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Hackintosh
radneuerfinder:
--- Zitat von: MacFlieger am März 03, 2021, 11:10:14 ---ich habe echt einen Hals.
--- Ende Zitat ---
Kann ich verstehen.
Bei einem stationären Rechner sehe ich aber kein Problem schnellen SSD Speicher (so 2000 MB/s) per Thunderbolt anzuschließen.
fränk:
Ich möchte die Preispolitik von Apple wirklich nicht schön reden, aber ich sehe das etwas entspannter.
Für's Büro steht so alle 6-8 Jahre ein neuen Mac an. Der muss nix besonderes können, zusätzlicher Speicherplatz und RAM waren bis jetzt nicht notwendig, das könnte sich demnächst ändern.
Ich vergleiche die Kosten eines neuen Macs auch nicht mit denen einer Bastellösung, sondern mit den Rechnern, die für mich am Markt verfügbar sind... und schon erscheint ein Mac nicht mehr sooo teuer. ;-)
Würde ich mit dem Mac daddeln wollen und Videos schneiden sähe das sicher anders aus... obwohl, dann wäre es wieder ein Werkzeug und dafür gebe ich grundsätzlich eher mehr Geld aus.
MacFlieger:
--- Zitat von: radneuerfinder am März 03, 2021, 12:01:55 ---Bei einem stationären Rechner sehe ich aber kein Problem schnellen SSD Speicher (so 2000 MB/s) per Thunderbolt anzuschließen.
--- Ende Zitat ---
Klar, das habe ich bei einem Freund auch so gemacht und auch als Alternative oben erwähnt. Es macht die Kosten etwas besser, aber gegenüber einem internen Medium ist auch das deutlich teurer und bei den wenigen Ports dann noch ein Hub nötig und und und.
Ja, man kann sich eine Lösung zusammenstellen und die wird dann auch vernünftig funktionieren. Aber trotzdem ist das doch nur eine "Bastel"-Lösung für von Apple selbst verursachte Probleme.
--- Zitat von: fränk am März 03, 2021, 12:27:23 ---Würde ich mit dem Mac daddeln wollen und Videos schneiden sähe das sicher anders aus... obwohl, dann wäre es wieder ein Werkzeug und dafür gebe ich grundsätzlich eher mehr Geld aus.
--- Ende Zitat ---
Will ich ja auch beides nicht. Aber selbst mit genügend Geld bietet mir Apple keinen M1-Mac mit wechselbarem RAM und SSD. Das(!) ist das Hauptproblem. Wäre das RAM und die SSD im Mac mini gesteckt, hätte ich gar kein Problem. Bei Notebooks kann ich es noch aufgrund der Größe verstehen und zähneknirschend akzeptieren, aber nicht bei einem stationären Rechner. Ich habe noch jeden meiner Macs beim Kauf und/oder im Laufe seines Lebens mit RAM und SSD/HDD aufgerüstet und das hat sich jeweils gelohnt.
Ein bisschen Hoffnung habe ich noch bei den kommenden iMacs. Allerdings macht mich die Entwicklung der letzten Jahre bezgl. Modularität nicht sehr optimistisch.
Florian:
Ich hätte den Mini wohl nicht gekauft, hätte ich die externe SSD nicht übrig gehabt - ja, so was passiert bei mir manchmal.
Aber unterm Strich kommt man so wirklich relativ günstig an Apples Upgradewucher vorbei.
Bleibt das RAM, aber hier bin ich mit meinen 8 GB trotz allem Bemühen noch an keine Grenze gestossen. Wie Apple das macht, weiß ich nicht. Wahrscheinlich cleveres Swapping auf die intern ja sehr schnelle SSD.
Will Dir den Hakintosh nicht ausreden. Er ist mit absoluter Sicherheit günstiger als alles, was Apple verkauft. Finde nur, Apples Angebot war schon schlimmer.
Ich habe ja selbst immer gehadert und lange gezögert mit Neukäufen. Gedacht stand der Hakintosh schon mehrfach auf dem Schreibtisch.
Kann Dich also sehr gut verstehen. Und mit OpenCore geht das ja auch zuverlässiger als früher.
Für den iMac brauchst Du nicht hoffen. Der wird auch ein SoC-Design haben, und die Geschichte ist zu lukrativ für Apple.
MacFlieger:
Zurück zum bestehende Hackintosh.
Ich habe jetzt gut 1 Tag lang für das Update auf die aktuelle OpenCore-Version gebraucht. Hauptsächlich deshalb so lange, weil ich mir diesmal genau dokumentiert habe, was ich wie gemacht und was eingestellt und welche Software ich wo heruntergeladen have. Dann noch einmal manuell die Konfiguration erstellt und einmal mit einem Tool, die beiden Ergebnisse verglichen und erforderliche Nachbearbeitung dokumentiert.
Beim nächsten mal wird es hoffentlich schneller gehen, weil ich mich dann an meinem Rezept entlang hangeln kann.
Hauptproblem bei einem OC-Update ist, dass viele Sachen geändert werden, es aber kein Programm gibt, welches eine bestehende Konfigurationsdatei automatisch updatet. Oder ich habe so ein Programm bisher nicht gefunden.
Daher muss man quasi die Konfiguration bei jeder Version einmal neu durchlaufen und die jeweils aktuelle Dokumentation durcharbeiten.
Positiv war, dass die so erstellte Konfiguration sofort ohne Probleme vollständig funktioniert hat und keine Nacharbeiten erforderlich waren.
OC bekommt aktuell jeden ersten Montag im Monat ein Update, aber ich glaube nicht, dass ich das jeden Monat machen möchte. Wenn ich es mir genau überlege, ist das auch nicht notwendig, wenn die aktuelle Konfiguration problemlos läuft.
Danach haben wir mutig auch noch das Update von 10.15.7 auf 11.2.2 angestossen. Das war dann ganz entspannend. Hat einige Zeit und mehrere automatische Neustarts gedauert, aber dann war es ohne weitere Probleme fertig.
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