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Alles zum iPhone 4S

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MacFlieger:

--- Zitat von: warlord am Februar 07, 2012, 10:03:04 ---Was man sich aber IMO aus dem Test mitnehmen kann ist, dass man für Geräte, die einen bei Winter-Unfällen dienlich sein sollen, besser einen Bogen um Smartphones macht und für diese Zwecke ein "dummes" Handy mitführt.

--- Ende Zitat ---

Ja, das denke ich auch. Nicht nur weil ein Smartphone empfindlicher auf Kälte reagiert, da es erheblich komplexer aufgebaut ist. Auch weil tiefe Temperaturen generell den Akkus und Display nicht gut tun und das Gerät nun einmal teurer ist.


--- Zitat von: warlord am Februar 07, 2012, 11:17:03 ---Zumal Du das Handy ja wohl eher nicht direkt auf dem Körper, sondern erreichbar in der äussersten Kleiderschicht trägst.

--- Ende Zitat ---

Wobei auch dort bei weitem nicht die Außentemperaturen erreicht werden. Der menschliche Körper gibt eine ganze Menge Wärme ab. Und das Gerät selber erzeugt im Betrieb auch Wärme. D.h. die Außentemperaturen erreicht das Gerät (zum Glück) nie.
Aber unempfindlicher gegen widrige Umstände sind einfacher gebaute "dumme" Handys sicher oft. Das kann ich mir gut vorstellen. Die Smartphones lassen sich noch nicht mal mit den Ski-Handschuehn bedienen...

Ob die Geräte wirklich die genannten Temperaturen bis in den Kern hinein erreicht haben, ist auch nicht sicher. Die sind durch unterschiedliche Materialien unterschiedlich schnell runtergekühlt und wenn der Akku erst einmal durchgefroren ist, dann bringt der auch abgesehen von der Schädigung erst einmal keine Spannung mehr. Egal welches Smartphone man da noch hat.

Natürlich könnte man als "Geheimtipp" in der nächsten Ausgabe veröffentlichen, dass man bei niedrigeren Temperaturen arbeiten kann, wenn man die Google-Maps-App öffnet. Das funktioniert.

mathias:

--- Zitat von: warlord am Februar 07, 2012, 11:17:03 ---Schon klar, dass ein Handy kaum je den vollen -18 Grad ausgesetzt wäre. Aber z.B. Du liegst eine Weile verletzt im Schnee, dann sind sicher die -5 Grad, ab der ein Smartphone auszusteigen beginnt, sicher eher erreicht, als -10 Grad. Zumal Du das Handy ja wohl eher nicht direkt auf dem Körper, sondern erreichbar in der äussersten Kleiderschicht trägst.

--- Ende Zitat ---
Da kann ich einen schönen Praxistest von vergangenem Samstag schilder: Skifahren bei ca. -20° C. Ich trage das iPhone in der Jackeninnentasche, eben damit es funktionsfähig bleibt. (Außerdem ist da besser gegen mechanische Beschädigungen geschützt - hoffe ich wenigstens). Es gab auch keinerlei Probleme. Meine Frau dagegen hatte ihr iPhone in der Hosenseitentasche: war nach 1 Stunde funktionsunfähig.

Florian:
Interessant!

Hatte hier selbst bei -22° keine Probleme - bzw. ich schon, dass iPhone nicht. Ist sogar ein prima Handwärmer.
War aber auch nicht länger draussen als 45 Minuten. Hosentasche.
Das Handy beim Skifahren etwas tiefer in die Kleidung zu versenken, ist sicher keine schlechte Idee, wie Du schreibst: Schon wegen der Polsterung.
Aber so, dass man es schwerstverletzt auch wieder raus bekommt. ;)

Ernsthaft: Wer echte Survivaltrips macht oder fernab der Pisten geht, der hat hoffentlich vernünftige Ausrüstung. Ein Smartphone ist da höchstens ein Zusatzgerät.

radneuerfinder:
Test der iPhone 4s Kamera:
http://www.imaging-resource.com/PRODS/IPHONE4S/IPHONE4SA.HTM

radneuerfinder:

--- Zitat von: radneuerfinder am September 24, 2013, 10:57:35 ---Gerätezerstörung durch Update scheint sich in den Alltag zu integrieren

--- Ende Zitat ---

http://www.golem.de/news/apple-iphone-4s-nach-update-auf-ios-7-kaputt-1311-102829.html

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