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Florian

  • Es lebe der König!
Computergeschichte(n)
April 06, 2017, 14:20:55
Da wir noch kein Thema über Zeitgeschichte in Verbindung mit Computern und Internet haben, dachte ich mir, ich fange mal an. Haut einfach alles rein, was passend erscheint. :)


1991 - Putsch in Moskau, alle Medien sind ab- oder gleichgeschaltet. Doch ein paar Internet-Pioniere versorgen die Welt mit Berichten mittels des Usenets.

The Usenet coup: how the USSR discovered the internet in 1991
https://www.opendemocracy.net/od-russia/natalia-konradova/usenet-coup
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Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.
Thukydides

Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #1: April 16, 2017, 23:52:42
Sicherlich Geschichte geschrieben hat der Apple II, dessen Erscheinen sich gestern zum 40mal jährte. Er war der eigentliche Durchbruch für Apple, lange vor dem Mac.

Damals hatte Woz noch was zu melden, und so bekam der Apple II sage und schreibe acht Steckplätze, obwohl Jobs schon damals nur die wichtigsten Anschlüsse wollte. Durch diesen Fakt und natürlich die große verkaufte Masse kamen allerhand Erweiterungskarten auf den Markt. Die dadurch möglichen Lösungen und auch die großen Investitionen darin waren sicherlich ein Teil des Erfolgs, den ein funktionierendes, teures System tauscht man einfach weniger gern aus als nur den Rechner.
Jedenfalls war die Apple-II-Plattform von 1977 bis 1993 auf dem Markt, eine kleine Ewigkeit. Heute gibt es nicht nur keine Steckplätze mehr, es wird angelötet und alle fünf Jahre werden die wenigen Anschlüsse, die noch vorhanden sind, gewechselt… tja.

Hat hier noch Jemand einen Apple II oder ist damals damit in Berührung gekommen? In meinem frühen Computerleben gab es immer nur Commodore, ich kannte niemanden mit einem Mac, auch in der Schule nur das C=. Und PCs. :(

Ein Artikel auf Heise:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/40-Jahre-Apple-II-Der-Computer-fuer-jedermann-3685934.html

Alles über den Apple II im Lexikon-Format:
https://en.wikipedia.org/wiki/Apple_II_series

Kurz vor dem Apple II kam natürlich das wirklich erste bei Auslieferung betriebsbereite Geräte auf den Markt: Der Commodore PET. Und der kostete nicht mal 800 Dollar. Aber das ist eine andere Geschichte. :)



Ein großer Computer- und Netzwerkpionier war Robert Taylor. Sowohl arbeitete er bei ARPA am Internet-Vorläufer, er war auch Leiter des Xerox-Alto-Teams. Dieser Alto mit seiner revolutionären grafischen Benutzerschnittstelle „inspirierte“ Steve Jobs ja zum Mac. Und auch sonst war er immer an vorderster Front der Entwicklung.
Nun ist er mit 85 Jahren gestorben.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zum-Tod-des-Internet-Pioniers-Robert-Taylor-3686344.html


 

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Re: Computergeschichte(n)
Antwort #2: April 17, 2017, 00:17:19
Leider nein. Mein erster Mac war ein Macintosh IIcx im Jahr ca. 1990.

Meine Computer waren:

Schneider CPC 6128
C64
Amiga 500
PC 486 66MHz mit 3fach CD-ROM von NEC (ca. 1000DM, nur das CD-ROM). Schnellstes CD-ROM war ein 4fach von Pioneer für 2000DM
8MB RAM 900DM.

Der PC war ein Alptraum. Hätte mir für dieses Geld n super Mac kaufen können ... naja, Fehler macht man ...

Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #3: April 17, 2017, 15:59:50
Ich bin auch über C64/128/Amiga mit Zwischenphase PC zum Mac.
Allerdings habe ich den Amiga ewig nebenher benutzt und den 4000er sogar mit PPC-Karte aufgerüstet. Dafür gibt es übrigens selbst heute noch offiziellen AmigaOS-Support - sogar auch für viel Zusatz-Hardware. Insofern das glatte Gegenteil von Apple. Natürlich ist das Arbeiten darauf etwas spartanisch, aber andererseits nicht weniger effizient, soweit es eben leistungstechnisch noch hinhaut.

Der PC krankte damals (wie auch heute, aber nicht mehr so extrem) an den Betriebssystemen. Teilweise hatten die Leute Mitte der 90er noch MS-DOS im Einsatz, weil Windows noch schlimmer war.
Das sich dieser Mist durchsetzen konnte, entsetzt mich noch heute.

1977 kam neben Apple II und PET 2001 auch noch der TRS-80 auf den Markt. Der verkaufte sich ja fabelhaft trotz grottenschlechtem Marketing und einer Firma, die mit dem Produkt nichts anzufangen wusste. Tandy/Radioshack gibt es nicht mehr bzw. letztere nur noch als Onlinehandel.
Commodore ist natürlich auch schon seit 1994 pleite. Ich frage mich manchmal, was gewesen wäre, hätten sie die 8-Bitter zueinander kompatibel gestaltet. Oder generell mal gutes Management gezeigt. Naja.
Sinclair, Atari, Armstrad, Acorn, Texas Instruments sind ja auch alle gewesen oder bauen keine Rechner mehr. Wie mittlerweile ja auch Sony und IBM.

« Letzte Änderung: April 17, 2017, 16:21:30 von Florian »
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Thukydides
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #4: April 20, 2017, 12:02:19
Hat hier noch Jemand einen Apple II oder ist damals damit in Berührung gekommen?

An meiner Schule gab es für den Informatik-Unterricht in der Oberstufe 3 Apple ][e und einen Klon aus deutscher Herstellung. Wir haben daran dann UCSD-Pascal gelernt. Nachmittags konnten wir den Raum dann ohne Aufsicht nutzen, was bedeutet, dass wir da viel Computerspiele gezockt haben. :)
In Technik hatten wir nur aufgerüstete VC-20 zur Verfügung.

Als eigenen Computer hatte ich als erstes einen Atari 600XL (später auf 64KB RAM aufgerüstet). Damals war die Wahl schon schwierig: C-64, Sinclair Spectrum, TI 99/4A oder Atari.
Später bin ich auf einen ST umgestiegen, den ich immer noch habe und von dort dann auf einen Apple PPC 7500. Einen "PC" mit DOS oder Windows wollte ich nie haben, dazu waren meine Erfahrungen mit den Dingern einfach zu schlecht und umgekehrt die Erfahrungen mit den anderen Systemen zu gut.
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Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen´gen nur gewesen." -- Schiller
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #5: April 20, 2017, 13:15:01
Mein Ausbildungsbetrieb arbeitete in einem Pilotprojekt der Volkswagen AG, mit einem fetten Nixdorf-Rechner. Das Ding stand in einem extra Raum, eine Klimaanlage lief und ich musste das Monster jeden Morgen hochfahren und ihm sagen, wie spät es ist. Ich war ab 1981 wohl einer der ersten, der mit Computern arbeitete. Ich war viel im Ersatzteilverkauf tätig und bin damals haarscharf an der Zeit vorbei geschrammt, wo noch alles aufgeschrieben wurde.

Ich durfte mich dann später, während meines Zivieldienstes, an einem C64 versuchen. Meine Chefin hatte das Ding für ihren Enkel gekauft und weil sie nicht wusste, was man damit machen kann, sollte ich es herausfinden, bevor sie das Teil verschenken wollte.
Nach ca. 20 Minuten habe ich aufgegeben und ihr geraten das Ding zu entsorgen. Ich kam mit dem C64 nicht zurecht und wollte es auch gar nicht, weil ich mir keine sinnvolle Aufgabe dafür vorstellen konnte.

In einer weiteren Ausbildung habe ich dann gelernt, wie man mit einem Schneider-Computer und 5 ¹∕₄" Floppy-Disks umgeht. Ich arbeite heute noch mit Maschinen, von und zu denen die Daten mit Orginal-DOS-Programmen aus dieser Zeit, mit 110 Baud, übertragen werden... das dauert. ;).

Meinen ersten eigenen Computer habe ich 1998 angeschafft. Es lief Windows 98SE und als Bürosoftware Lotus SmartSuite. Ich konnte ohne fremde Hilfe gar nix und zusätzlich sah ich jeden Tag mindestens einmal ein Bluescreen. Die Möhre neu zu starten dauerte dann irgend wann ca. 20 Minuten.

2002 habe ich mir dann ein „PowerBook G4 Titanium“ gekauft, weil ich keinen Bock mehr auf tägliche Abstürze hatte und erst einmal privat über wollte. Ich schätze 2004 ist dann der erste iMac auch im Büro angekommen. Von dem ersten stationären Mac fehlt mir leider die Rechnung, aber es erschreckend, was ich in den letzten 15 Jahren ab Apple überwiesen habe.


Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #6: Mai 05, 2017, 18:26:19
Steve Jobs hatte seiner ersten Apple-Phase zu Demozwecken einen custom-made Apple I auf seinem Schreibtisch. Den lies er nach seinem Rausschmiss 1985 zurück. Ein damaliger Angestellter krallte sich das Unikat und jetzt haben dessen Erben es für eine ungenannte Summe an das Computermuseum in Seattle verkauft. Natürlich sieht er ganz schön spektakulär aus.
https://techcrunch.com/2017/04/17/steve-jobs-custom-apple-i-and-other-historic-machines-are-on-display-at-seattle-museum/
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Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #7: Juni 24, 2017, 18:56:25
FireWire ist ja schon länger nicht mehr dabei, was einen Beitrag hier wohl rechtfertigt. Der letzte Mac damit war der alte Mac Pro 2012.
In den Anfängen hatte Apple dem Standard fast schon das Ende bereitet, und später machte dann Jobs einen Fehler (1$ Lizenzkosten pro Port), den er zwar sehr bald beseitigte, aber da war Intel schon von Bord.
Dieser Artikel geht mehr ins Detail und gibt einen Eindruck von Apple in den frühen 90ern:
https://arstechnica.com/gadgets/2017/06/the-rise-and-fall-of-firewire-the-standard-everyone-couldnt-quite-agree-on/

Mittlerweile haben wir ja Thunderbolt und es gibt sogar noch FW-Adapter. Aber neue Geräte mit FW oder I.LINK gibt es seit 2012 nicht mehr und auch die 1394 Trade Association schloß 2015 die Tore.
« Letzte Änderung: Juli 20, 2019, 12:40:26 von Florian »
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Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #8: Juli 18, 2017, 19:16:12
Onkel Heise kann nicht mehr warten und schreibt den Jubiläumsartikel zur Intel-Gründung ein Jahr zu früh. :) Trotzdem interessant.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zahlen-bitte-3101-RAM-Grundbaustein-fuer-Intels-Erfolg-3756800.html

Dann ging es Jahrzehnte nur nach oben, doch zuletzt scheint es, als hätte Intel doch enorme Schwierigkeiten, im Mobilzeitalter relevant zu bleiben.
http://www.t-online.de/digital/smartphone/id_77716176/intel-stellt-entwicklung-von-smartphone-chips-ein.html
https://www.mobilegeeks.de/news/intel-stellt-internet-ot-things-chips-ein-edison-joule-und-galileo-betroffen/
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Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #9: Juli 18, 2017, 19:57:58
Verstorbener NASA-Mitarbeiter hinterlässt ein schweres Erbe. :)
https://arstechnica.com/science/2017/07/nasa-computer-engineer-basement/
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Re: Computergeschichte(n)
Antwort #10: August 30, 2017, 11:23:15
Interessanter Artikel in der welt
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article156012946/Google-baut-Notschalter-gegen-Aufstand-der-Computer.html
http://www.sz-online.de/ratgeber/stellen-computer-bald-die-besseren-diagnosen-3760948.html
Sonst zu Computergeschichten:
Ich bin wahrscheinlich die letzte, die noch ein Gehkrücke zu Hause hat :D. Habe mir erst vor Kurzem meinen ersten laptop geholt. Ist aber kein Neuer, sondern nur ein Refurbished:https://www.nicepriceit.de/. Mit der Zeit verändern sich ja die Bedürfnisse.

Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #11: August 30, 2017, 17:24:16
Mein ältester Mobilcomputer ist ein SX-64. Eignet sich auch zum Krafttraining! :)
Allerdings hatte ich den weit nach seiner Zeit gekauft, als ich noch davon träumte, eine große Klassiksammlung einzurichten. So blieb es bei ein paar Highlights. Die schönsten Rechner baute eigentlich immer Apple, auch wenn man einer SGI Indigo ihren Charme nicht absprechen kann. Heute noch recht schick finde ich auch den einstigen Billigrechner ZX-81 und den TI-99/4A.
Hat man aber ein paar Kabeln dran, ist es aus mit der guten Optik. Das hatte Apple ja früh erkannt, bis man zuletzt nun derart wenig Schnittstellen und Aufrüstmöglichkeiten einbaut, dass es diesen Ansatz konterkariert.

Zum zweiten Link von Apmin: Viel Hirn braucht so eine KI nicht, wenn ich mir manche Ärzte so anschaue. Wer keinen Arzt braucht, kann sich wirklich doppelt freuen.
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Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #12: Dezember 27, 2017, 22:47:12
Immer wenn ich meine Oldies mal gebootet habe, finde ich sie irgendwie „rasanter“ zu benutzen. Sie haben eine gewisse Unmittelbarkeit.
Natürlich liegt das zum großen Teil an TFT-Monitor gegen Röhre, auch wenn man hier riesige Fortschritte gemacht hat.

Dan Luu hat mit Hochgeschwindigkeitskameras nachgemessen, wie schnell ein Buchstabe nach dem Drücken der Taste am Bildschirm erscheint. Für mich wenig überraschend liegen Welten zwischen den uralten Rechnern und den Normal-PCs heutiger Tage. Aber auch Apple hat erst mit dem iPad Pro im Pencil Mode den Apple IIe von 1983 eingeholt.
Alles andere ist schlechter oder im besten Fall gleich gut wie Computer selbst der 1970er.

Und das merkt man sehr wohl. Apple muss man loben, dass sie mit dem Stift erst ankamen, als man ihn halbwegs gut nutzen konnte. Aber auch hier gibt es noch viel zu tun.

Sehr lesenswert mit den technischen Hintergründen.

https://danluu.com/input-lag/

Entdeckt, wie so oft, bei https://daringfireball.net
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Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #13: Februar 16, 2018, 23:34:30
Das alte Marken für alles Mögliche herhalten müssen, ist ja nichts neues. Aber das jetzt (potentiell betrügerische oder schlecht gemachte) Kryptowährungen Atari Token oder Pong Money heißen dürfen sollen, ist schon ein neuer Tiefpunkt. Das heutige „Atari“ jedenfalls legte nach dem Namenverkauf einen großen Kurssprung hin.  ::)
https://arstechnica.com/gaming/2018/02/atari-stock-jumps-52-on-plans-for-nostalgia-backed-cryptocurrencies/
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Florian

  • Es lebe der König!
Re: Computergeschichte(n)
Antwort #14: September 17, 2018, 15:27:36
Der Commodore C=65 kam ja über den Prototyp-Status nicht heraus, heute ist er ein begehrtes Sammlerstück.
Mit mehreren damals modernen Grafikmodi, zwei SIDs (aber leider kein echtes Stereo), modernen wie alten Anschlüssen und 3½-Zoll-Laufwerk sowie voll kompatibel sollte er als Nachfolger des C=64 unterhalb des Amigas preislich eingeführt werden. Man besann sich dann eines besseren und stampfte das Projekt nach ein paar Hundert Testmodellen ein. Damals war man bei maximal 70% Kompatibilität zum C=64 und viele Basic-Befehle funktionierten auch noch nicht.

Das wusste ich damals natürlich nicht und als ich zum ersten mal von dem Ding las, wollte ich ihn sofort haben. ~300 Mark sollte er kosten. Hatte zwar schon einen Amiga 500, aber der C=64 machte mir lange einfach mehr Spaß und ich hatte auch einige Peripherie, die ich einfach an den C=65 angesteckt hätte.

Es sollte nicht sein… aber fast dreißig Jahre später könnte noch was draus werden, FCPGA sei dank:
http://mega65.org
Natürlich ist das kein echter Commodore und ja, man kann den C=65 in all seiner Unzulänglichkeit auch emulieren. Aber es ist halt das Beste was man kriegen kann, denn das echte Modell kostet mittlerweile, sofern verfügbar, so um einmal S-Klasse.
Natürlich sollen beim Mega die Fehler ausgebügelt werden und man hat moderne Schnittstellen und er ist viel, viel schneller, wenn man das möchte. Eben not the real thing. Trotzdem, wenn der Preis nicht zu abgehoben ist, wäre das doch 'ne coole Plattform… ;)

Pläne für ein „Smart“Phone haben sie übrigens auch.
 

« Letzte Änderung: September 17, 2018, 15:31:09 von Florian »
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