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Apple nach Steve Jobs
MacFlieger:
--- Zitat von: radneuerfinder am Februar 07, 2016, 16:36:18 ---Früher fand ich Windows Geräte 100 mal schlechter als ein von mir als Ideal anzusehender Computer, Apple Geräte nur 10 mal schlechter. Heute finde ich Windows Geräte 80 mal schlechter und Macs 15 mal.
--- Ende Zitat ---
Eine auch für mich recht zutreffende Beschreibung.
Das "Gemecker" gab es auch schon immer, auch zu Zeiten von System 7.5.
"Witzig" finde ich immer nur, wenn auf AppStore- und iCloud-"Zwang" hingewiesen wird. Direkt mit der Drohung: "Dann wechsel ich zu Windows/Android !elf!" Ja, macht mal. :) Da ist der Cloudzwang und die Überwachung schon viel weiter.
Das ist natürlich kein Grund, nicht über Apple zu meckern, aber eben auf hohem Niveau.
Bei der Einrichtung von ownCloud habe ich ziemlich über El Capitan geflucht. Es wollte und wollte nicht gehen, bis ich herausgefunden habe, dass es die Adresse nicht korrekt angegeben haben will um die korrekte Adresse "alleine" zu ermitteln. ::)
Florian:
--- Zitat von: MacFlieger am Februar 08, 2016, 06:44:34 ---Bei der Einrichtung von ownCloud habe ich ziemlich über El Capitan geflucht. Es wollte und wollte nicht gehen, bis ich herausgefunden habe, dass es die Adresse nicht korrekt angegeben haben will um die korrekte Adresse "alleine" zu ermitteln. ::)
--- Ende Zitat ---
Das ist für mich das Schlimmste: Keine oder total nichtssagende Fehlermeldungen. Albern oberflächliche Hilfe-Artikel und Supportseiten.
Hier mal ein besonders krasses Beispiel nach iPhone-Reparatur:
Mysterious 'Error 53' is bricking iPhones, rendering them useless
http://mashable.com/2016/02/05/iphone-error-53/
An sich ja eine gute Sache, aber anstatt den User zu warnen und aufzuklären, wird das iPhone stillschweigend ausgetauscht - oder landet im Müll. Da kann man dann schon zu dem Schluss kommen, dass Apple seine Kunden nicht ganz ernst nimmt.
Alternativ sieht man das als gut an, weil sie den Kunden mit sowas nicht belästigen. Die fordern dann sicher auch das Weglassen jedweder Fehlermeldung.
radneuerfinder:
http://www.giga.de/laptops/macbook/news/blasphemische-frage-warum-stellt-apple-eigentlich-noch-macs-her/
http://www.ifun.de/audio-tipp-apple-eddy-cue-und-craig-federighi-zur-aktuellen-kritik-an-software-produkten-88511/
Florian:
Gegenüber ihrem Lieblings-Blogger hat vor einer Weile auch schon Phil Schiller Stellung genommen. Man sei etwas überrascht, weil die Fehlermeldungen an sich rückläufig seien und überhaupt nehme man aber alle Kritik ernst und versuche immer das beste. Der Wahnsinn. ;)
Wird wohl ähnlich sein diesmal?
M.E. schreibt Gruber übrigens sehr viel besser als er spricht und interviewt. Immerhin sind die „Ähs“ weniger geworden, dass war ja mal Stoiber-like.
(Und ja, da der Blog ist sein Fulltime-Job, kann man schon mehr erwarten. Bei kleinen Bloggern bin ich natürlich nachsichtiger.)
radneuerfinder:
Craig Federighi sagt die "Core-Software-Qualität" hat in den letzten fünf Jahren "signifikant zugenommen" und es gibt weniger Abstürze:
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-Manager-verteidigen-Software-Qualitaet-3103499.html
Ich hoffe, der Mann blufft nur. Ich fürchte aber, er ist eine ehrliche Haut und meint ernsthaft, damit sei die Qualität insgesamt zur Genüge gestiegen. Das würde ja heißen der iOS & OS X Software-Chef hat keine Ahnung was das "Geheimnis", die Qualität von Apple Software ausmacht. Weia. Walt Mossberg sei mein Zeuge:
http://www.computerwoche.de/a/apple-muss-fuer-eigene-apps-nachsitzen,3222965
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