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Mac mini M4 (Pro) / Okt.24

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MacFlieger:
@mbs: Danke für die Info. Das ist ja erfreulich.

@Florian:
Der iMac ist mit gleicher RAM/SSD-Ausstattung dann gut 1000€ teurer und hat einen Anschluss weniger. Ich glaube nicht, dass es mir das wert wäre.
Aber noch läuft mein Intel-Gerät noch und ich habe noch keinen Bedarf für ein Neugerät.

Florian:

--- Zitat von: mbs am Oktober 31, 2024, 09:06:18 ---
Macs mit Apple-Chips können wieder problemlos extern booten. Man muss nur darauf achten, nicht den DFU-fähigen Anschluss für das externe Medium zu verwenden und das Betriebssystem muss von genau dem Mac aktiviert worden sein, der es gerade startet.

--- Ende Zitat ---

Habe bei CCC vorbeigeschaut, und die schreiben, daß sie das nicht mehr unterstützen, trotz des Namens…
https://support.bombich.com/hc/de/articles/20686422131479-Erstellen-von-startf%C3%A4higen-Kopien-von-macOS

Also funktioniert es an sich, aber welcher Anschluss ist welcher? Und am Ende bootet es nicht, wenn das System-Drive beschädigt ist. Ein Klon war natürlich nie ein Backup, schien aber am hellsten genau bei Boot-Problemen der internen Platte.
Mit SSD laufen die Wiederherstellungen natürlich schneller und dann nutzt man halt ein Backup. Früher dauerte das ewig und man konnte mit dem Klon weiterarbeiten.


@Flieger:
Hast mich missverstanden. Persönlich würde ich zu dem Preis eher den Mac Pro nehmen und dann externe Platten dranhängen. Die könnte man eigentlich auch in Reihe anschließen bei TB 5, weiß bloß nicht, ob das funktioniert.
Aber wenn Du möglichst viel intern haben willst, kommst Du um die Apotheker-Preise halt nicht rum.
Will Dir aber nicht ein- oder ausreden.

mbs:

--- Zitat von: Florian am Oktober 31, 2024, 12:18:25 ---Habe bei CCC vorbeigeschaut, und die schreiben, daß sie das nicht mehr unterstützen, trotz des Namens…
--- Ende Zitat ---

Nein, da geht es doch um etwas ganz anderes.

Das Klonen eines Betriebssystems mit dem Ziel, es starten zu können, ergibt keinen Sinn mehr. Diese Vorgehensweise ist schon seit macOS 11 nicht mehr zu empfehlen.

Wie ich oben geschrieben hatte, muss jedes Exemplar eines macOS von genau dem Computer, auf dem es laufen soll, aktiviert worden sein. Das ist bei einem macOS, das nur geklont (aber danach nicht einzeln aktiviert) wurde, nicht der Fall. Deshalb ist ein geklontes Betriebssystem zunächst einmal unbrauchbar, in dem Sinne, dass es nicht den Zweck erfüllt, als "Notstartsystem" verwendbar zu sein.

Das hat aber überhaupt nichts mit der Frage zu tun, ob man von einem externen Gerät starten kann.


--- Zitat von: Florian am Oktober 31, 2024, 12:18:25 ---Ein Klon war natürlich nie ein Backup,
--- Ende Zitat ---

Doch, es ist genau umgekehrt: Ein Klon war immer schon ein gutes Backup, jedenfalls wenn man es direkt nach seiner Erstellung vom Computer getrennt hat. Früher war ein Klon zusätzlich auch als Komplettersatz des Systems nutzbar, jetzt ist es nur noch eine Sicherheitskopie.

Florian:
@Flieger: Momentan werden die M2-Minis abverkauft, da sind vielleicht einige BTO-Modelle bei den Händlern, die Deine gewünschten Features hätten und günstiger sind. Große Rabatte gibt es freilich nicht, klar.

MacFlieger:
Danke für den Hinweis.
Aber aktuell suche ich noch nicht wirklich nach einem Nachfolger des Hackintosh. Noch läuft alles so, wie ich es möchte. Der Bedarf kommt dann erst, wenn die Intel-Macs nicht mehr von macOS unterstützt werden.

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