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Sprachliche Frage
warlord:
Ja, perfekt ist es auch nicht. Aber immerhin etwas besser als Kunde, finde ich.
Ach, aber das Wort, das ich bräuchte, gibts wohl nicht. Müsste wohl doch eines erfinden. Aber Pflüchti, nö. :D
warlord:
Anschlussfrage:
Wenn Ihr an den Zoll kommt, kann es dann der Grenzer durch sein Verhalten erreichen, dass Ihr seine Tätigkeit als Dienstleistung wahrnehmt?
Florian:
„Wenn Ihr an den Zoll kommt, kann es dann der Grenzer durch sein Verhalten erreichen, dass Ihr seine Tätigkeit als Dienstleistung wahrnehmt?“
Naja. Wenn er höflich seinen Dienst tut und die Kunden o.ä. nicht wie potentielle Straftäter behandelt, sondern vielleicht sogar freundlich über die Bestimmungen aufklärt… aber letztendlich meint man als Reisender natürlicher immer: Ginge doch auch ohne. Vielleicht sollte man hier ansetzen und die Erfolge und den Nutzen für die Allgemeinheit herausarbeiten.
warlord:
--- Zitat von: Florian am Oktober 20, 2008, 21:17:29 --- Vielleicht sollte man hier ansetzen und die Erfolge und den Nutzen für die Allgemeinheit herausarbeiten.
--- Ende Zitat ---
OK, sagen wir, Du hast beruflich regelmässig mit dem Zoll zu tun und bist Dir über Erfolge und Nutzen für die Allgemeinheit bewusst. Dann könntest Du Dir vorstellen, die Tätigkeit eines Zöllners als Dienstleistung zu empfinden?
Florian:
Wer beruflich mit dem Zoll zu tun hat, muss wohl meistens blechen, oder?
Macht ihr Beratung? Dann ja. Beim Prozedere zur Zahlung selbst: Nein.
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