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Mac OS X Update (10.4.3)...

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Jochen:

--- Zitat von: Terrania am November 01, 2005, 17:20:22 ---Krutzitürken. Mein DUAL g5 hat jetzt wieder das Ventilator-Problem (dröhnt unmotiviert plötzlich hoch). Kotzt mich das an!

--- Ende Zitat ---

Cool bleiben

siehe posting von Thyr

Jochen  ;D

Thyrfing:

--- Zitat von: Jochen am November 01, 2005, 17:25:18 ---
--- Zitat von: Terrania am November 01, 2005, 17:20:22 ---Krutzitürken. Mein DUAL g5 hat jetzt wieder das Ventilator-Problem (dröhnt unmotiviert plötzlich hoch). Kotzt mich das an!

--- Ende Zitat ---

Cool bleiben

siehe posting von Thyr

Jochen  ;D

--- Ende Zitat ---

Wenn du mir weiterhin unterstellst, ich würde das gutheißen, werde ich sauer.
Das Apple Bockmist baut, ist doch klar ersichtlich, was ich meinte ist, dass wir niemals ein System bekommen, das zu 100% frei von Fehlern sein wird. Selbst wenn es heute so ist, kann morgen durch irgendeine Software von einem Dritthersteller alles kaputt sein. Oder durch eine andere Hardware mit anderen Anforderungen, als gestern noch.
Die Entwicklung ist derzeit zu schnell, als dass man wirklich hinterher kommen könnte. Klar, eine Software, die nur auf einen überschaubaren Bereich der Hardware und des Systems zugreift, sollte ohne Fehler sein, aber ein OS, das wo mittlerweile so viele Dinge zu beachten sind, wer will das Koordinieren? Für mich ist da der Zug abgefahren.
Es ist die Grätsche zwischen Anspruch und was wirklich machbar ist. Hinzu kommen Zeit- und Erwartungsdruck. Alles ist wesentlich komplizierter als du und ich durchschauen können, doch seitdem ich Entwicklungen im SAP koordinieren muss, habe ich eine kleine Ahnung wie schwer es wirklich ist, dabei auch noch kaufmännische Entscheidungen zu treffen.
Jetzt kommt bestimmt wieder das Argument, Apple hätte doch warten können und noch mal testen. Vielleicht hätten sie gekonnt, ich bin mir aber sicher, die Deadline für das Update war erreicht und alle Maßnahmen zur Veröffentlichung getroffen. Da überlegt  man sich zweimal, ob nun abgebrochen wird, oder nachgebessert.

Jochen:

--- Zitat von: Thyrfing am November 01, 2005, 18:15:42 ---
...Wenn du mir weiterhin unterstellst, ich würde das gutheißen, werde ich sauer...


--- Ende Zitat ---

Unterstellen wollte ich DIR nichts, ich dachte Du würdest die Mängel verteidigen ?

Nun ist ja wieder reiner Tisch gemacht worden.

Das alles komplizierter ist, als klein Hänschen es sich vorstellt, ist schon klar.

Ich habe allerdings den Eindruck, dass die Akzeptanz von schlechter Qualität erst aufgekommen ist, seit dem PC und MS das Licht der Welt erblickten.

Als die Kaufleute sagten, die preiswerteren WIN PC können das auch alles, was Mac's können, aber sie sind preiswerter.

Wieso akzeptieren wir das ?

Früher (...1985...) waren Apple Produkte halt u. a. auch deswegen teurer, weil Apple das intensiver testete.

Heute reifen die Produkte halt mehr beim Konsumenten.

Und wir verteidigen das mit der Kompliziertheit des Betriebsystems.

Jochen  ;D ;D ;D

Thyrfing:
Nein, wir verteidigen es nicht mit der Kompliziertheit des Systems, die (Um)Welt ist so gebaut, dass es keine andere Chance mehr gibt. Erst ein radikaler Wechsel der Strategien in allen Bereichen könnte das verändern, aber dann fließt das Geld nicht mehr schnell genug.
Und die Änderungen fangen bestimmt nicht bei Apple oder MS an, sondern die ganze (Groß)Industrie, ach, was sage ich, das Verhalten der gesamten Menschheit, muss sich verändern.
Aber das würde hier zu weit führen. ;)

Nun, wie es halt so ist, auch ich bin wieder reingefallen und habe mir gerade Thunderbird installiert, da Mail eklatante Probleme mit Anhängen bei mir hat. Ich hatte in der Vergangenheit öfter Ärger mit Mail, sodass mir der Schritt eigentlich nicht leid tut, allerdings gehören dazu nun einige Umstellungen...

Florian:

--- Zitat von: Jochen am November 01, 2005, 18:33:57 ---Wieso akzeptieren wir das ?

Früher (...1985...) waren Apple Produkte halt u. a. auch deswegen teurer, weil Apple das intensiver testete.
--- Ende Zitat ---

Ist das wirklich so oder sind die Dinge einfach viel zu kompliziert geworden, um noch alle Eventualitäten zu testen? Außerdem waren 1985 alle Rechner "teurer" und weder im Billig- noch im Hochpreisbereich gab es wirklich fehlerfreie Zonen.
Zu Apple damals kann ich nicht viel sagen, aber ganz generell: Was soll bei CP/M, MS-DOS oder dem ersten Mac OS schon groß abstürzen? Trotzdem geschah es oft genug, v.a. wenn die Software hardware-nah operierte. Es gab aber sogar sauteure Profirechner mit falsch verlöteten Anschlüssen. Weiß die Firma nicht mehr sicher und möchte keine Falschinformationen verbreiten, aber die Rechner kosteten etwa 15.000 Mark. Also kein C=64. ;D
Der hat übrigens auch Serienfehler und wer liebt nicht den Geruch verschmorter Commodore-Netzteile? ;)


--- Zitat ---Heute reifen die Produkte halt mehr beim Konsumenten.

Und wir verteidigen das mit der Kompliziertheit des Betriebsystems.

--- Ende Zitat ---

Stimme dir bis zu einem gewissen Grade zu - oft werden Produkte überhastet auf den Markt geworfen. Aber die Welt hat sich halt auch verändert - und zwar wird sie immer schneller.
Das kann man kritisieren und zu einem Teil auch selbst steuern - man muss ja auch die neue Software nicht sofort installieren (ganz ohne Häme, ist mir ja auch schon passiert und alles war weg).
Aber wirklich verändern kann man es nicht und es wird alles noch extremer werden, da können wir Deutschen so viele alte Gebäude wiederaufbauen,  wie wir wollen.

Das Apple allerdings die Lüfter nicht in den Griff kriegt, kann man kaum dem allgemeinen Weltlauf zuschreiben. Anscheinend hat man sich mit der ach-so-ausgeklügelten Lüfterarchitektur des Power Macs G5 doch ein echtes Problem aufgehalst.

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