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Zusammenfassung

Autor: Florian
Juni 21, 2024, 16:50:47
Hatten letzte Nacht bis heute 10h einen Stromausfall.

Da merkt man so richtig, wie abhängig man ist. Da ist ein Internetausfall noch harmlos dagegen. Auch wir haben immer mehr statt weniger Verbraucher. Es bleibt einfach nicht aus, dass es mehr wird, wenn jetzt noch immer mehr Arbeitskräfte durch Software oder Roboter ersetzt werden, wir alle Wärmepumpen einbauen und E-Auto fahren, wo soll der Strom herkommen?

Und es wird immer mehr, immer mehr. Zwar haben wir noch beinahe endlos Potential was Solar angeht und auch die Windkraft und Geothermie sind nicht mal ansatzweise ausgereizt. Aber der Wille fehlt.
Und den anderen Ländern vorzuschreiben, dass sie nicht das dürfen, was wir so tun, wird auch nicht funktionieren.

Jahrhunderthochwasser müsste eigentlich längst das Unwort des Jahrzehnts sein. Und dann baut man wieder genau da hin, wo es vorher überflutet war. Immer wieder!
Autor: Florian
Juni 10, 2024, 21:36:22
Als würden Wahlen jemals etwas ändern…   ;)

Zu den Wahlergebnissen: Auch diese sind der Mode unterworfen. Vor ein paar Jahren waren Klimaschutz und Artensterben groß in der Diskussion, dann kam Corona und der Ukrainekrieg. Jetzt regieren die Grünen halt mit und man kann nicht mehr auf Merkel schimpfen. Usw.
Handwerkliche Fehler sind leider Dauerzustand in dieser Regierung und auch der Streit untereinander. Das wirkt einfach nicht professionell.

Zum Artikel: Sicher richtig, das Zeug müsste im Boden bleiben. Nur, wie stellt man das an? Marktwirtschaftlich gesehen durch eine Verminderung der Abnahme. Leider springt dann halt China oder Indien gerne ein und kauft zum Sonderangebotspreis.
Solange Bevölkerung und Wohlstand wachsen, wird der Bedarf an Energie nun mal anwachsen. Es gibt also eigentlich nur eine Lösung: mehr Energie erzeugen, aber eben mit viel weniger fossilen Rohstoffen.

Wenn heute ein Windrad unschlagbar günstig Strom produzieren kann, kann man den auch irgendwie speichern. Alles möglich, man muss nur wollen. Ob der kleine Mann nun Gas oder Wärmepumpe einbaut, ist auch wichtig, aber nicht so sehr, wie günstige, klimafreundliche Energie bereitzustellen.
Autor: Florian
Mai 12, 2024, 23:04:37
Solarenergie im Weltall einfangen und per Mikrowelle auf die Erde schicken… hört sich gar nicht mal allzu kompliziert an, aber ist es eben doch. Vor allem die nötige Größe einer solchen Anlage übersteigt alles bisher Dagewesene.
https://spectrum.ieee.org/space-based-solar-power-2667878868
Autor: Florian
April 07, 2024, 16:09:55
Tja, zwar könnte man das Militär abschaffen, aber das müssten dann auch alle tun. Und ob es dann friedlicher wäre?
Gibt es Vorschläge, wie sie sparsamer sein könnten? Noch weniger Übungsflüge und Manöver, noch weniger neue Geräte?
Autor: radneuerfinder
April 05, 2024, 20:06:06
As a whole, militaries are among the world’s biggest consumers of fuel, accounting for 5.5 percent of global emissions, according to a recent report, published by CCP and UK think tank Common Wealth. By comparison civil aviation accounts for around 2 percent.
https://www.aljazeera.com/news/2023/12/12/elephant-in-the-room-the-us-militarys-devastating-carbon-footprint
Autor: Florian
März 25, 2024, 17:29:16
Der steigende Meeresspiegel zeigt sich ja schon deutlich. Hier mal ein besonders eindrückliches Beispiel. In nur 12 Jahren ist die Insel zum Großteil versunken.
https://hakaimagazine.com/videos-visuals/the-water-is-eating-the-island/
Autor: Florian
Februar 29, 2024, 17:48:49
Zeit zu kaufen wäre ja nicht verkehrt - würden sie die Zeit dann auch nutzen. Davon kann man leider nicht ausgehen.
Die Politik setzt sich immer Ziele, aber eingehalten werden die selten. Nicht nur beim Klimaschutz.

Speicher, unterm Meer oder unter Tage, halte ich für unverzichtbar. Nur sind sie eben ein endlicher Faktor, nicht die Lösung. Man müsste schon den Ausstoß jedes Jahr deutlich verringern.
Das geschieht in Deutschland nur teilweise, nach Sektor geordnet. Weltweit leider noch weniger.

Die Verkäufer würden nicht verkaufen können, bräuchten wir die Ware nicht mehr. Aber Öl ist einfach so praktisch.
Autor: Mathias der andere
Februar 29, 2024, 14:20:55
CO2 in der Nordsee verpressen: link zu focus
Die Idee ist ja grundsätzlich nicht schlecht. Aber mal abgesehen von den ganzen Risiken:
Zitat
Allein in der Nordsee vermuten Expertinnen und Experten riesige Speicherorte für die schädlichen Treibhausgase. Experten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe schätzen, dass zwischen zwei bis acht Milliarden Tonnen CO2 in den ausgeschöpften Öl- und Gasfeldern des deutschen Teils der Nordsee deponiert werden könnten. Zum Vergleich: Derzeit stößt die Bundesrepublik rund 660 Millionen Tonnen CO2 aus
Ergo: damit hat man sich im besten Fall nur Zeit erkauft, mehr nicht, und zwar so 10-15 Jahre, dann wäre der Speicher voll (gleichbleibender CO2 Ausstoß vorausgesetzt.)
Im Grunde müsste man die Erdöl/-gasförderländer/-firmen global dazu verpflichten, das CO2 Äquivalent der Ölförderungsmenge unter den Meeren zu entsorgen (so wie man die Atomkraftwerksbetreiber auch ...ach, lassen wir das.) Das hätte vermutlich durch die dann gestiegenen Ölpreise direkt Auswirkungen auf den Ölverbrauch. Denn: was Bequemlichkeit als Motivator zu Veränderung auf der einen Seite ist, ist es der Geldbeutel auf der anderen. Oder so.
Autor: Florian
Februar 19, 2024, 16:59:43
Die Superreichen wohnen ja vielerorts schon in „Gated Communities“. In Deutschland eher selten, da ist es dann die Villengegend, wo jeder Nichtansässige auch gleich gemeldet wird, nur ohne Zaun drumherum.

Sylt wird nicht freigeräumt, da wohnen zu viele Reiche. Da baut man Deiche. In den Alpen wohnen auch zu viele Bonzen, da werden die Millionen auch in Überflutungs- und Lawinenschutz gesteckt.

Eher werden die Leute zur „Dorfbelebung“ in die Provinz geschickt. Das ist schon heute der Trend, da die Stütze nicht für die Städte reicht. Da wird halt dann die hohe Miete verweigert. Oder die Leute müssen in irgendwelchen Stadtteilen wohnen, die eh schon verrufen sind und dort in verschimmelten Wohnungen leben.

Ich finde die Provinz an sich ja keineswegs menschenverachtend. Nur gibt es da kaum Arbeit und zum Einkaufen braucht man oft ein Auto.

Seit einigen Jahren spinnen sich neureiche Geeks ja auch ganz neue Fantasien, von künstlichen Inseln, Unterwasserhabitaten und Marssiedlungen. Da darf und kann natürlich keiner rein, der nicht rein soll.