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WWDC 2006 erst im August

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Florian:
Ich glaube nicht, daß man so lange warten muss. Vielmehr rechne ich mit dem iBook-Nachfolger im Frühling, wobei der sich ja heuer eher versteckt. ;)
Ernsthaft: So einem Gerät steht ja eigentlich nichts im Wege. Insofern kann es wirklich nicht mehr lange dauern, es sei denn Apple macht das mit Absicht, aber mir fällt kein Grund dafür ein, warum sie das tun sollten. Vielleicht gibt es ja ein "Special Event" am 1.4. (zum Firmenjubiläum) und sie kommen einleitend vor dem ganz großen Knaller. *träum*

Patrick:
Tja, warum ist der iBook-Nachfolger noch nicht vorgestellt worden? Apple könnte es sich schliesslich genauso einfach machen wie beim MacBook Pro und einfach das alte Gerät nehmen und einen anderen Proz reinhauen (grob gesprochen). Somit spricht einiges dafür, daß beim MacBook mehr passieren wird. Neues Gehäuse? Neue Hardware-Features? Beides? Oder was ganz anderes... keine Ahnung. Vorschläge?

Benedikt.Seidl:
mein vorschlag lautet:

es gibt
ein macbook pro
ein macbook
ein macbook mini (=palm)

;)

SEIDL.

warlord:
Der Grund, dass es noch kein Intel iBook (bzw. wohl Mac Book) gibt, könnte auch ganz einfach der sein, dass Intel noch nicht genügend Prozzis liefern kann. Andere Hersteller haben sich ja diesbezüglich auch schon begeklagt...

Patrick:
Könnte schon sein, aber Apple verbaut ja den Chip sowohl in den MacBook Pro, Intel iMacs so wie auch in den Intel mac minis. Der Markt für die MacBook dürfte aber deutlich interessanter sein, insofern kann ich dieses Argument nur teilweise gelten lassen. Ich denke, daß Apple für dieses Gerät mehr geplant hat, daher die Verzögerung. Und Apple scheint wohl für Intel ein Key Customer zu sein, nachdem schon 3 Produktlinien mit diesen Prozessoren mehr oder weniger ausreichend beliefert werden, wohl auf Kosten anderer Hersteller. Welchen Deal auch immer Steve Jobs mit Paul Otellini gemacht hat, er muß wohl sehr gut gewesen sein :)

@Benedikt: macbook mini = Palm wird nicht kommen, dafür hat sich Apple die Finger zu sehr verbrannt mit dem Thema. OTOH könnte ein Apple PDA unter Umständen den gleichen Siegeszug antreten wie der iPod, wenn sie es richtig machen. Aber dafür müsste das Gerät ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal haben wie damals der iPod mit seiner kleinen Festplatte. Das dürfte bei einem PDA deutlich schwieriger sein. Was macht den einen PDA aus? Hochauflösendes Display mit Schrifterkennung? Nix, wo Apple noch richtig punkten könnte. GPS ist für die meisten kein K.O.-Kriterium, fällt also auch flach. Usability ist zwar ein Thema, aber selbst da kann Apple in diesem Bereich kaum punkten. Handyfunktionen/Smartphone ist zwar durchaus auch wichtig, aber darauf wird sich Apple kaum einlassen. iTunes/iTMS ja klar, aber wer ist da bitte die Zielgruppe in diesem Bereich? So: no way.

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