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Zusammenfassung

Autor: fränk
Gestern um 07:33:11
Das ganze System ist krank.

Ja, die Bauern und ihre Sicht auf die Dinge, ist schon sehr speziell.
Sie beschweren sich über die Antragsflut, der sie ausgesetzt sind, um an Kohle zu kommen.
Wie bitte?
Einen Großteil ihres Einkommens und Gewinns kommt aus Subventionen und sie wollen dafür noch nicht einmal mehr Anträge ausfüllen.
Viele Bauern mögen keinen Umweltschutz bzw. nur den, den sie selber definieren. Sie faseln was von der Ernährung, die sie für uns alle sichern und produzieren dann doch lieber Biomasse...
Ich wäre demütiger, wenn ein Großteil meiner Bezüge aus Almosen bestehen würde.
Autor: Florian
Februar 28, 2024, 21:39:28
In Bayern gab es ja das erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“.
Das war vor fünf Jahren und sollte das Artensterben zumindest eindämmen. Um Honigbienen ging es dabei eher weniger, eher Wildbienen, aber die sind halt gut fürs Poster.
Nun, damals hatte man sich am runden Tisch auf weitgehende Maßnahmen verpflichtet. Die Umsetzung ist leider früh ins Stocken geraten. Noch mal, dass ist in Bayern Gesetz!

Das EU-Parlament beschloss heute das „Renaturisierungsgesetz“. Das geht nicht so weit wie die Geetzte in Bayern, aber natürlich stimmt die dortige CSU-Filale dagegen.

Mit den bekannten Argumenten, natürlich, es könne Landwirten und Fischern nicht zugemutet werden.
Ich sehe es so:
Wenn ein Großteil meines Einkommens aus Steuermitteln käme und ich auch noch die Ausgaben bezuschusst bekäme, müsste die Mehrheitsmeinung dann nicht zumindest einen starken Einfluss auf mein Tun und Handeln haben?

Nun hatten die ganzen Subventionen aber nur den Effekt, vielleicht den Lauf der Welt etwas zu verlangsamen.
Weder führten sie zum Erhalt kleiner Höfe oder kleinen Fischern in pittoresken Hafendörfern. Sie verschärften das Artensterben, schufen Tierleiden und Butterberge. Dann wurde gegengesteuert, aber zu wenig, um wirklich etwas zu ändern.

Ich weiß auch, dass die Produzenten es schwer haben mit der Bürokratie. Das ist auch Absicht. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären. Wie soll ein Nebenerwerbs-Landwirt das bewältigen? Die Agrar- und Fischereiindustrie dagegen hat Leute allein dafür.

So sind alle unzufrieden außer den großen Playern, die auch ohne Subventionen genug verdienen würden. Der Verbraucher wurde an günstige Lebensmittel gewöhnt, dabei zahlen alle hintenrum mehr über die Steuern.

Das ganze System ist krank.

Autor: Florian
Februar 28, 2024, 20:56:09
Die ach so mysteriöse 3.RAF-Generation ist eigentlich durchaus namentlich bekannt, zumindest meint man das.
Nun wurde eins der letzen drei bekannten Ex-Mitglieder verhaftet, Daniela Klette.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Ex-RAF-Terroristin-Klette-Suche-nach-Komplizen-dauert-an,klette100.html

Die meisten Verbrechen wurden nach der Auflösung der RAF begangen, um das Leben unter falschem Namen zu finanzieren. Jeweils hinterlassen, Haare und DNS.

Alles nicht mehr so einfach mit dem Leben im Untergrund, wenn die Behörden nicht ganz zufällig woanders hinschauen.
Autor: Florian
Februar 27, 2024, 00:51:43
Darf tatsächlich verkauft werden? Hm. Jedenfalls dürfen die Vereine keinen Gewinn machen.

Stimmt. Richtig wäre „an Mitglieder abgegeben werden“.
Dann gibt es noch Bestimmungen über Wirkstoffgehalt für 18-21jährige usw.
Sicherlich bekommen die Clubs auch noch kaum zu bezahlende Sicherheitsvorschriften, damit keiner das Gras stehlen kann…
Und das Mitglied tigert natürlich zweimal hin und nimmt jeweils seine 25 Gramm mit. Damit er das Abo ausschöpft. Einer alleine ist damit wirklich schwer beschäftigt, wird geradezu zu häufigem Konsum verführt.


Geschoben wird der Murks auf das EU-Recht. Da fragt man sich, warum die Niederlande das ganz anders machen dürfen. Wobei da sicherlich die Bilanz keine Begeisterung auslöst. Vielmehr wurde im Laufe der Jahre der Zügel angezogen, um den Kiffer-Tourismus einzudämmen. Und auch da gibt es Gesetzes-Nonsens, denn eigentlich dürfen die Shops das Zeug weder kaufen noch anbauen.

Cannabis wurde 1929 zusammen mit Opium und Heroin verboten. Praktisch für die chemische Industrie. Denn die Hanfpflanze war ein vielseitiger Rohstoff. THC-freien Hanf gab es damals nicht, auch wenn die hiesigen Pflanzen nicht so viel enthielten wie die aus dem Orient und schon gar nicht so viel wie heutige Züchtungen.


Autor: Mthaais
Februar 26, 2024, 19:19:40
Da man den Murks ohne Joint nicht mehr aushalten kann, wird Cannabis ab dem 1.April teil-legalisiert.

Zuhause darf man dann drei Pflanzen selber anbauen. 50 Gramm darf man lagern, ergibt die Ernte mehr - wovon auszugehen ist - muss der Überschuss aber sofort vernichtet werden!
Was ja total realitätsnah ist!
Zitat

Verkauft werden darf die Droge nur über sog. „Social Clubs“.
Darf tatsächlich verkauft werden? Hm. Jedenfalls dürfen die Vereine keinen Gewinn machen.
Zitat
Die dürfen aber nicht mehr als 500 Mitglieder haben und jedes Mitglied darf 50 Gramm im Monat beziehen.
Auch hier: absolut plausible, realitätsnahe Vorschrift. Niemand käme auf die Idee, einfach ein paar Gramm für seinen Freundes-/Bekanntenkreis mitzunehmen.[/quote]
Zitat
Was ist der Effekt?
Den Schwarzmarktrwird das sicher nicht eindämmen, im Gegenteil.
Das ist so hanebüchener Blödsinnn wie das neue Kinderbuch von Anke Engelke mit dem veganen Füchschen, das in die Hasenschule geht.
Autor: fränk
Februar 26, 2024, 19:14:16
Da bleib ich doch lieber beim unschädlichen Alkohol.
Autor: Florian
Februar 26, 2024, 12:28:20
Da man den Murks ohne Joint nicht mehr aushalten kann, wird Cannabis ab dem 1.April teil-legalisiert.
Wahrscheinlich wird es aber später, da Bayern und andere es über einen Vermittlungsausschuss zwar nicht verhindern, aber verzögern können.
Was die Straßenverkehrsordnung angeht, soll noch was kommen. Das Problem ist, dass man den Konsum sehr lange nachweisen kann, obwohl die Rauschwirkung schon längst verflogen ist.

Die Umsetzung ist grotesk. Man soll 25 Gramm mit sich führen dürfen! Das reicht selbst Dauerkonsumenten eine ganze Weile. Zudem darf man nichts abgeben, man muss alles schön selber kiffen. Selbst auf Partys muss Jeder sein Gras selber mitbringen. Wer soll das kontrollieren? Ist der Politik doch egal.
Zuhause darf man dann drei Pflanzen selber anbauen. 50 Gramm darf man lagern, ergibt die Ernte mehr - wovon auszugehen ist - muss der Überschuss aber sofort vernichtet werden! Wer soll das kontrollieren? Ist der Politik doch egal.
Verkauft werden darf die Droge nur über sog. „Social Clubs“. Die dürfen aber nicht mehr als 500 Mitglieder haben und jedes Mitglied darf 50 Gramm im Monat beziehen. Aber nicht auf einmal, weil sonst ist man über der Mobilgrenze. Und auch nicht per Post. Es darf auch nur lose Ware veräußert werden, den Joint bitte selber drehen. Oder halt (Wasser)Pfeife, oder, ganz modern, einen Verdampfer.

Was ist der Effekt?
Gelegenheitskonsumenten wird der Mitgliedsbeitrag und der Aufwand das nicht wert sein, da geht man doch lieber zu den bisherigen Bezugsquellen und kauft ein paar Gramm. Es wird „Konsumgemeinschaften“ geben, welche die 50 Gramm aufteilen, was ja aber verboten ist. Es wird auch jede Menge Kleindealer geben und ich wette die Mafia plant auch schon große Dinge.
Das Gesetz ist wie gemacht für Dauerkiffer. Wer nur ab und zu mal eine Joint genießen will, wird weiterhin in die kriminelle Schiene gepresst. Geht es noch blöder?

Später soll dann mal eine zweite Stufe des Gesetzes kommen, wahrscheinlich ebenso weltfremd. Da die aber eh wohl kaum in dieser Legislaturperiode fertig werden dürfte, kann man lange warten, da dann ja die Regierung wieder anders aussehen dürfte.
Autor: Florian
Februar 24, 2024, 14:17:40
Sollte natürlich ein Witz sein. Wobei ich mir sicher bin, wenn man sich über Politik keine Gedanken macht und Essen auf den Tisch bekommt, lässt es sich wohl überall aushalten. Nur reicht mir das nicht.

Mich ärgert nicht Entwicklungshilfe oder „Wirtschaftliche Zusammenarbeit“, wie das jetzt heißt. Mich ärgert auch nicht, dass man nach dem Ende des Kalten Kriegs das Militärbudget zusammengestrichen hat - nur, dass man selbst nach 2014 und festen Versprechungen an die Nato-Partner den Hebel nicht umgelegt hat.

Was ist mit großem Abstand der größte Posten im Bundeshaushalt? Soziales und Arbeit.
In die Rente packt man immer mehr „versicherungsfremde Leistungen“, die dann der Steuerzahler übernehmen muss, ohne selbst irgendwelche Rentenpunkte dafür zu bekommen. Okay, ich gönne es den Rentnern, nur wird der Posten allmählich uferlos, weil die Politik immer mehr erfindet. Will die Union die „Mütterrente“ für alle Mütter, kommt die SPD und will die „Respektrente“.

Beispiel Bürgergeld/Hartz IV. Warum werden die Leute dort v.a. verwaltet? Wer nicht arbeiten will, den kann man nicht zwingen. Aber die meisten könnten und würden einen Halbtagsjob, manche auch Vollzeit, übernehmen wollen. Wir haben Fachkräftemangel, wieso schult man nicht in großem Maßstab um? Was ist überhaupt aus der Erwachsenenbildung geworden?
Ich weiß es, sie wurde komplett an die Privatwirtschaft abgegeben. Leider gibt es nicht nur im sozialen Bereich jede Menge schwarzer Schafe. Aber hier besonders, weil zahlt ja die Allgemeinheit. Ob die was lernen oder sonst was davon haben, interessiert keine Sau. Wie kann das sein?

Dasselbe bei den Migranten. Während Ukraine-Flüchtlinge es besser haben, überlässt man andere Asylbewerber sich selbst. Warum dürfen die nicht arbeiten? Wieso gibt es nach all den Jahren nicht viel mehr Deutschkurse?
Würden nicht tausende Helfer ehrenamtlich helfen, wären es noch viel schlimmer. Problem: Politik lobt zwar, nimmt es aber sofort als gegeben an und sieht keinen Anlass, mehr zu helfen.
Weil Fachkräfte fehlen, forciert man nun die Einwanderung erneut. Wo sollen die alle wohnen? Von Schule, Arzt, Uni, usw. gar nicht die Rede.

Es wird so viel Geld rausgeschmissenes, dazu kommen noch Dinge wie vermurkster Atom-Wiedereinstieg/Wiedrausstieg, Ausländer Maut usw. Auch das Militär orderte stets besonders teuer. Baukosten werden kleingerechnet, Wissenschaftler so ausgewählt, dass sie das sagen, was die Politik will. Z.B. Stuttgart 21. alles, was die Bürgerinitiative vorgerechnet hat, ist eingetreten. Wurde vorher alles verleugnet.

Schuldenbremse ist idiotisch. Sinnvoller wäre es, bei jedem Euro die gesamtwirtschaftlichen Folgen zu bedenken. Kriege ich einen Bürgergeld-Empfänger wieder einen sozialversicherten Job, ist das doch für alle gut, warum gibt es keinen Bonus für den Betreuer? Auch dem jetzt wieder Arbeitenden könnte man was Gutes tun.
 Saniere ich eine Brücke, fallen die Umwege weg, für alle gut.
Beschließe ich aber Mehrwertsteuersenkungen oder Rentenpunkte nur für einen kleinen Teil, vielleicht noch nach Stichtag, kostet das nur und säht Unfrieden.

Mehrwertsteuer-Reform, wie lange wird das schon durchgekaut?
Wäre doch ganz einfach, aber man will eben steuern. Zu gesundem Essen, zu öffentlichen Verkehrsmitteln und was weiß ich.
Kerosin-Befreiung geht angeblich nicht, weil ja sonst alle vom Ausland aus fliegen… so ein Schmarr‘n. Fahre ich nach Wien oder was, ist dass dann billiger als mein kleiner Anteil an der Flugbenzinsteuer? Aber hat die deutsche Politik überhaupt je in Brüssel auf eine europaweite Besteuerung gedrängt? Zwinker, zwinker!

Ich höre jetzt auf, weil sonst wird es endlos. Aber ich kenne so viele Beispiele auch aus dem echten Leben. Sobald die Allgemeinheit zahlt, ist alles egal. Selbst auf den politischen Ebenen. „Ja, wenn wir das jetzt beschließen, bekommen wir noch Zuschüsse!“
Das auch dieses Geld aus Steuern kommt, aber halt zum Großteil woanders eingezogen… egal, hau raus die Kohle der anderen!
Autor: mathias
Februar 24, 2024, 12:00:23
Am Ende bleibt nur das Auswandern. Ist Nordkorea wirklich so schlimm?
Ja, ich denke NK ist tatsächlich so schlimm. Auswandern dahin ist sicher keine tolle Alternative, da gibt es vermutlich attraktivere.

Wenn man sich vorstellt, welches Potential in D verschleudert wird/wurde, nur um irgendwelche weltfremden Ideologien/Ideen umzusetzen, dann graust es mir wirklich vor der Zukunft in unserem Land. Ich kann mit Trump nicht wirklich viel anfangen, und er ist zweifelsohne ein Spinner. Nur an seinem "America first" könnten wir in D und EU uns ein Beispiel nehmen. "Mit den Zusagen von 2022 und den laufenden Projekten, dem Zuschuss für Fahrradschnellwege und dem Kredit für das umweltschonende Bussystem, finanziert Deutschland mit etwa 199 Millionen Euro Radwege und ein Bussystem in Peru." quelle: Tagesschau.de Anzahl Projekte in Peru: 533 Gesamtbudget: ca 1.600 Millionen Euro. Und hier im Land müssen Rentner Leergut angeln. Beispiel Costa Rica: Anzahl Projekte: 52 Gesamtbudget: ca 90 Millionen Euro. Darunter Projekte wie "Stärkung der Selbstorganisation und politischen Einfluss-nahme von Migrantinnen und Frauen aus Grenzgebieten" Alles zu finden im Transparenzportal des BMZ (sowas z.B. gibt's in NK mit Sicherheit nicht. Bleibt nur die Frage, ob das ein Fluch oder ein Segen ist?)
Mit Sicherheit gibt es Projekte, die wichtig und richtig sind. Aber zuerst sollte man vor der eigenen Tür kehren. Bei uns zerbröselt alles, Bahn, Bildung, Bundeswehr, und mit der Bildung auch unsere Zukunft. Was nützt es da, in Peru 1,6Mrd auszugeben? Welchen Anteil am gesamt CO2 Ausstoß hat den bitteschön Peru?
Oder dieses Lieferkettengesetz. Wie weltfremd ist das denn? Oder der Bürokratiewahnsinn im allgemeinen. Statt Bürokratie abzubauen, passiert tatsächlich das Gegenteil.
Ich fang schon wieder an, mich aufzuregen. Da geh ich doch besser gleich an die frische Luft bei dem schönen Wetter. Ich sollte wirklich aufhören, Nachrichten zu lesen oder mitzuverfolgen. Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß.
Autor: Florian
Februar 23, 2024, 21:31:56
Was waren das für Zeiten, als man für Null- und Negativzinsen Schulden machen konnte. Leider hat die Politik wegen Schuldenbremse und Idiotie über die zehn Jahre nicht etwa die Infrastruktur und Militär flott gemacht, sondern maximal hier und da ein wenig soziale Segnungen gezahlt.
Jetzt steht man vor einem Scherbenhaufen und weiß nicht weiter. Ein Beispiel:
https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-verteidigung-zwei-prozent-ziel-1.6388272

Wie wäre es mit Bundesschatzbriefen oder ähnlichen Konstrukten für die deutschen Kleinsparer? Dann bliebe das Geld wenigstens im Lande. Einfach die Zinsen steuerfrei stellen und alle werden kaufen!
Aber eher erdenkt man Solis, also Steuererhöhungen, oder noch ein „Sondervermögen“.

Am Ende bleibt nur das Auswandern. Ist Nordkorea wirklich so schlimm?

Autor: Florian
Februar 20, 2024, 01:07:24
Wir werden es nächstes Jahr sehen. Und vor allem die echten Vor- und Nachteile in der Praxis erleben.
Aber ich denke schon, dass CATL nächstes Jahr liefern wird.

Bis jetzt 2/24 wurde ein chinesischer Autoproduzent mit eher überschaubaren Lieferungen für einen Kleinstwagen  versorgt. https://www.catl.com/en/news/6013.html
Ich finde, die Natrium-Akkus sollten erstmal in Busse usw. Und stationär verwendet werden. An Lithium können sie nicht rankommen und sie sind auch noch deutlich zu teuer, obwohl die ganzen teuren Rohstoffe nicht benötigt werden.
Durch dichteres Packen und verbauen in der Karosserie, könnte man es wohl auch in PKWs sinnvoll verwenden, auch wenn man niemals an die besten Lithium-Batterien rankommen kann.
Autor: Florian
Februar 20, 2024, 00:27:51
Schon toll, wie jetzt die Politiker um Navalny trauern.
Nun finde ich es natürlich auch unmenschlich, wie er behandelt wurde. Vergiftet, später eingesperrt und wahrscheinlich übelst misshandelt. Vielleicht am Ende umgebracht oder einfach sterben gelassen an behandelbarer Krankheit.

Das aber der Herr Nawalny ein russischer Nationalist war, der Kaukasier als Kakerlaken bezeichnete, von Großrussland träumte und an der Krim-Annektion nur kritisierte, dass die Volksabstimmung frisiert war, wird nicht mitgesagt. Auch wenn er später, dem Westen zuliebe, die schlimmsten Äußerungen halb zurücknahm.
Hauptsache, er war gegen Putin!

Über Tote soll man ja angeblich nicht schlecht reden, aber was wäre gewesen, wäre Nawalny Präsident geworden? Ich glaube, nichts Gutes.
Autor: Florian
Februar 18, 2024, 10:39:49
Vom 6.Januar:
Indigene Kläger erhalten das Recht, über die Nutzung ihres Landes mitzubestimmen:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/guatemala-rechte-indigene-minen-100.html
Autor: Florian
Januar 13, 2024, 16:36:26
Die Regierungen beschwörten doch ständig, es gehe um alles, würde die Ukraine fallen, wäre das Baltikum dran und dann Polen, Deutschland…

Das die alle in der NATO sind, und es dann doch so etwas wie Beistandspflicht gibt, und man im Kreml mehr Angst vor den Amerikanern hat als umgekehrt, wird alles nicht dazu gesagt.

Nicht fehlen darf auch der Verweis auf die gescheiterte Appeasement-Politik gegenüber Nazi-Deutschland und die Münchner Konferenz, be der man die Tschechoslowakei zerschlug, ohne diese mitbestimmen zu lassen. Dies dürfe sich bei der Ukraine nicht wiederholen!

Auf jeden Fall sind Russen, Weißrussen und Ukrainer alles Brudervölker. Bekanntlich erschlagen sich Brüder auch manchmal.Selbst die Ukrainer in Kiev oder noch weiter westlich können großteils auf den russisch dominierten Osten verzichten.
Die selbsternannten Republiken Donezk und Luhansk gibt es ja schon länger. Manchmal hat man skch beschossen, einträglicher aber war der Schmuggel.

Aber Onkel Putin war das nicht genug. Er wollte auf die Schnelle ein Vasallenregime in Kiev einsetzen, doch das scheiterte und jetzt sitzen beide Seiten im Matsch fest und den Abnutzungskrieg wird die Ukraine wohl nicht gewinnen können. Schon gar nicht, wenn es an Munition fehlt. Und die ist viel billiger als Flugabwehr-Systeme usw.