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Von Linux zu Vista?

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radneuerfinder:
"Viele Mitarbeiter sind verzweifelt", so die Einschätzung von Nallinger [OB-Kandidatin der Grünen in München].

Die Grünen, die zu den treibenden Kräften bei der Entscheidung für Linux gehört hatten, hätten "die Stadt aus der Umklammerung von Microsoft befreien" wollen – auch für Nallinger ein richtiges Anliegen. Aber jetzt würden Softwareanforderungen nicht oder nur "mit unendlicher Verzögerung" erfüllt, was bei den Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu Frust und für die Bürger zu langen Wartezeiten führe.

Nallingers Resümee: "Ich will eine Lösung, die funktioniert, egal mit welcher Software. Dazu gehört auch der Mut, Fehleinschätzungen einzugestehen und den Kurs zu ändern, wenn es notwendig ist.":
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-in-Muenchen-wird-zum-Wahlkampfthema-2113479.html

radneuerfinder:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/LiMux-Linux-in-Muenchen-unter-politischem-Beschuss-2260806.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-in-Muenchen-Stadtrat-verteidigt-LiMux-gegen-Buergermeister-2262506.html

Florian:
Das ist reine Lobby-Arbeit von MS.
Natürlich ist ein IT-Wechsel schwierig - ein Grund mehr, nicht wieder auf Windows zu wechseln.

Und IT-Probleme gibt es ja wirklich mit allen Systemen.

radneuerfinder:
Wenn ich mir die Bedienung von Libre/Open Office vor Augen halte, kann ich mir den Unmut der Stadtbediensteten sehr gut ausmalen.

radneuerfinder:
Der neue Münchner Oberbürgermeister und Microsoft Fan scheint ernst zu machen:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchner-stadtverwaltung-von-microsoft-zu-linux-und-zurueck-1.2090611

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