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Entscheidungshilfe 2 (Quark Xpress vs. CreativSuite)

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Terrania:
Totgesagte leben länger - so auch bei Xpress. Aber eins ist sicher: Leute die von XPress auf die CS-Suite gewechselt haben, sind erst mal verloren. Ich mach mir nicht mal mehr Gedanken über Updates von Xpress, weil der Zug abgefahren ist.
Ich habe mit dem PageMaker angefangen, dann 1990 auf Xpress gewechselt, und vor 2 Jahren auf Indesign. Und gut ist. Mir geht eigentlich bei Indy nix ab.

FOX:
noch eine frage zur creativ suite:

gibt es eine meldung von adobe, ob die creative suite auf vista läuft?
ich bin auf der suche nach einer "roadmap" von adobe, ob die software sofort auf vista portiert wird.
da vista im gegensatz zu xp meines wissens doch ein 64bit betriebssystem ist, ist da eine umstellung genau wie bei apple auf den intelprozessor nötig.
adobe scheint ja nun für die intelmacs vorab keine UB-version der CS 2 mehr auszuliefern. es wird in den normalen updatezyklus eingebunden und dann mit der version 3 als "intelversion" erscheinen.

gibt es hinweise, links oder irgendwelche informationen, wo adobe sich zu vista äußert?

Terrania:
Links finde ich momentan nicht. Allerdings würde ich nicht vor Ende des Jahres mit einer nativen Suite rechnen. Die CS2 wird DEFINITV nicht UB gemacht (mein Nachbar IST bei ADOBE). War auch der Grund weshalb ich noch einen G5 gekauft habe und keinen INTEL CD. Ich habe auf CS2 sowieso noch nicht upgegraded, da unsere Arbeitplätze hervorragend mit der CS1 laufen. Im Übrigen läuft der 1.5er Macmini ganz toll damit. Das intelligenteste Layoutersystem in Unternehmen: mini mit 20er Cinemaldisplay und der CS Standard-Suite. Da kommt auch ein WIN-System nur mühsam mit (nicht von den GHz her, aber vom Workflow ...), vor allem Kostenmäßig ist da kaum ein Unterschied. Und was das wichtigste ist:
Ein Macminded Layouter arbeitet einfach besser und effektiver, wenn er an SEINER Maschine arbeitet, und nicht eine Dose aufgezwungen bekommt. Das kostet durch die innere Ablehnung mehr Geld als die paar Euro, die ein Win-System WENIGER kosten mag ...
Ich erinnere nur an Filmcutter die von ihrem geliebten mac auf PCs gesetzt wurden. Die Aversion (und nicht nur die) der Herrschaften gegen PCs kostete so manchen Arbeitgeber durch schlechteres Arbeiten unterm Strich mehr als die Anschaffung eines QUAD G5 ...

FOX:
die frage zielt ja auf vista und nicht auf osx ab. ich bin da im moment in der klemme, weil ich argumente für den mac und gegen vista zusammentrage - ihr versteht....  :-\

d.h. frag' doch bitte mal deinen nachbarn  ;), wie es mit der entwicklung der CS für microsofts vista aussieht. erscheint die nämlich später als die version für intelmacs oder zumindest gleichzeitig, hätte ich gute karten.

Terrania:
Argumente: Dazu bräuchte ich die Idee hinter einer Migration nach WIN. Tatsache ist, dass VISTA einen heftigen PC verlangen wird. Da wird erst mal DELL in vorderster Front kämpfen. Allerdings glaube ich nicht, daß Apple sehr viel teurer sein wird. Ausserdem wird (wie im HW-Thread gesagt) der Mac die sicherste Investition sein. Denn VISTA wird nur das können, was der Mac jetzt weitgehend schon kann (mit OSX). Allerdings kommt bereits 2007 10.5 und da sieht die Sache definitiv besser für den Mac aus. Da wird über VMware auch VISTA laufen, verlass Dich drauf. Desweiteren wird ein DELL bei Lieferung bereits die Hälfte wert sein, während der MAC auch in Zukunft seinen Preis wie immer halten wird, INTEL hin oder her.
Ich glaube eher, daß da ein IT-Fuzzy aus der WIN-Welt kommt, der um seinen Job fürchtet. Denn die Administration der Macs wird garantiert 30% weniger Kosten produzieren. Nicht umsonst bestellt die ESO in Garching momentan wie blöde MacBooks und Intel iMacs ... Deren Mac-Anteil verschiebt sich derzeit immer mehr auf über 50%, und da sind Kosten nur EIN Argument. Die haben EINEN Mac-Admin (1x die Woche) aber 2-3 Volltags-WIN-Admins ...

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