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Apple nach Steve Jobs

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Florian:
a) Meinst Du etwas anderes als Federighi - er spricht einzig und allein von (weniger) Abstürzen, was ja durchaus auch anderswo oft mit Software-Qualität bezeichnet wird. Das kann ich mir durchaus vorstellen und ist (siehe oben) auch keine neue Aussage. Zu GUI, Design oder Usability hört man bisher nullkommanull. Das ist sicher kein Zufall.
b) Heißt „verbessert“ ja nicht vollkommen.

An der Aussage ist also nicht viel Fleisch um sich hineinzubeißen.

Immerhin nahm man (auch das hat Schiller schon angedeutet) die Kritik an iTunes zur Kenntnis - das heißt, dass schon entschieden ist, hier was zu machen, sonst würde das nicht thematisiert. Zu Bedenken bei mir führt allerdings die Aussage iTunes sei noch aus der Zeit, als User ihre Musik mit Kabeln synchronisiert hätten. Das mache ich auch heute noch und hoffe Apple eliminiert diese Funktion nicht (wie schon einmal).

radneuerfinder:
Apples Ausgaben für Forschung und Entwicklung:

   
http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/apple-investiert-10-milliarden-in-forschung-und-1-milliarde-in-uber-konkurrenten/

radneuerfinder:
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Was-Apple-mit-dem-chinesischen-Uber-vorhaben-koennte-3208089.html

Florian:

--- Zitat von: radneuerfinder am Mai 13, 2016, 13:44:27 ---Apples Ausgaben für Forschung und Entwicklung

--- Ende Zitat ---

Sie arbeiten also an etwas Großem oder verpulvern das Geld wie alle anderen. :)

radneuerfinder:
http://9to5mac.com/2016/06/02/opinion-ios-vs-android-is-the-new-mac-vs-pc/

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