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Rentendiskussion

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Florian:
Sehe ich schon auch so, gerade die „schwarze Null“ ist ja fast schon ein Fetisch.
Habe hier auch schon formuliert das sie m.E. volkswirtschaftlich wenig sinnvoll ist.

Sie ist aber gesetzlich nicht so strikt geregelt, wie das immer suggeriert wird. Man könnte auch antizyklisch investieren, wenn auch in Grenzen.

Ich finde es auch keine Erfolgsmeldung, dass der Staat Überschüsse generiert.
Da gibt es nur zwei Gründe dafür: Entweder sind die Steuern zu hoch oder der Staat kommt seinen Aufgaben nicht nach. Oder eben beides.


radneuerfinder:
Bürgerversicherung

pro:
https://www.heise.de/tp/features/Warum-bekommen-Oesterreicher-fast-60-Prozent-mehr-Rente-3921398.html
contra:
https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fuenf-vor-zwoelf-im-rentnerparadies-oesterreich-1.18617475

Florian:
Die langanhaltende Niedrigzinsphase macht es vielen schwer. Banken, Lebensversicherungen, Bausparkassen… und auch Betriebsrenten-Verwaltungen.
Käme es dann noch zum Börsencrash, und irgendwann wird der sicher wieder kommen, würde die Bilanz noch verheerender. Am Ende bluteten dann die Firmen und die Versicherten.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/betriebsrenten-das-grosse-loch-in-der-bilanz-1.3797043

Auch hier werden Umlage-Verfechter wieder auf die Vorzüge ihres Lieblingssystems hinweisen, sie machen derzeit Punkt auf Punkt.

Elliot:
Es wird nur ein Cut helfen und eine Einheitsrente.
Mal sehen wer dann die Angeschmierten sind.

radneuerfinder:
https://www.jetzt.de/politik/grossbritannien-10-000-pfund-zum-25-geburtstag

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