon in den 90ern des letzten Jahrhunderts gesagt, dass Mac OS nicht das beste, sondern das am wenigsten schlechte System für mich ist. Und das ist aktuell immer noch so.
Florian:
Leider hat Apple jetzt mit nicht zu verhinderndem Heimtelefonieren noch einmal eine rote Linie überschritten. Irgendwann geht mir die Farbe aus.
Quaestor:
Naja, ich war dann wohl schon immer weniger anspruchsvoll ;-)
Ende der 80er fand ich System 7 klasse. MacOS 8 und 9 immer noch gut und MacOS X bis 10.4 wieder klasse. 10.5 schlecht, 10.6 gut und 10.7 und 10.8 ausgelassen.
Die meisten Mac-Programme funktionieren einfach und sind durchdacht. Nur schade, dass sich Apple selbst nicht mehr an die HIGs hält.
Meine Strategie der letzten Jahre, Soft- als auch Hardware so wenig wie möglich updaten.
Mit einem Wechsel auf Linux möchte ich nur Apple zum Bewegen bringen. Mehr nicht.
Windows ist und bleibt ein Alptraum.
Florian:
Apple zum Bewegen bringen?
Meinst Du das so, dass sie die Macht des Verbrauchers spüren sollen?
Ich befürchte, dass ging noch nie und heute… die Mac-Sparte wächst trotz aller Apple-Fehler (so wie wir sie sehen), und v.a. ist der Mac nur noch ein kleiner Teil des Business.
Aber ich persönlich öffne jetzt die Tür mal einen Spalt und lass den Pinguin reingucken. Denn man sollte sich Optionen offen halten.
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