ausblenden > Netzwerk, Internet, Provider
Facebook-Konkurrent "Google+"
radneuerfinder:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-schaltet-zahlreiche-Google-Accounts-ab-1284534.html
Bonobo:
Moin,
wer bissl Starthilfe bei G+ sucht, findet eine Menge. Hier ist ein netter Leitfaden fuer Anfaenger.
LG Tom
radneuerfinder:
In der Diskussion um Identität im Netz tauchen Pseudonyme mehr und mehr in einem negativen Kontext auf:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,776897,00.html
Florian:
Im größten Teil des Usenets waren Pseudonyme schon immer verpönt. Also digitale Äonen vor WWW, Web 2.0 und Google+. Hat sich zwar entkrampft, aber ist schon noch die Regel. Das mal am Rande.
Ist doch ganz klar: Stehe ich mit volle Realnamen da, werde ich nicht nur anders posten, sondern eben auch manche Themen ganz aussen vorlassen (müssen). Die Wahlfreiheit ist also wichtig. Denn das Internet und vermehrt auch die jeweils gewählten Online-Netzwerke sind ja heutzutage Begleiter und Spiegel aller Lebensbereiche.
Der Artikel trifft das Problem und wer meint, dass sei alles kein Problem, man habe ja nichts zu verbergen soll ihn lesen. Und v.a. auch die verlinkte Liste anschauen, die zeigt, dass nicht nur Perverse und Betrüger negativ betroffen wären, sondern die Mehrheit der Bevölkerung.
warlord:
Voll und ganz einverstanden.
Ich wundere mich aber häufig, dass viele Leute, die Anonymität propagieren, dies nur so lange tun, als es um (Schutz von) Meinungen und Wesenszügen geht. Und sobald es um Besitz geht, eine um 180 Grad entgegengesetzte Haltung einnehmen. Was in meinen Augen viele dieser "Aktivisten" unglaubwürdig macht, weil sie nicht wirklich von liberalen Übezeugungen, sondern primär von Eigeninteresse getrieben scheinen.
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