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"Congstar Komplett" Konfiguration per Fritzbox

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FOX:
Arrggghhh..

Wieder mal einen kompletten Abend bei Bekannten zugebracht, um einen Congstar-Anschluss zu konfigurieren.
Da bestellt man DSL und VoiP OHNE zusätzliche Hardware und bekommt seine Zugangsdaten.
Diese habe ich in allen möglichen Varianten eingetragen - natürlich erfolglos.

Nach 1 Stunde durchwühlen der Congstar-Foren entdecke ich, dass bei Nicht-Congstar-Routern entweder ein "dsl/" oder ein "ip/" vor den Login-Namen gestellt werden muss. Evtl. aber auch noch zusätzlich ein "c" nach dem Slash...

Man könnte doch meinen, diese Info wäre nicht unwichtig für Leute, die keinen original Congstar-Router verwenden, aber vorsichtshalber teilt man dies in den Unterlagen der Zugangsdaten NICHT mit.

Toll... 5 Stunden für den Ar****! Danke auch. Überall der gleiche Mist.

Florian:
Das ist bei der Mutter T-Home genauso. Man muss vor den Usernamen was (anderes als bei Congstar) eintragen, und wenn es dann mal wieder soweit ist, weiß man nicht (mehr), was. In der Dokumentation keine Spur.
Wenigstens weiß da die Hotline mittlerweile meistens Bescheid.
Wahrscheinlich brauchen die diese Zeichen davor, damit das Fräulein im Amt die Stecker richtig umstecken kann.

MacFlieger:

--- Zitat von: FOX am Juli 02, 2009, 23:55:37 ---Man könnte doch meinen, diese Info wäre nicht unwichtig für Leute, die keinen original Congstar-Router verwenden, aber vorsichtshalber teilt man dies in den Unterlagen der Zugangsdaten NICHT mit.

--- Ende Zitat ---

Es ist eigentlich sogar etwas anders, meiner Meinung nach.
Eigentlich gibt es, egal welchen Anbieter man nutzt, jeweils eine eindeutige Kombination aus Zugangsnamen und Kennwort. Um die Zuordnung zu erleichtern beginnen oder enden eben die Zugangsnamen mit einer providertypischen Kennung. Diese ist aber kein(!) Zusatz zum eigentlichen Zugangsnamen, sondern gehört fest zu diesem. Wenn einem also der Provider die Zugangsdaten mitteilt, müsste meiner Meinung nach der komplette Zugangsname genannt werden. Wenn Dir die Telekom Deine Telefonnummer eines neuen Telefonanschlusses mitteilt, lässt sie ja auch nicht einfach die Vorwahl weg.

Das absichtliche Weglassen von Teilen und damit absichtlich unvollständige  Mitteilen der Zugangsdaten kenne ich bisher nur von der Telekom, nun aber auch Congstar. Naja, ist ja auch ein Verein. Du sollst eben bei denen die Geräte kaufen und nicht "fremdgehen".

fränk:

--- Zitat von: MacFlieger am Juli 03, 2009, 08:41:30 ---Das absichtliche Weglassen von Teilen und damit absichtlich unvollständige  Mitteilen der Zugangsdaten kenne ich bisher nur von der Telekom, nun aber auch Congstar. Naja, ist ja auch ein Verein. Du sollst eben bei denen die Geräte kaufen und nicht "fremdgehen".

--- Ende Zitat ---

Den Telekom-Internet-Anschluss bei meinem alten Herrn, den ich zum Jahreswechsel eingerichtet habe, verfügte über alle nötigen Zugangsdaten in Klarschrift!

Ich (ja ich!!) hatte das nach wenigen Minuten eingerichtet!

MacFlieger:

--- Zitat von: fränk am Juli 03, 2009, 09:58:31 ---Den Telekom-Internet-Anschluss bei meinem alten Herrn, den ich zum Jahreswechsel eingerichtet habe, verfügte über alle nötigen Zugangsdaten in Klarschrift!
--- Ende Zitat ---

Das war bei Congstar ja auch der Fall. Hätte FOX den Congstar-Router gekauft, dann hätte dieser den verstümmelten Zugangsnamen selbstständig korrigiert und es hätte auch sofort funktioniert. Das liegt aber nur daran, dass sie ihm nur einen Teil der echten Kennung mitteilen und der andere Teil in einer zusätzlich zu kaufenden Hardware steckt!
Als ich noch bei T-Online war, war es das gleiche mit deren Software. Benutzte man deren Einwahlsoftware, dann wurde die verstümmelte Kennung intern korrigiert/ergänzt und alles funktionierte. Wollte man deren Software nicht benutzen, z.B. weil sie unter OS X/OS 9 nicht lief und/oder überflüssig war, dann musste man erst einmal recherchieren, wie denn die richtige Kennung wohl lautet. Machte man dabei einen Fehler, dann funktionierte es entweder nicht (bester Fall, weil man dann weiterprobiert) oder es funktionierte ohne Probleme, allerdings bekam man nach einigen Monaten gesalzene drei- bis vierstellige Rechnungen, weil das anders abgerechnet wurde (Stichwort Mitbenutzer).


--- Zitat ---Ich (ja ich!!) hatte das nach wenigen Minuten eingerichtet!

--- Ende Zitat ---

Hast Du die mitgelieferte Hardware benutzt? Wenn ja, dann s.o.. Mittlerweile haben es die meisten Provider im Griff, dass die Installation und Einrichtung in normalen Fällen recht schnell und problemlos geht. Bei 1&1 muss man z.B. nur alles richtig verkabeln (die Bilder sind dabei eindeutig), dann den Browser aufrufen und einen mitgelieferten Code eingeben. Daraufhin wird der Internetzugang, VoIP-Einstellungen etc. alles automatisch eingestellt.

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