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Mal wieder was zur Sicherheit bei...

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Jochen:

--- Zitat von: mbs am Januar 26, 2006, 10:51:11 ---
Auf jeden Fall ist Apple viel langsamer als z.B. Linux-Anbieter, die Korrekturen in der Regel nach spätestens 48 Stunden anbieten.

Natürlich wäre es einem normalen Heim-Anwender nicht zuzumuten, alle 2 Tage Security-Updates einzuspielen. Da Apple aber den Anspruch vertritt, auch Server-Produkte für den Firmeneinsatz zu vertreiben, wäre es da sicher angemessen, zumindest für "Power-User" wesentlich schnellere Hilfen bereitzustellen.

--- Ende Zitat ---

Es wurde mal hier im forum hinsichtlich Sicherheit gepostet, dass Mac OS X auch deswegen sicherer als WIN ist, weil es ein offeneres System ist und viele Programmierer da in den codes nachschauen können. (könnten).

Kenne Linux nur vom Namen, obwohl ich auch mal kurz Ubuntu auf meinem PB hatte.

Bei LINUX schauen doch auch viele Programmierer nach Lücken.

Wenn Linux Anbieter - sind damit Firmen gemeint ??? - Lösungen schneller anbieten, hängt das evtl. damit zusammen, dass dies für eine andere User Gruppe erfolgt > Systemadmins ?

Die Lücken in LINUX werden doch bestimmt auch auf dem freien Markt gefunden wie bei MAC OS X zum Teil auch.

Jochen

mbs:

--- Zitat ---Wenn Linux Anbieter - sind damit Firmen gemeint  - Lösungen schneller anbieten, hängt das evtl. damit zusammen, dass dies für eine andere User Gruppe erfolgt > Systemadmins ?
--- Ende Zitat ---

Ja, genau. Diese Klientel ist natürlich viel sensibilisierter und braucht die schnellen Lösungen viel dringender. Wenn in einer Uni mit 5000 Rechnern jemand den dsidentity-Bug entdeckt, ist das eine Katastrophe. Wenn das aber "bei-meiner-Omma-aufm-Rechner" passiert, dann spielt der Bug überhaupt keine Rolle... Das Problem ist halt, dass Apple in beiden Märkten auftritt.


--- Zitat ---Die Lücken in LINUX werden doch bestimmt auch auf dem freien Markt gefunden wie bei MAC OS X zum Teil auch.
--- Ende Zitat ---

Ja und das besondere bei Linux ist eben, dass die Fehler auch "auf dem freien Markt" korrigiert werden. Wenn mir die Reaktionsgeschwindigkeit meines Linux-Anbieters nicht passt, mir die Sache aber sehr wichtig ist, kann ich mich zur Not hinsetzen und den Fehler selbst wegprogrammieren.

Das ist bei Mac OS X leider nur teilweise möglich, da nur ein Teil offen, ein großer Teil aber geheim ist.

Florian:
Das ist dann aber in vielen Bereichen schon ein KO-Kriterium gegen Mac OS X Server, oder? Zumindest für ein homogenes OS-X-Netz.

Finde das irgendwie exemplarisch für Apple. Zwar ist es einerseits sicher gut, daß Unternehmen breit aufzustellen. Dann muß man aber auch die Ressourcen bereitstellen. Ich fürchte fast, Apple ist im Begriff sich zu verzetteln.

Aber mal zurück zu dieser Meldung über die Expertenaussagen:
Ist denn nun an diesen alten Lücken etwas dran oder muss man sich da keine Sorgen machen, im Serverumfeld? Mein Vertrauen in Apple steigt bei solch antiken Problemen nicht gerade.

Jochen:

--- Zitat von: Florian am Januar 26, 2006, 12:01:40 ---Mein Vertrauen in Apple steigt bei solch antiken Problemen nicht gerade.

--- Ende Zitat ---

Was hast Du gegen die Antike ?

Darauf beruht doch unsere Kultur  ;D ;D ;D

Jochen

Florian:

--- Zitat von: Jochen am Januar 26, 2006, 12:16:45 ---Was hast Du gegen die Antike ?

Darauf beruht doch unsere Kultur  ;D ;D ;D

--- Ende Zitat ---

Wie wir aber wissen, hatten die Römer eine Sicherheitslücke in den Alpen, durch die sogar Elefanten passten!
Das kann kein Vorbild sein. ;D

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