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Zusammenfassung

Autor: Florian
Juli 26, 2020, 15:20:02
Mein Amiga 1200 ist in einfachen Aufgaben (Text) nach wie vor fideler als alles, was danach kommt.
Und das butterweiche Scrolling des C64 vermisse ich nach wie vor.

Sicher, DTP ist heute um ein vielfaches einfacher und nicht so mit Kompromissen behaftet wie mit Pagefox (hach!). Mehr Spass hat es aber damals gemacht.

Man war sicher auch leichter zu begeistern. Heute hat man in einer Computeruhr die zigfache Leistung, aber 98% gehen für Bloatware drauf, von System (Unix!) bis Grafikschnickschnack.

Heute würde ich sogar einen Atari kaufen, gäbe es sie noch und er wäre ANDERS! Will sagen, mich ödet die ganze IT-Szene massiv an. Apple waren die letzten, die noch ab und an neue Wege beschritten, doch auch das ist vorbei.

Sorry für die offtopic-Träume. Aber ich hab‘ den Tech-Blues.
Autor: fränk
Juli 26, 2020, 06:05:54
Mein „PowerBook G4 Titanium“ (was für eine Bezeichnung! ;D) aus 2002 läuft ebenso problemlos wie mein iPhone der 1. Generation.
Wenn man diese Geräte einschaltet und etwas mit ihnen macht, merkt man aber, wieviel schneller und flüssiger Geräte von heute arbeiten.
Autor: Florian
Juli 25, 2020, 23:14:49
Mittlerweile war auch die HD defekt...

Das hatte ich bei meinem ersten Intel-iMac auch. Beide laufen aber nach dem Austausch immer noch. HDs sind halt fehleranfällig, deshalb ist es umso ärgerlicher, dass man sie nicht einfach(er) austauschen kann.

Grafikchips usw. machen selbst in meinen Uralt-Macs keinen Ärger. iBook, Cube, alles läuft noch.
Einzig mein erster Intel-iMac zeigt beim Startup kurz ein komisches Bild, verschwindet aber sofort wieder. Das könnte ein Zeichen für einen baldigen Ausfall sein, er läuft aber schon lange damit.

Ach, und übrigens habe ich noch 8Bit-Rechner aller Art, die laufen alle noch, obwohl ich die Elkos normalerweise nicht austausche.
Commodore-Netzteile, okay, die gingen schon öfters in Rauch auf.
Und ja, mein C128 zeigt nur noch schwarz.
Aber ansonsten... sind da noch ein Dutzend andere, die alle laufen wie immer. Von TI bis Spectrum, von S64 bis Acorn.
Gut so, denn Ersatzteile sind teilweise kaum noch zu bekommen. :(

Wollte nur ausdrücken, manchmal hat man Pech und manches läuft Jahrzehnte später noch fehlerfrei.
Autor: fränk
Juli 25, 2020, 19:14:09
Ich habe seit meinem ersten Mac (Power Book Titanium aus 2002) noch keinen einzigen Hardwareschaden. Keine Festplatte, kein Prozessor, noch nicht einmal ein Scharnier oder einen USB-Anschluss oder ähnliches.
Obwohl... von einem iMac behauptet der Gebrauchtkäufer (sorry Florian ;)), das Super-Drive-Laufwerk wäre hin gewesen... das hatte ich aber nicht bemerkt, weil ich es nie benutzt hatte.
Autor: mathias
Juli 25, 2020, 18:04:02
...
Insgesamt macht dieses Stück Hardware einen ähnlichen Eindruck, wie die allermeisten frischen Softwaren von Apple: Es fällt dem Laden zusehends schwerer, das Niveau von vor einigen Jahren zu erreichen.

Die Verarbeitung des MBA ist noch gut. Aber auch hier sollte es mich nicht wundern, wenn mechanische Schäden früher auftreten, als bei älteren Modellen. Auch Apple wird es nicht gelingen, die chinesischen Produzenten im Preis zu drücken, ohne sich irgendwann Qualitätseinbußen einzukaufen.
Hm, also ich hatte bis jetzt bei allen Macs Hardwareschäden: iBook G3 Grafikchip defekt, Mac Pro dual G5 ein Prozessor abgeraucht, MacBookPro 2008 GrafikChip defekt. Die Nichterweiterbarkeit des RAM meines iMac finde ich auch so doll. Also die Qualität bei Apple ist, naja. Ich will mich nur nicht mit Windows rumärgern. Beruflich nutze ich ein hp elitebook 13" der Firma, das macht was es soll, ist jetzt nicht so sexy, aber für reine office Anwendungen völlig ok.
Autor: Florian
Juli 25, 2020, 14:09:26
Hatte neulich den Vorgänger in der Hand.
Naja... also, wenn es aus ist, sieht man wahrlich keinen Unterschied mehr zu Lenovo und co.
Sicher gibt es noch die Billig-Laptops, die wacklige Plastikbomber sind. Aber sie sind dann eben auch billig.
Mag sein, dass Apple am Ende weniger Probleme macht, aber ersichtliche Bau-Qualität, die sich abhebt von den Mitbewerbern, sehe ich nicht mehr. Freilich kosten die dann auch nicht viel weniger.

Wie auch immer, ich kann keinen Mac mehr kaufen, wenn sich nicht ganz massiv was ändert.
Autor: fränk
Juli 25, 2020, 13:23:59
Nach ein paar Tagen:

Das Akku des neuen 13" MBA hält ungefähr genau so lang, wie das schlapp gewordene Akku des alten 11" MBA.

Fühlt sich das Öffnen von Programmen am neuen MBA flüssiger an, als beim alten, friert das neue gerne mal ein. Besonders nach dem Aufklappen, kann es schon mal einige Sekunden dauern, bis das Trackpad reagiert.

Der Sound ist deutlich besser, als beim alten MBA.

Insgesamt macht dieses Stück Hardware einen ähnlichen Eindruck, wie die allermeisten frischen Softwaren von Apple: Es fällt dem Laden zusehends schwerer, das Niveau von vor einigen Jahren zu erreichen.

Die Verarbeitung des MBA ist noch gut. Aber auch hier sollte es mich nicht wundern, wenn mechanische Schäden früher auftreten, als bei älteren Modellen. Auch Apple wird es nicht gelingen, die chinesischen Produzenten im Preis zu drücken, ohne sich irgendwann Qualitätseinbußen einzukaufen.
Autor: fränk
Juli 16, 2020, 19:21:28
Ich habe hier ein neues MacBook Air, 1,2GHz, 512GB, 8GB, i7.
Das Ding ist öffnet Programme schneller als mein 4 ¹⁄₂ Jahre altes 11" MacBook Air (1,6GHz, 512GB, 8GB, i5) und hat natürlich das bessere Retina Display. Ansonsten „fühlt“ es nicht anders an, als das Alte.
Das neue MacBook Air mit seinem 13" Display ist genau so breit, wie das alte 11" aber ein Stück höher.

Das Einrichten des neuen Rechners vom TM-BackUp des alten (auf einer Disc Station) hat nicht funktioniert, ging dann aber vom daneben liegenden 11" MacBook Air sehr zügig und erstaunlich komplett.

Der fehlende MacSafe-Poweradapter ist übel, zwei nebeneinander Thunderbolt-Anschlüsse am neuen MacBook Air albern. Die Stromversorgung am alten 11" war Netzkabel-Netzteil-Kabel zum Rechner, Gesamtlänge ca. 2,5m. Beim neuen kommt das Netzteil direkt in die Steckdose und von dort geht ein zu kurzes und zu dickes Kabel zum Rechner... ganz großartig Apple! Hast ja bestimmt 0,80$ eingespart.

Das Ding fühlt sich gut an, das größere Display, bei kaum größeren Abmaßen, als beim alten 11" ist klasse und mit dem Rest werde ich mich arrangieren. Wie immer.
Autor: fränk
Juli 13, 2020, 10:32:34
Danke!
Nee, diesmal kein refurbished, ich würde neu kaufen.

Wenn es nur den  Powersafe-Anschluss noch gäbe...
Autor: Florian
Juli 13, 2020, 09:57:55
Ob sie vernünftig ist, weiß ich nicht.
Es ist aber auf alle Fälle wieder eine herkömmliche Scheren-Tastatur, die „Butterfly“, die ständig klemmten, sind in allen Macbooks mittlerweile Geschichte.
Aufpassen bei Refurbished/Gebrauchtkauf.
Autor: fränk
Juli 13, 2020, 06:27:14
Hat das aktuelle MacBook Air immer noch die vermurkste Tastatur oder wieder eine vernünftige?

Apple schreibt:
Autor: Florian
März 18, 2020, 20:26:53
Also für die meisten mindestens 1450 Euro, weil sie mehr SSD-Platz brauchen.
Autor: radneuerfinder
März 18, 2020, 18:07:32
Der mit 999$ billigste Klapprechner von Apple (i3, 1,1 Ghz, 8 GB RAM, 256 GB) kostet bei uns 1200 €.

i5 (1,1 Ghz)  + 50 €
i7 (1,2 Ghz). + 130 €
16 GB RAM  + 250 €
512 GB SSD: +250 Euro
1 TB SSD: +500 Euro
2 TB SSD: +1000 Euro