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Plötzlich ist die gesamte Musiksammlung weg ...

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Terrania:
Titelt die Zeit. http://www.zeit.de/digital/internet/2016-05/itunes-apple-music-musiksammlung-geloescht
Habe noch nie soviel hanebüchenen Schwachsinn über iTunes gelesen - und ich bin auf der Meinung, dass iTunes suboptimal ist. Aber das, was da drin steht, und vor allem, das was in den Kommentaren steht ist so dermassen off the scale, dass man schon lachen muss.
Da wurde meines Erachtens ganz grundlegend fehlbedient, und vor allem alles vernachlässigt, was wichtig ist. Wenn ein Musiker sich NUR auf iTunes verlässt, hat er für mich sowieso schon mal einen an der Klatsche und wenn er keine Backups seiner Preziosen macht, dann gehört er wegen Dummheit verknackt.
Lesen, sacken lassen, Popcorn holen und dann die Kommentare lesen.

Quaestor:
Vor zehn Jahren hätte mich so was noch belastet und ich hätte Apple auf Teufel komm raus verteidigt.
Heute hat Apple das was sie wollen, eine größere Userbase und dazu eben auch gleich noch die ganzen Deppen mit dazu.
Der Anteil an Deppen wächst exponentiell zur Userbase.

Deswegen juckt mich, leider, dass Ganze nicht mehr. Ich bin froh, dass ich mit dem Computer so wenig als möglich Probleme habe und irgendwann mal steig ich sicher auf Linux um. Zum Glück bin ich Normalanwender. Heißt, es gibt für fast jedes Programm ein Equivalent unter Linux.

Das hat meiner Meinung nach Apple schon immer vernachlässigt. Die bestehenden Kunden mitzunehmen. Wer einmal weg von Apple ist kommt auch nicht mehr zurück. Okay, ist nur meine Erfahrung.

Und dieses Vernachlässigen könnte Apple irgendwann mal den Kopf kosten. Aber ich Schweife vom Thema ab.
Worum ging's? Ach ja, ahnungslose Zeitschriften schreiben oft Müll (nicht nur im Bereich Technik) und iTunes ist einfach nur Überladen.

Jochen:
Habe Artikel und einige Kommentare überflogen.
Bin nun gewiss kein iTunes Experte und der weiterführende Link bzgl Fehlbedienung ist mir zu aufwändig zu lesen.
In der analogen Zeit bestand die Fehlbedienung bei einem Plattenspieler aus:
A) Platte fällt runter und geht kaputt. Da war dann nur eine Platte futsch.
B) Tonarm zu hart auf Platte abgesenkt. Da war dann nur ein Abtastsystem futsch, aber alle Platten waren noch da.

Einige meine alten Platten - 35 Jahre alt - habe ich mal reinigen lassen.
Es funktioniert immer noch mit Plattenspieler.
Fehlbedienung hatte ich noch nicht.
An iTunes traue ich mich gar nicht ran.

Jochen

fränk:
iTunes ist aber nun wirklich die letzte Drecksoftware.
Ich nutze iTunes nur noch um meine Musik zu speichern. Zum Hören nutze ich inzwischen andere Softwaren.
Es liegt sicherlich auch an mir, dass ich mit iTunes nicht zurecht komme, ich konnte aber jahrelang mit der Software, aber seit der Implementierung von Appe Music geht für mich gar nix mehr.
Ich habe mir nach anfänglicher Ablehnung sogar die Mühe gemacht und es ernsthaft mit iTunes versucht. Das hat sogar geklappt, weil aber die gesamte Bedienung nix intuitives mehr hat, fange ich nach ein paar Tagen Nichtbenutzung wieder von vorne an.

Und wenn Pinkstone auch selber einen falschen Button geklickt haben mag, würde ich Apple dabei nicht so ganz aus der Schusslinie nehmen. Bei einer Software wie iTunes bleibt es nicht aus, dass man vor lauter suchen und nicht finden, auch mal einen Button aus reiner Verzweiflung klickt.

Ich finde die Entwicklung vom genialen iPod über iTunes und später mit dem iPhone sehr bemerkenswert.
Genau so bemerkenswert ist aber auch, wie Apple das alles in wenigen iTunes-Versionen zu Grunde richtet.

Quaestor:
Ich fand iTunes sehr gut. Bis zur MusicStore Integration. Kann auch noch eine Version davor gewesen sein.

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