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Zusammenfassung

Autor: MacFlieger
Mai 15, 2021, 12:20:53
Heute habe ich OpenCore von 0.6.7 auf 0.6.9 geupdatet. Wäre zwar nicht unbedingt nötig gewesen, aber ich wollte es auch ausprobieren.
Hat diesmal anhand meiner Notizen viel einfacher und schneller als das letzte mal funktioniert. Gut 15 Minuten und eigentlich nur stumpfes Abarbeiten der einzelnen Schritte ohne Schwierigkeit.

Danach dann das Update auf macOS 11.3.1. Auch völlig problemlos.
Autor: Florian
April 22, 2021, 23:29:12
Habe ich schon mal für 679,- in neu gesehen. Derzeit 699 € bei mehreren Händlern, seriösen natürlich.
Autor: MacFlieger
April 21, 2021, 19:00:29
Der kleinste Mini ist auch vom Preis her sehr attraktiv, wenn man mit 8GB und 256GB SSD klar kommt. Da stimme ich voll zu und es kann gut sein, dass wir in der Verwandtschaft bald einen kaufen. Der kostet ja tatsächlich unter 700€ als Refurbished.
Der Preis ist sehr gut.

Sobald man mehr will (mind. 1TB SSD, mind. 16GB RAM) wird es unverhältnismäßig teuer, egal ob direkt bei Apple oder als Zubehör extern.
Autor: Florian
April 21, 2021, 18:24:51
Wollte ich ja auch, aber der Mini ist super. Windows nutze ich nicht. Für Linux und andere Systeme habe ich locker halbes Dutzend Geräte.

Sicher, braucht man andere Dinge, ist er nicht das richtige Gerät.
Autor: MacFlieger
April 21, 2021, 11:36:09
OK, ich wollte bis zur Vorstellung der iMacs warten, ob mich Apple doch noch überzeugt. Der erste Eindruck hat es nicht (mein übliches Gejammere) und ich schaue mir noch die Keynote in Ruhe an, aber es wird wohl jetzt ziemlich sicher ein Hackintosh werden.

Die Preislisten habe ich die letzten Wochen schon auf Beobachtung. Grafikkarten sind praktisch gar nicht lieferbar oder weit jenseits von Gut und Böse. Die restlichen Komponenten sind aber seit letzten Sommer auch konstant teurer geworden. Momentan bei ca. 740€ für 32GB RAM und 1TB SSD.
Autor: MacFlieger
März 10, 2021, 09:45:53
Ich habe mal grob angefangen, Komponenten auszusuchen und zusammenzustellen. Am schwierigsten und unübersichtlichsten finde ich die Wahl des Mainboards. Zunächst war mein Blick auf die Z490-Serie von Gigabyte gefallen, weil die auch empfohlen werden. In dem anderen Hackintosh werkelt das damals empfohlene Gigabyte Z390 D und das hat gut und problemlos funktioniert.
Allerdings wollte ich gerne zwei M2-Anschlüsse auf dem Board haben, daher hatte ich mich schon mit dem Gigabyte Z490 UD angefreundet. Aber dann fiel mir plötzlich beim Lesen der technischen Daten auf, dass da nur ein HDMI-Anschluss für die Chipsatzgrafik dran ist.
Bei dem Z390 war das kein Problem, weil wir da eh eine Grafikkarte reingesteckt und daher einen Prozessor ohne integrierte Grafikkarte genommen haben. Der entsprechende Anschluss ist daher ohne Funktion und die Monitore werden alle an die Grafikkarte angeschlossen.
Bei meinen jetzigen Überlegungen und den hohen Grafikkartenpreisen und schlechten Verfügbarkeiten hatte ich doch die Idee, zunächst nur die Chipsatzgrafik (kann bis zu 3 Monitore) zu verwenden und später bei Bedarf eine Grafikkarte nachzurüsten. Ich will aber auf jeden Fall zwei Monitore anschliessen (einen neuen 4K und meinen alten externen). Das geht an dem Z490UD gar nicht, denn obwohl die Chipsatzgrafik 3 Monitore unterstützt, ist nur ein HDMI-Anschluss dran.
Wenn ich dann nach einem Z490-Board mit mind. 2 M2-Anschlüssen und mind. 2 Monitoranschlüssen suchen, lande ich beim Gigabyte Z490 Vision G, dass aber gleich das doppelte kostet.
Dann habe ich gefunden, dass das H470HD3 das zum gleichen Preis bietet und aktuell präferiere ich dieses Board.

Das ist echt gar nicht leicht und mit viel Sucherei verbunden, wenn man sich sowas zusammenstellt.
Autor: Florian
März 08, 2021, 15:20:12
Kenne ich an meinem offiziellen Mac mini von USB... nur ab und zu, nervt aber ungemein.
Autor: MacFlieger
März 08, 2021, 09:40:07
Mal was anderes. Seit Mitte letzter Woche (also schon seit vor dem OC- und macOS-Update) ist morgens immer erstmal keine Ethernetverbindung da. Selbst die Fritzbox meldet "Nicht verbunden". Zieht man den Netzwerkstecker an irgendeiner Stelle raus und steckt ihn wieder rein, ist wieder alles in Ordnung. Merkwürdig.
Autor: MacFlieger
März 07, 2021, 16:48:22
Ne, laut Doku wäre es mit OC 0.6.0 nicht gegangen, das war ja noch vor Erscheinen von 11.0 und da hat sich wohl einiges auf der Mac-Seite geändert.
Autor: Florian
März 07, 2021, 16:42:08
Wäre das macOS-Update ohne das OC-Update gelaufen? Dann würde ich es auch nicht mehr anrühren.
Dokumentation ist jedenfalls eine gute Idee.
Autor: MacFlieger
März 07, 2021, 16:35:46
Zurück zum bestehende Hackintosh.
Ich habe jetzt gut 1 Tag lang für das Update auf die aktuelle OpenCore-Version gebraucht. Hauptsächlich deshalb so lange, weil ich mir diesmal genau dokumentiert habe, was ich wie gemacht und was eingestellt und welche Software ich wo heruntergeladen have. Dann noch einmal manuell die Konfiguration erstellt und einmal mit einem Tool, die beiden Ergebnisse verglichen und erforderliche Nachbearbeitung dokumentiert.
Beim nächsten mal wird es hoffentlich schneller gehen, weil ich mich dann an meinem Rezept entlang hangeln kann.

Hauptproblem bei einem OC-Update ist, dass viele Sachen geändert werden, es aber kein Programm gibt, welches eine bestehende Konfigurationsdatei automatisch updatet. Oder ich habe so ein Programm bisher nicht gefunden.
Daher muss man quasi die Konfiguration bei jeder Version einmal neu durchlaufen und die jeweils aktuelle Dokumentation durcharbeiten.

Positiv war, dass die so erstellte Konfiguration sofort ohne Probleme vollständig funktioniert hat und keine Nacharbeiten erforderlich waren.

OC bekommt aktuell jeden ersten Montag im Monat ein Update, aber ich glaube nicht, dass ich das jeden Monat machen möchte. Wenn ich es mir genau überlege, ist das auch nicht notwendig, wenn die aktuelle Konfiguration problemlos läuft.

Danach haben wir mutig auch noch das Update von 10.15.7 auf 11.2.2 angestossen. Das war dann ganz entspannend. Hat einige Zeit und mehrere automatische Neustarts gedauert, aber dann war es ohne weitere Probleme fertig.
Autor: Florian
März 03, 2021, 14:00:25
Ich hätte den Mini wohl nicht gekauft, hätte ich die externe SSD nicht übrig gehabt - ja, so was passiert bei mir manchmal.

Aber unterm Strich kommt man so wirklich relativ günstig an Apples Upgradewucher vorbei.
Bleibt das RAM, aber hier bin ich mit meinen 8 GB trotz allem Bemühen noch an keine Grenze gestossen. Wie Apple das macht, weiß ich nicht. Wahrscheinlich cleveres Swapping auf die intern ja sehr schnelle SSD.

Will Dir den Hakintosh nicht ausreden. Er ist mit absoluter Sicherheit günstiger als alles, was Apple verkauft. Finde nur, Apples Angebot war schon schlimmer.

Ich habe ja selbst immer gehadert und lange gezögert mit Neukäufen. Gedacht stand der Hakintosh schon mehrfach auf dem Schreibtisch.
Kann Dich also sehr gut verstehen. Und mit OpenCore geht das ja auch zuverlässiger als früher.

Für den iMac brauchst Du nicht hoffen. Der wird auch ein SoC-Design haben, und die Geschichte ist zu lukrativ für Apple.
Autor: MacFlieger
März 03, 2021, 13:53:02
Bei einem stationären Rechner sehe ich aber kein Problem schnellen SSD Speicher (so 2000 MB/s) per Thunderbolt anzuschließen.

Klar, das habe ich bei einem Freund auch so gemacht und auch als Alternative oben erwähnt. Es macht die Kosten etwas besser, aber gegenüber einem internen Medium ist auch das deutlich teurer und bei den wenigen Ports dann noch ein Hub nötig und und und.
Ja, man kann sich eine Lösung zusammenstellen und die wird dann auch vernünftig funktionieren. Aber trotzdem ist das doch nur eine "Bastel"-Lösung für von Apple selbst verursachte Probleme.

Würde ich mit dem Mac daddeln wollen und Videos schneiden sähe das sicher anders aus... obwohl, dann wäre es wieder ein Werkzeug und dafür gebe ich grundsätzlich eher mehr Geld aus.

Will ich ja auch beides nicht. Aber selbst mit genügend Geld bietet mir Apple keinen M1-Mac mit wechselbarem RAM und SSD. Das(!) ist das Hauptproblem. Wäre das RAM und die SSD im Mac mini gesteckt, hätte ich gar kein Problem. Bei Notebooks kann ich es noch aufgrund der Größe verstehen und zähneknirschend akzeptieren, aber nicht bei einem stationären Rechner. Ich habe noch jeden meiner Macs beim Kauf und/oder im Laufe seines Lebens mit RAM und SSD/HDD aufgerüstet und das hat sich jeweils gelohnt.

Ein bisschen Hoffnung habe ich noch bei den kommenden iMacs. Allerdings macht mich die Entwicklung der letzten Jahre bezgl. Modularität nicht sehr optimistisch.
Autor: fränk
März 03, 2021, 12:27:23
Ich möchte die Preispolitik von Apple wirklich nicht schön reden, aber ich sehe das etwas entspannter.
Für's Büro steht so alle 6-8 Jahre ein neuen Mac an. Der muss nix besonderes können, zusätzlicher Speicherplatz und RAM waren bis jetzt nicht notwendig, das könnte sich demnächst ändern.
Ich vergleiche die Kosten eines neuen Macs auch nicht mit denen einer Bastellösung, sondern mit den Rechnern, die für mich am Markt verfügbar sind... und schon erscheint ein Mac nicht mehr sooo teuer. ;-)

Würde ich mit dem Mac daddeln wollen und Videos schneiden sähe das sicher anders aus... obwohl, dann wäre es wieder ein Werkzeug und dafür gebe ich grundsätzlich eher mehr Geld aus.
Autor: radneuerfinder
März 03, 2021, 12:01:55
ich habe echt einen Hals.

Kann ich verstehen.

Bei einem stationären Rechner sehe ich aber kein Problem schnellen SSD Speicher (so 2000 MB/s) per Thunderbolt anzuschließen.