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Zusammenfassung

Autor: MacFlieger
Juli 24, 2008, 07:48:56
Worum es bei der Aussage geht, haben mbs und radneuerfinder ja schon erklärt.

Pinzipiell geht es halt darum, was man unter "Backup" versteht. Die angesprochenen Dinge beziehen sich halt auf professionelle Backups, bei denen auch die räumliche Trennung und die Unveränderlichkeit der gesicherten Daten mit hinein spielt. Es geht nicht darum, dass TM nicht funktionieren würde. Legt man diese professionellen Kriterien an, dann sind viele der verfügbaren "Backup"-Softwaren als nicht richtiges Backup zu bezeichnen, denn ein professionelles Backup besteht aus der Einheit Hardware, Software und Konzept.
Im Prinzip ein ähnliches Begriffsproblem wie bei "Firewall".
Autor: radneuerfinder
Juli 23, 2008, 23:52:10
3) Es wird nicht mit mehreren, physisch von einander unabhängigen, Sicherungskopien/Backupmedien gearbeitet.
Autor: Jochen
Juli 23, 2008, 22:32:49
Danke

Es gibt zwei Dinge, die Time Machine von einem "richtigen" Backup unterscheiden können:

1) Die Sicherung ist nicht wirklich vollständig. Es fehlen Systembestandteile, die Mac OS X als unwichtig für die Sicherung ansieht, nämlich Protokolldateien und bestimmte Caches. Die Sicherung der Protokolle ist für professionelle Administratoren eigentlich schon recht wichtig.

Mir geht es wohl in erster Dinge um MEINE erstellten Daten, und dafür langt es ja dann.

2) Wenn man sich nicht selbst in irgendeiner Weise darum kümmert, bleibt die Time Machine-Sicherung in der Regel online, d.h. die Platte ist mit dem gesicherten Rechner verbunden. Das macht sie anfällig gegen allerlei Katastrophen, die auch die Originaldaten zerstören können, wie Fehlbedienung, Viren, Kurzschlüsse, Feuer, Wasser, etc. Im Problemfall wären dann gleich beide Datenbestände, nämlich Original und Kopie zerstört. Das kann z.B. bei einem Magnetband, das an einem anderen Ort liegt, nicht passieren.

Wenn der Himmel einstürzt sind alle Spatzen tot.
Da ich ja mein PB, an dem time machine läuft, in der Regel meist zeitlich nicht dauernd mit der externen HD verbunden habe, ist dies Risiko auch minimal und falls doch was passiert, davon geht die Welt nicht unter.

Jochen
Autor: mbs
Juli 23, 2008, 22:12:54
Es gibt zwei Dinge, die Time Machine von einem "richtigen" Backup unterscheiden können:

1) Die Sicherung ist nicht wirklich vollständig. Es fehlen Systembestandteile, die Mac OS X als unwichtig für die Sicherung ansieht, nämlich Protokolldateien und bestimmte Caches. Die Sicherung der Protokolle ist für professionelle Administratoren eigentlich schon recht wichtig.

2) Wenn man sich nicht selbst in irgendeiner Weise darum kümmert, bleibt die Time Machine-Sicherung in der Regel online, d.h. die Platte ist mit dem gesicherten Rechner verbunden. Das macht sie anfällig gegen allerlei Katastrophen, die auch die Originaldaten zerstören können, wie Fehlbedienung, Viren, Kurzschlüsse, Feuer, Wasser, etc. Im Problemfall wären dann gleich beide Datenbestände, nämlich Original und Kopie zerstört. Das kann z.B. bei einem Magnetband, das an einem anderen Ort liegt, nicht passieren.
Autor: Jochen
Juli 23, 2008, 17:59:48
... wird hier und da behauptet.

Bisher dachte ich immer das wäre doch eine komfortable Backup Lösung.

Was könnte mit der Aussage gemeint sein.

Jochen