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Medienkritik

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radneuerfinder:
https://www.medienpolitik.net/aktuelle-themen/aktuelle-themen/monopolistische-plattformen-auf-dem-vormarsch-580

radneuerfinder:
Ein in seiner Bedeutung noch ziemlich unterschätzter Vorgang ist die während des schon angelaufenen Stich-Wahlgangs abgebrochene Präsidentschaftswahl in Rumänien ... Einerseits gibt es, zumal in EU-Europa, keinerlei Beispiele dafür, dass eine Wahl nicht etwa wegen Unregelmäßigkeiten bei Stimmabgabe oder Auszählung annulliert wurde, sondern weil die Wähler durch sog. soziale Medien manipuliert wurden:
https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-3966.html#sprung0

Florian:
Die Algorithmen sind weniger das Problem, als die Menschen, die sie nutzen.
Sehe das, wie bei den Waffen. Der Revolver drückt sich auch nicht selber ab. Trotzdem ist es richtig, dass er nicht frei verkauft werden darf.

Würde also dazu raten, die Betreiber von solchen Plattformen viel strenger zu regulieren und zu kontrollieren.

Ihre völlig marktbeherrschende Stellung konnten sie aber auch nur erreichen, weil man hierzulande (Europa) den Anschluß verloren hatte. Gerade die Werbeeinnahmen hätte man mit einer eigenen Lösung bei den Verlagen belassen können. Wenn die Verlage das nicht selber schaffen, hätte auch der Gesetzgeber handeln können, aber Leistungsschutzrecht usw. liefen ins Leere.
Genauso die Meinungsmache pro Faschismus oder was auch immer. Warum lernen nicht schon die Grundschüler, dass man nicht alles glauben darf? Das gehört einfach in die Lehrpläne. Ebenso, dass man seine Inhalte nicht einfach auf irgendeine Plattform stellen sollte, und sie damit letztlich übereignet zu Gunsten us-amerikanischer oder chinesischer Konzerne.

Das WWW kam bei uns so ca. 1995 auf und die breite Masse war set ca. 2000 online. Also fast eine Generation, wir sollten das mal in den Griff bekommen.
Internet- und Medienkompetenz gehören zur unabdingbaren Grundausstattung jedes modernen Menschen.
Oder, einfacher, dass Hinterfragen von Information allgemein. Wozu hat man das Hirn im Schädel?

radneuerfinder:
Ein öffentlich-rechtliches soziales Netzwerk …
https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-4010.html#sprung3

radneuerfinder:
Medienkritik: Wieso verzichten, soweit ich das überblicke, alle Mainstreammedien auf Aufklärung auch über diese amtlichen statistischen Angaben?

Auch 2023 gab es nicht mehr Kriminalität als 2010. 2010 – hat damals irgendjemand behauptet, Deutschland würde untergehen? 1991 gab es 1,6 Morde pro 100.000 Einwohner. 2023 waren es halb so viele: 0,8. Ja, genau auf die Jahre, nachdem über eine Million Menschen zu uns geflohen waren, 2015 und 2016, waren die sichersten Jahre seit der Wiedervereinigung. In Sachsen liegt die Mordrate bei 0,7 – bei nur 8,5 % Menschen mit Migrationshintergrund. Rheinland-Pfalz hat 28 % und kommt trotzdem auf eine niedrigere Mordrate von gerade einmal 0,4. Wie passt das zusammen? Und in Sachsen, genau dort, wo so viele AfD wählen, angeblich wegen der Migranten, leben kaum welche.
98,7 % aller anerkannten Schutzsuchenden fällt nie strafrechtlich auf. Deutsche unter 30 sind rein statistisch viel krimineller als anerkannte Schutzsuchende. Migration führt nicht zu mehr Kriminalität. Aber über Jahre haben BILD und AfD unsere Köpfe vergiftet. Studien zeigen, dass die Medien fast nur noch negativ über Migration sprechen, und fast nur noch über die Minderheit (!) der Straftaten, die von Migranten begangen werden. Alle anderen Fälle, die fast täglich passieren, werden tot geschwiegen. Natürlich begehen die absolut meisten Straftaten und Gewalttaten die Deutschen selbst. Wir werden hier gerade kollektiv gehirngewaschen. Wie die Statistiken und die Polizeiliche Kriminalstatistik genutzt werden, um euch was Falsches einzureden, haben wir hier sehr ausführlich erklärt, lest nach:
https://www.volksverpetzer.de/analyse/pks-bild-afd-kriminalitaet-beluegen/

https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/merz-desaster-migration/

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