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Do 27. Oktober 2016: Apple lädt zum "hello again"

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MacFlieger:

--- Zitat von: Quaestor am Oktober 30, 2016, 13:36:34 ---
--- Zitat von: MacFlieger am Oktober 30, 2016, 08:34:41 ---Solange die gleichen Komponenten benutzt werden, dann hast Du Recht.

--- Ende Zitat ---

Genau. So was nennt man Systemvoraussetzungen.
Und wer schreibt denn von den Hardware-Anbietern selbst Treiber? Das sind HP, DELL, Lenovo. Sicher keine Billigheimes.
--- Ende Zitat ---

Ich beschreibe ja nur die Vorgänge beim letzten mal und vermute(!), dass es dieses mal nicht anders werden würde. Bei den billigen Clones würde irgendwas eingebaut, was ungefähr den Anforderungen entspricht und was so halb funktioniert. Und bei den preiswerten Clones würden die vorgeschlagenen Komponenten verbaut werden.


--- Zitat ---Ich glaube was dir widerstrebt ist der Gedanke, dir einen DELL mit MacOS zu kaufen und mag er auch noch so gut sein ;)
--- Ende Zitat ---

Nö, da kennst Du mich falsch.
Ich habe auch einen Samsung-Monitor als Zweitmonitor neben dem iMac. Wenn es funktioniert, bin ich zufrieden.
Wir werden es sehen. Ich habe nur meine Befürchtung aus meiner Erfahrung und der Beobachtung des Marktes (im Windowsbereich läuft es genauso, preiswerte Rechner mit guten Komponenten und billige Rechner mit nur so halb funktionierenden Komponenten) geschildert. Wenn es doch anders kommt, bin ich garantiert zufrieden. Mir ist Mac OS und die damit verbundene Freiheit (trotz des angeblichen Käfigs) wichtig, nicht der iMac.

Florian:

--- Zitat von: Jochen am Oktober 30, 2016, 15:35:21 ---
--- Zitat von: Florian am Oktober 30, 2016, 15:27:58 ---Wesentlich mehr Apple-like, wie ich das Unternehmen wahrnehme,  wäre es macOS einfach zu beerdigen.

--- Ende Zitat ---

Ist das ein Vorschlag, ein Wunsch, eine Befürchtung?

--- Ende Zitat ---

Eine Einschätzung. Sicher kein Wunsch.

Quaestor:
Wie gut, dass es Apple nicht um Marktanteile geht, sondern nur um maximalen Profit mit geringstem Aufwand ;)
Ich meine, hab ich nichts gegen, nur sollten sie mal auch wieder entsprechende Neuerungen bieten. Hardware ist mir dabei ziemlich egal. Mir würde es ausreichen, wenn Sie die Software weiterentwickeln würden. Ein neues OS würde mir alle drei Jahre genügen. Hätte den Vorteil, dass sich auch Drittanbieter um Features/ Verbesserungen kümmern könnten, anstatt die SW kompatibel zu halten.

Und das mit den Treibern wäre wohl das kleinste Problem. Wenn MacOS nämlich plötzlich 40% Marktanteil hat, dann bekommen sie erst richtig Probleme mit Schadsoftware.

Und wie gesagt, Apple müsste nur eine Liste mit unterstützen Chips rausbringen und wenn es nur eine handvoll sind. Was meint ihr, wie schnell Intel höchstpersönlich mit der Treiberentwicklung für MacOS beginnen würde, damit diese Apple (nach ausführlichen Tests) in die Liste mit aufnimmt ;)

Sony (die inzwischen keine Notebooks mehr verkaufen) war ja auch sehr an MacOS interessiert. Damals hatte Apple MacOS auf einen Vaio vorgeführt, AFAIK. Heißt, es wird schon lange nicht mehr so heiß gegessen wie es gekocht wird ;)

Florian:
Nur die Chips… naja. Lüfter, Verarbeitung, Ausstattung (bis hin zum Keyboard), vorinstallierte Müllsoftware und, und, und.

Klar kann man alles regeln, aber wie gesagt, je mehr man regelt, desto geringer das Interesse. Das sieht man z.B. an Homekit: Durch die hohen Sicherheitsanforderungen von Apple gibt es bis heute nicht allzu viele Geräte.

Und noch mal: Was hätte Apple überhaupt davon?

Für uns User wäre es vielleicht ein Segen, aber nur solange bis Apple endgültig nicht mehr entwickelt und Firmen wie Samsung an macOS rumschrauben (dürfen/müssen).

Persönlich tendiere ich nach wie vor zum Hackintosh, falls ich zu Hause wieder mehr Power brauche/will.
Am Laptop-Hackintosh muss man halt mit einigen Kompromissen leben. Würde ich nicht wollen.

Bei aller Kritik muss man auch mal sagen, dass Apple gegen die Hackintoshern bisher keine extra Hürden errichtet hat. Wer also unbedingt das Klon-Feeling haben will, kann es auch haben.

Quaestor:
Was ist denn bitte ein Clone-Feeling?
Du meinst n Computer ohne Apple Logo?
Das ist der einzige Unterschied den man wahrnehmen kann. Voraussetzung man achtet auf die Wahl der Komponenten

Und das Apple gegen diese Szene nichts (mehr) tut lässt doch tief blicken. Aber egal, man darf gespannt sein was die Zukunft bringt.

Was Apple davon hat? Maximalen Profit, denn an nem Standard-Rechner mit Windows verdient Apple halt auch nix.
Und ich weiß auch nicht, wo die Hürde denn so hoch liegt, wenn Apple die Wahl der Komponenten vorgibt, siehe Hackintoshs.

Und bezüglich HomeKit: Würde sagen, das liegt nicht an den Anforderungen. Wenn ich ein Unternehmen wäre und mit dem Gedanken spielen würde ... ich würde mir das zweimal überlegen. Am Ende hat man hohe Entwicklungskosten und wenn man dann langsam anfängt die Sachen zu verkaufen schmeißt Apple wieder alles um. Außer Spesen nichts gewesen.

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