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Florian:
Der Überfall auf die Ukraine jährt sich jetzt bald zum zweiten Mal. ZEITENWENDE!!!
Die ukrainische Armee hat seitdem und zunehmend ganz einfach zu wenig Munition. Der gesamte Westen ist scheinbar nicht in der Lage, die Produktion so auszuweiten, dass man die Ukraine mitversorgen könnte.
Das lässt mich wirklich entsetzt zurück. Klar ist es nicht so einfach wie in Russland, wo der Kreml einfach anordnet, dass die Kleiderbügelfabrik ab sofort Artillerie-Hülsen fertigen muss. (Fiktives, übertriebenes Beispiel!)
Aber in zwei Jahren!
Das ist einfach zu wenig. Will man gar nicht, dass die Russen verlieren?
Heutzutage ist die Fertigung großteils automatisiert. Kann mir keiner erzählen, das man in der Zeit die Produktion nicht massiv hätte ausweiten können. Aber solange die Regierung nichts bestellt, wird das auch nichts werden.
Möge uns eine Invasion erspart bleiben! Zu wenig Soldaten, zu wenig Material, und kämpfen will sowieso niemand.
fränk:
--- Zitat von: Florian am Januar 13, 2024, 15:56:27 ---Will man gar nicht, dass die Russen verlieren?
--- Ende Zitat ---
Ich befürchte, es ist uns egal, ob die Russen gewinnen oder nicht oder ob die Ukraine verliert oder nicht. Die bei uns zukünftig siegreichen Parteien, stehen Russland näher, als der Ukraine.
Die Unterstützung der Ukraine wird dem Westen einfach zu teuer. Zu gewinnen ist der Krieg für die Ukraine nicht und der russischen Führung dürfte es egal sein, wie lang es noch dauert, bis der Westen die Ukraine aufgibt.
Irgendwie scheint festzustehen, wie dieser Krieg ausgeht, es traut sich nur noch Verantwortlicher im Westen das auch so zu sagen.
[bösartig]Sind die Ukrainer für die Mehrheit der Deutschen wirklich was anderes, als Russen?[/bösartig]
Florian:
Die Regierungen beschwörten doch ständig, es gehe um alles, würde die Ukraine fallen, wäre das Baltikum dran und dann Polen, Deutschland…
Das die alle in der NATO sind, und es dann doch so etwas wie Beistandspflicht gibt, und man im Kreml mehr Angst vor den Amerikanern hat als umgekehrt, wird alles nicht dazu gesagt.
Nicht fehlen darf auch der Verweis auf die gescheiterte Appeasement-Politik gegenüber Nazi-Deutschland und die Münchner Konferenz, be der man die Tschechoslowakei zerschlug, ohne diese mitbestimmen zu lassen. Dies dürfe sich bei der Ukraine nicht wiederholen!
Auf jeden Fall sind Russen, Weißrussen und Ukrainer alles Brudervölker. Bekanntlich erschlagen sich Brüder auch manchmal.Selbst die Ukrainer in Kiev oder noch weiter westlich können großteils auf den russisch dominierten Osten verzichten.
Die selbsternannten Republiken Donezk und Luhansk gibt es ja schon länger. Manchmal hat man skch beschossen, einträglicher aber war der Schmuggel.
Aber Onkel Putin war das nicht genug. Er wollte auf die Schnelle ein Vasallenregime in Kiev einsetzen, doch das scheiterte und jetzt sitzen beide Seiten im Matsch fest und den Abnutzungskrieg wird die Ukraine wohl nicht gewinnen können. Schon gar nicht, wenn es an Munition fehlt. Und die ist viel billiger als Flugabwehr-Systeme usw.
radneuerfinder:
https://www.golem.de/news/finanzprobleme-bahnausbau-durch-ampelkoalition-weitgehend-gestoppt-2402-181850.html
Florian:
Vom 6.Januar:
Indigene Kläger erhalten das Recht, über die Nutzung ihres Landes mitzubestimmen:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/guatemala-rechte-indigene-minen-100.html
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