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CO2 Debatte aller Orten
warlord:
--- Zitat von: mathias am März 19, 2007, 11:11:12 ---Autos zu entwickeln, die vielleicht übehaupt kein CO2 Ausstoßen?
--- Ende Zitat ---
Sorry, aber wie surreal und grotesk soll denn Deine Argumentation noch werden? Es braucht bloss noch einer endlich das Perpetuum Mobile zu erfinden und alles wird gut. ::)
--- Zitat ---2. Der Klimawandel, der laut Quarks&Co längst eingetreten ist, zerstört den Lebensraum von Millionen von Menschen. Allein der Anstieg der Meeresspiegel beraubt z.B. Millionen von Bewohner der Inselstaaten im Pazifik ihrer Heimat.
--- Ende Zitat ---
Das ist IMO auch eine einseitig pessimistische Sichtweise. Ja, es wird Verlierer geben, wenn der Klimawandel weitergeht. Wie Florian schon erwähnt hat, wird es aber ebenso Gewinner geben, die von einer Erwärmung profitieren werden.
Terrania:
Moooment: Der Rhein ist ja wohl eine ganz andere Nummer, die damit nichts zu tun hat. Das hat sich seit den 70er Jahren dank der Umweltauflagen (zurecht) verbessert. Es ist ja nicht so, daß ich gegen den Umweltschutz bin. Immerhin haben in den 70er Jahren gewisse Leute ihren Ölwechsel fein im Wald gemacht und den Zeugs einfach ins Grundwasser verklappt (um nur ein Beispiel zu nennen). Da mußte sich was tun. Keine Frage.
Was ich allerdings völlig daneben finde ist die Art und Weise, wie die Herrschaften immer alles mit "Kosten" aus der Welt schaffen wollen. Emissionshandel: Was für ein Schwachsinn. Am Problem ändert das erst mal nichts. Die Emissionen sind weiter da, es wird halt "verkauft". Dann die Plakettenwut der Deutschen: Ich fahre ein Euro4 Auto. Wenn ich es richtig verstehe MUSS ich eine Euro4 Plakette für wasweißichwieviel Euro kaufen, damit ich in bestimmte Stadtgebiete reinfahren kann. mache ich das nicht, setzt es eine Strafe. Dabei ist mein Fahrzeug gar nicht ohne Euro 4 zu haben … Diese Sachen nerven mich unendlich. Alles wird geregelt durch Verordnungen, Plaketten, Ablasshandel etc. Am Problem selbst wird NIX gemacht.
Wäre das in den 70er so gewesen, hätte die Industrie am Rhein schlich ein paar Eurofuffzig für ihren "Verschutzungsanteil" bezahlt, der Rhein wäre heute so dreckig wie eh und je, aber der Staat hätte ne Stange Geld verdient. Ist das die Lösung???
warlord:
--- Zitat von: mathias am März 19, 2007, 11:11:12 ---
--- Zitat ---Allein solche Forderungen und Vorschläge mit bestimmten Grundsätzen des Rechtsstaats in Einklang zu bringen, wird maßlos scheitern.
--- Ende Zitat ---
Welche Grundsätze sollten das denn sein, bitte?
--- Ende Zitat ---
Was Dir anscheinend vorschwebt, wäre ein reichlich totalitärer Staat.
mathias:
--- Zitat von: warlord am März 19, 2007, 11:38:19 ---
--- Zitat von: mathias am März 19, 2007, 11:11:12 ---
--- Zitat ---Allein solche Forderungen und Vorschläge mit bestimmten Grundsätzen des Rechtsstaats in Einklang zu bringen, wird maßlos scheitern.
--- Ende Zitat ---
Welche Grundsätze sollten das denn sein, bitte?
--- Ende Zitat ---
Was Dir anscheinend vorschwebt, wäre ein reichlich totalitärer Staat.
--- Ende Zitat ---
Nenn doch mal einen der Grundsätze unseres Staates, den du durch eine CO2 Reglementierung bedroht siehst?
radneuerfinder:
--- Zitat von: warlord am März 19, 2007, 11:35:37 ---wird es aber ebenso Gewinner geben, die von einer Erw?mung profitieren werden.
--- Ende Zitat ---
Ergänzend möchte ich anfügen: Der jüngste UN Klimabericht behauptet, daß es bei einer Klimaerwärmung in der Summe deutlich mehr Verlierer als Gewinner geben wird.
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