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Re: Hackintosh
Antwort #30: Juni 26, 2020, 09:04:26
Zehn Jahre wären recht lange, ob Apple da mitmacht...

Naja, vielleicht werden es nicht 10, sondern nur 8-9 Jahre.
Ich sehe jetzt keinen Grund, warum ich einen jetzt gekauften Intel-Mac (oder Hackintosh) nicht in etwa genau so lange wie meinen iMac 2011 verwenden können sollte. Auch der kann nur max. 10.13 High Sierra, aber nutzen kann man den immer noch. Der Rechner wird doch nicht unbenutzbar nur weil es eine neue nicht mehr unterstützte OS-Version gibt. OK, wenn es keine Sicherheitsupdates mehr gibt, dann wird es eng.

Zitat
Anders als beim iMac könnte man ja u.U. auch die Grafikkarte aufrüsten, falls die alte nicht mehr unterstützt wird, wie das bei der Einführung von Metal gewesen ist.

Und selbst wenn man dann nicht aufrüstet wie es beim iMac gezwungenermaßen ist: siehe oben.

Zitat
Wenn ich wüsste, dass Apple heuer noch einen vernünftigen (!), bezahlbaren (!) Mac mini vorstellen würde, würde ich es lassen.

Geht mir genauso. Der Mac mini ist aktuell für mich die einzige mögliche Alternative. Gegen den sprechen nur an erster Stelle, dass ich direkt ab Start daran herum basteln (RAM-Upgrade) und mit einer externen SSD arbeiten müsste. An zweiter Stelle dann der daraus resultierende Preis...
Ich glaube nicht, dass die daran noch etwas ändern.
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Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen´gen nur gewesen." -- Schiller

Florian

  • Es lebe der König!
Re: Hackintosh
Antwort #31: Juni 26, 2020, 21:01:56
Dann sind wir uns mal wieder einig...

Generell nutze ich keine Systeme, die keine Sicherheitsaktualisierungen mehr bekommen. Daher funktionieren die Macs für mich dann eben nicht mehr, oder nur noch offline.

In letzter Zeit wurde Apple ja gnädiger, früher war oft nach fünf Jahren Schluss. Generell lohnt es sich diesbzgl. tief in die Tasche zu greifen, weil die Einstiegsmodelle meist früher keinen Support mehr kriegen.
Das große Fragezeichen ist halt der Switch. Selbst wenn sie sagen, neue macOS-Versionen kämen noch für Intel, wie viele denn? Könnte auch nur el Sur und der Nachfolger sein.
Apple ist da ja nie zimperlich, wenn sie was für veraltet halten.


Aber was soll‘s, man weiß es nicht und braucht sich keinen Kopf machen. Ich werde es wahrscheinlich auch bald probieren.
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Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.
Thukydides
Re: Hackintosh
Antwort #32: Juni 27, 2020, 08:34:00
Generell nutze ich keine Systeme, die keine Sicherheitsaktualisierungen mehr bekommen. Daher funktionieren die Macs für mich dann eben nicht mehr, oder nur noch offline.

In letzter Zeit wurde Apple ja gnädiger, früher war oft nach fünf Jahren Schluss.

Aktuell bekommt auch 10.13 noch Sicherheitsupdates. D.h. es werden noch iMacs von Ende 2009 unterstützt.
Ich denke, dass auch das letzte System für Intel-Macs, dann noch ziemlich lange unterstützt werden wird.
Daher habe ich beim Kauf eines aktuellen Intel-Macs oder Hackintosh keine Angst vor einer möglichen Fehlinvestition. Die werden viele Jahre ihren Dienst tun bis es keine Sicherheitsupdates mehr gibt.
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mbs

Re: Hackintosh
Antwort #33: Juni 27, 2020, 09:42:30
Aktuell bekommt auch 10.13 noch Sicherheitsupdates.

Seit dieser Woche scheint das nicht mehr der Fall zu sein. Das neueste Update für den Antivirenschutz in macOS (Apple Malware Removal Tool) wurde nur noch für Mojave und Catalina veröffentlicht.

Die Aktualisierung vor zwei Wochen enthielt dagegen noch den üblichen Support für El Capitan, Sierra und High Sierra, also ab 10.11.