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Apple nach Steve Jobs

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MacFlieger:
Man muss doch auch was zu schreiben haben. :)

Du glaubst gar nicht, wie oft ich schon Charts von Marketing-Leuten gesehen habe, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte. Auf denen war dann ein wilder Sternenhimmel zusehen, durch den dann eine Regressionsgerade gezogen war und die ging dann je nach Thema nach oben oder unten und wurde gefeiert. Das die Ungenauigkeit dieser Gerade bei so einer wilden Streuung immens ist und praktisch jede Aussage erlaubte, ist kleinlich... :)

Florian:
Ja, diese Sternenhimmel kenne ich auch.  :-\

Über Apple wird halt viel geschrieben. Jedenfalls danke für den Link @radneuerfinder, hat mir doch irgendwie Freude gemacht.

radneuerfinder:
http://www.welt.de/wall-street-journal/article117594651/Apples-schwierige-Scheidung-von-Samsung.html

radneuerfinder:

http://www.golem.de/news/larry-ellison-oracle-chef-prophezeit-apple-ohne-jobs-den-untergang-1308-100941.html


Und hier die Illustration zum Thema :-*:

   
http://www.giga.de/smartphones/iphone-5s/news/iphone-5s-so-durfte-die-goldene-farbvariante-aussehen

Florian:
Wiederholt sich Geschichte oder nicht? Ich finde das kann keiner wissen. Sicher ist der künstlich übersteigerte Spannungsbogen, für den Jobs v.a. stand, jetzt nicht mehr da.

Persönlich finde ich es ja immer toll, wenn der Apple Death Knell Counter wieder Nachschub kriegt.

Die Gefahr für Apple sehe ich v.a. in einer zwanghaften Erfüllung der Revolutionserwartungen. Falls sie nur ein bisschen nachhaltiger und langweiliger werden, ist mir das sogar lieber. Aber es schaut nicht danach aus - iOS 7 ändert eigentlich ohne Not ein gut eingespieltes System. Der Mac Pro ist genau wie der iMac mittlerweile Design vor Funktion. Eigentlich genau der Punkt, den man Jobs immer (oft zu unrecht) vorwarf. 

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