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Mac OS X Update (10.4.3)...

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mbs:

--- Zitat ---Endlich gehören die Probleme der OS 7 - 9 der Vergangenheit an.
Geändert hat sich da nicht viel.
--- Ende Zitat ---

Das kann ich so nicht stehen lassen.  ;D

Dass ein abstürzendes Programm das Betriebssystem mit sich reißt, kann in Mac OS X nicht vorkommen. Ebenso muss man z.B. den Speicher nicht mehr von Hand zuteilen, was der technische Stand der 1960-er Jahre war. Ein Programm kann ein anderes nicht versehentlich beeinflussen. Es gibt Sicherheits- und Schutzmaßnahmen. Es gibt Netzwerkfunktionen. Es gibt offene Standards, die unterstützt werden, u.v.a.m. ...

Jochen:

--- Zitat von: mbs am November 01, 2005, 11:36:39 ---Ich würde es als die erste brauchbare Version von Tiger bezeichnen. Es sind zwischen 500 und 1000 Produktmängel behoben worden.

--- Ende Zitat ---
Lasst das bloss nicht die WIN Trolle mitbekommen ;-)


--- Zitat von: mbs am November 01, 2005, 11:36:39 ---Fehlerfrei ist es allerdings noch lange nicht, denn viele Probleme sind immer noch nicht behoben und es sind neue hinzugekommen: So gibt es auf bestimmten G5-Rechnern jetzt wieder Probleme mit der Lüftersteuerung und Spotlight stürzt unter bestimmten Bedingungen regelmäßig ab.

--- Ende Zitat ---
Das ist ja übel.
Ich denke und hoffe mal, bei Apple wird das alles zuvor getestet.
Aber vermutlich haben sie auf ihren Testrechnern nicht alle Software installiert, die es für X gibt, sondern nur die wichtigsten Sachen.
Verstehen tu ich dass allerdings nicht, da sollte Apple doch langsam sensibler werden.

Jochen

mbs:

--- Zitat ---Aber vermutlich haben sie auf ihren Testrechnern nicht alle Software installiert, die es für X gibt, sondern nur die wichtigsten Sachen.
--- Ende Zitat ---

Mit Fremdsoftware hat das überhaupt nichts zu tun. Dann ist ja sowieso der "Dritthersteller" Schuld. Man kann die meisten Fehler auch auf einem leeren, frisch installierten System reproduzieren.


--- Zitat ---Verstehen tu ich dass allerdings nicht, da sollte Apple doch langsam sensibler werden.
--- Ende Zitat ---

Du gehst von einer falschen Vorstellung aus, nämlich, dass es so wenige Fehler sind, dass man die innerhalb weniger Monate beheben könnte.
Ich würde schätzen, dass pro Jahr circa 400.000 Fehlerberichte bei Apple eingehen. Davon sind die meisten Doppelnennungen und Fehler, die keine sind (der Kunde hat nur die Funktion nicht verstanden). Trotzdem verbleibt noch eine riesige Zahl echter Mängel, d.h. man muss sie nach Priorität sortieren.
Da auch bei Apple die Ressourcen nicht unendlich sind, kommt es natürlich vor, dass eine gewisse Anzahl von Mängelbehebungen bis Redaktionsschluss nicht fertig wird. Ebenso kommt es vor, dass eine Reparatur an einer Stelle einen neuen Fehler an einer anderen Stelle erzeugt, oder dass etwas schnell hingebastelt werden muss, da sonst ein neues Produkt nicht rechtzeitig veröffentlicht werden kann, oder es gibt grundlegende Konstruktionsfehler, für deren Behebung man mehrere Jahre Zeit braucht, und vieles andere mehr.

Ein Umdenken würde erst dann stattfinden, wenn mehr Kunden die Hersteller wissen lassen, dass Qualität wichtiger ist, als schick aussehende, neue Funktionen. Im Consumer-Bereich nehmen die Kunden das aber wohl gerne in Kauf, besonders da sie wissen, dass es einen ganz großen Software-Hersteller als Konkurrenten gibt, der es halt noch schlechter macht...

Jochen:

--- Zitat von: mbs am November 01, 2005, 12:20:25 ---Du gehst von einer falschen Vorstellung aus, nämlich, dass es so wenige Fehler sind, dass man die innerhalb weniger Monate beheben könnte.

--- Ende Zitat ---

Die Vielzahl der Fehler war mit schon bekannt.
Dazu gab es schon mal einen thread in einem anderen Forum.
Ist halt nur ärgerlich für die Leute (Profis) die auf ihren G5 diese Lüfterprobleme haben und hatten und nun immer noch.
Zudem sagte doch Apple, dass sie an der Problemlösung arbeiten, meine ich jedenfalls.

Nun gut, zum Glück gibt es ja Computer, um die Probleme die wir mit den Computern haben, schneller zu lösen, hoffentlich.
 ;D

Jochen

Thyrfing:
Das Problem ist ganz einfach und schnell erklärt:

Um uns herum verändert sich fast minütlich die Technik, es werden neue Dinge erfunden, oder alte Dinge verändert. Da bleibt kaum Zeit zum Testen, wer stehen bleibt und versucht etwas perfektes zu schaffen, hat eigentlich bereits verloren, weil er in der Vergangenheit werkelt.

Die Welt lebt, alles andere in ihr muss auch leben, sonst funktioniert es nicht.

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