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Macbook Air 2020

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fränk:
Mein „PowerBook G4 Titanium“ (was für eine Bezeichnung! ;D) aus 2002 läuft ebenso problemlos wie mein iPhone der 1. Generation.
Wenn man diese Geräte einschaltet und etwas mit ihnen macht, merkt man aber, wieviel schneller und flüssiger Geräte von heute arbeiten.

Florian:
Mein Amiga 1200 ist in einfachen Aufgaben (Text) nach wie vor fideler als alles, was danach kommt.
Und das butterweiche Scrolling des C64 vermisse ich nach wie vor.

Sicher, DTP ist heute um ein vielfaches einfacher und nicht so mit Kompromissen behaftet wie mit Pagefox (hach!). Mehr Spass hat es aber damals gemacht.

Man war sicher auch leichter zu begeistern. Heute hat man in einer Computeruhr die zigfache Leistung, aber 98% gehen für Bloatware drauf, von System (Unix!) bis Grafikschnickschnack.

Heute würde ich sogar einen Atari kaufen, gäbe es sie noch und er wäre ANDERS! Will sagen, mich ödet die ganze IT-Szene massiv an. Apple waren die letzten, die noch ab und an neue Wege beschritten, doch auch das ist vorbei.

Sorry für die offtopic-Träume. Aber ich hab‘ den Tech-Blues.

mathias:
Also, ich muss mir wohl auch ein Airbook kaufen. Und ich will so wenig Geld ausgeben wie nötig. Lohnt sich ein Upgrade von i3/5 auf i7? Oder merkt man das nicht? Sind zwar nur 70€, aber immerhin. 16G RAM müssen es wohl sein, macht sich da der schnellere Prozessor überhaupt bemerkbar? (Mache kein Transcoding oder Rendering oder so mit dem Rechner.) Oder sind das beim i7 eher andere Vorteile wie Stromverbrauch? Danke für euer Feedback.

fränk:
Ich habe mir das Ding mit nur 8GB RAM und 512GB Speicher bestellt und dazu die 70,-€ für den i7 investiert.
Ich kann nicht sagen, wir groß der Unterschied zwischen i3, i5 und i7 ist, bzw. wie sich 16GB RAM im Vergleich zu 8GB machen. 240,-€ für 8GB RAM zusätzlich waren mir aber zu blöde. Obwohl ich gerne und oft unnötig Geld ausgebe, hätte ich mich hier zu verarscht gefühlt.

Ich surfe mit dem Ding, nutze ab und an Excel und Numbers und sammele und bearbeite ein paar Bilder in „Fotos“ und dafür genügt mir das Setup.

Florian:
Der Unterschied ist marginal, was ja auch der geringe Aufpreis verdeutlicht... wäre der Unterschied spürbar, würde Apple sicher mehr kassieren.
Das liegt auch daran, dass die Chips beide kaum Saft ziehen, und mit der Thermik sonst Probleme hätten.

Beim Vorgänger waren es etwa 5% im Benchmark, merkte man auch nicht.

Kann höchstens sein, dass Apple irgendwann einen i7 für macOS verlangt... aber was Apple mal macht, jetzt auch mit dem Switch, ist eh unvorhersehbar. Technische Gründe wären es jedenfalls nicht.

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