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MacBookPro unausgereift?
Patrick:
Nachdem die MBPs ausgeliefert werden, hört man überall von den verschiedensten Problemen, angefangen von unangenehmen Fiepen (chirpt da etwas?), über Lüftergeheule und diverse anderen Problemen. Aus eigener Beobachtung kann ich sagen, daß es eine solch hohe Reklamationsquote bisher bei keinem neu eingeführtem Produkt von Apple gegeben hat. Das unangenehme Pfeifen lässt sich wohl durch ein laufendes FotoBooth beseitigen, was mich wiederum an das Zirp-Problem der G5 erinnert: wenn der Prozessor unter Last läuft, ist der unangenehme Ton weg. Somit besteht Hoffnung, daß sich das Problem mit 10.4.6 erledigt, aber die Frage bleibt: musste das sein? Konnte Apple im Vorfeld solche Probleme nicht erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen?
So etwas verschreckt selbst eingefleischte Apple-Fans und führt dazu, daß man doch lieber auf die Revision B wartet, statt sich mit solchen Problemen rumzuschlagen...
IMHO kein Glanzstück, was Apple sich da geleistet hat.
warlord:
Möglicherweise bin ich ja taub auf besagter Frequenz. (Mir wären zwar keine Hörprobleme bekannt.) Aber bei mir fiept nichts. Und Lüfterprobleme sind mir bis jetzt auch noch nicht aufgefallen. Im Gegensatz zu meinem nun gut einjährigen PM G5, der ja nun wirklich kein Rev. A Gerät ist und dessen Lüftersteuerung Apple auch mit 10.4.5 noch immer nicht wirklich zufriedenstellend im Griff hat. Bis jetzt rundum zufrieden mit meinem MBP, auch wenn ich es noch nicht wirklich viel gebraucht habe.
elafonisi:
Ich spiele mit dem Gedanken mir ein neues Notebook zuzulegen, kann mich aber nicht entscheiden zwischen dem alten Powerbook und MBP. Ist der Leitungsunterschied denn wirklich so gravierend? Zumal das Powerbook als Restbestand bei diversen Händlern relativ günstig zu bekommen ist. Oder besser abwarten? ???
fränk:
--- Zitat von: elafonisi am März 30, 2006, 08:29:45 ---Ich spiele mit dem Gedanken mir ein neues Notebook zuzulegen, kann mich aber nicht entscheiden zwischen dem alten Powerbook und MBP. Ist der Leitungsunterschied denn wirklich so gravierend? Zumal das Powerbook als Restbestand bei diversen Händlern relativ günstig zu bekommen ist. Oder besser abwarten? ???
--- Ende Zitat ---
Ich spiele mit dem gleichen Gedanken.
Wenn Du Rechenleistung brauchst, ist wohl das MBP angesagt.
Wenn es nicht so wichtig ist, (wie bei mir) warum dann nicht ein "altes" PB.
mbs:
--- Zitat ---Aus eigener Beobachtung kann ich sagen, daß es eine solch hohe Reklamationsquote bisher bei keinem neu eingeführtem Produkt von Apple gegeben hat.
--- Ende Zitat ---
Naja, ich mache auch "eigene Beobachtungen" und möchte das nicht bestätigen. Die meisten Apple-Computer haben kleinere Konstruktionsfehler und ich habe eigentlich keinen, bei dem ich mit der Hardware ganz zufrieden bin. Das MacBook Pro erscheint mir da nicht "schlimmer" als andere. Mac OS X wiegt eben die Nachteile auf...
Mein MacBook Pro pfeift übrigens auch sehr laut. Es ist damit voll kompatibel zu meinem alten PowerBook, das ähnliche Pfeifgeräusche gemacht hat. :-\
--- Zitat ---Das unangenehme Pfeifen lässt sich wohl durch ein laufendes FotoBooth beseitigen, was mich wiederum an das Zirp-Problem der G5 erinnert: wenn der Prozessor unter Last läuft, ist der unangenehme Ton weg.
--- Ende Zitat ---
Hier ist das Problem etwas anders. Beim PowerMac G5 der ersten und zweiten Generation fangen Bauteile im Netzteil an zu schwingen, wenn Lastwechsel erfolgen. Beim PowerBook ist es das DC/DC-Board (der interne Gleichstromwandler) und beim MacBook Pro deutet alles darauf hin, dass es sich um den Hochspannungsinverter des Displays handelt. Das sind jeweils Hardware-Probleme, die nicht durch Software gelöst werden können.
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