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Re: BigBrother is watching you
Antwort #30: April 28, 2011, 12:16:26
Wen es interessiert, hier der Beitrag von gestern.
Re: BigBrother is watching you
Antwort #31: April 28, 2011, 12:52:27
Wen es interessiert, hier der Beitrag von gestern.

Ganz übler Bericht. >:(
Da ist ehrlich gesagt so viel Falsches drin und absichtlich gelogenes, dass mir ganz schlecht wird. Und dazu noch Verschwörungstheorien. Absolut geschäftsschädigend. Aber das ist aktuell wirklich "normal". Auch in der WAZ war gestern ein Artikel, der derartig falsch war. Und obwohl schon lange die wahren Hintergründe bekannt sind und seit gestern auch noch einmal offiziell bestätigt wurden, wird weiterhin solcher Unsinn verbreitet und weiterhin von Bewegungsprofilen und Tracking geschrieben.
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Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen´gen nur gewesen." -- Schiller
Re: BigBrother is watching you
Antwort #32: April 28, 2011, 13:08:06
BTW, ich variiere noch einmal meine Safari-Beispiel, damit es besser passt:
Wann kommt eigentlich der Aufschrei der Medien, dass Apple das Surfen des User trackt? Ich habe in einer Datei entdeckt (cachender DNS), dass OS X alle von mir besuchten Domains gespeichert hat!

Das mußt Du mir erst mal erklären. Ist das etwas, das der Endverbraucher nicht löschen kann?

OK OK, ich lass es mit den Beispielen. :)
Nur damit Du verstehst, was ich meinte: Bei dem zweiten Beispiel ging es nicht um Safari, sondern um den cachenden DNS, der auf jedem Rechner und Router läuft. Das passte auch besser zu dem Apple-Cache. Auf jedem Rechner und Router werden bei einem Aufruf einer Domain (egal mit welchem Programm und Protokoll) der name in die IP umgewandelt. Damit nicht jedes Mal neu im Internet nachgefragt werden muss, werden diese Werte gecached. Darüber kann man dann ähnliche "Bewegungsprofile" erstellen. Und diesen Cache kann der Normaluser auch nicht so einfach löschen, wenn er überhaupt davon weiß.
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Re: BigBrother is watching you
Antwort #33: April 28, 2011, 13:15:50
Ganz übler Bericht. >:(
Da ist ehrlich gesagt so viel Falsches drin und absichtlich gelogenes...

Was ist denn sooo falsch?

- Das iPhone zeichnet Daten zeitlich unbegrenzt auf.
- Apple kann auf diese Daten zugreifen.
- Es wird gemutmasst, dass Apple diese Daten aus kommerziellen Interessen aufzeichnet.
- Die Genauigkeit der Bewegungsaufzeichnungen der Nutzer ist erschreckend hoch.

Das ist der Stand von jetzt.

Apple will nun nachbessern. Gut.
Trotzdem zeichnen sie jetzt immer noch auf.

Soll jetzt Apple aus der Kritik genommen werden, weil sie nicht abstreiten was bekannt ist und Besserung geloben?
Oder weil es andere auch machen?

Re: BigBrother is watching you
Antwort #34: April 28, 2011, 13:41:00
- Das iPhone zeichnet Daten zeitlich unbegrenzt auf.
- Apple kann auf diese Daten zugreifen.
- Es wird gemutmasst, dass Apple diese Daten aus kommerziellen Interessen aufzeichnet.
- Die Genauigkeit der Bewegungsaufzeichnungen der Nutzer ist erschreckend hoch.

Viermal nein. Ich schreibe gerade mal eine Zusammenfassung. Bitte noch etwas warten.
Du könntest aber auch schon mal den Link lesen, den ich weiter oben gesetzt habe.
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Re: BigBrother is watching you
Antwort #35: April 28, 2011, 14:13:25
Ich versuche mal zusammenzufassen, worum es eigentlich geht und was da eigentlich passiert:

Geschrieben wird immer von "Bewegungsprofilen", "Speicherung, wo man war", "das iPhone protokolliert, wo man war", "Apple will die Daten evtl. für Werbung auswerten", "alle Bewegungen seit knapp einem Jahr sind zu sehen", Apple behauptet, es wäre ein Bug", "per GPS wird man von Apple überwacht" etc.

Es ist aber doch ziemlich anders.

Warum wird überhaupt etwas gespeichert?
Es gibt verschiedene Apps, die den aktuellen Standort benötigen. Dazu bietet iOS Systemroutinen an, über die die Apps den Standort mitgeteilt bekommen. Da nicht ständig GPS eingeschaltet wird, die Ortung per GPS vor allem beim Einschalten desselben langsam ist und auch nicht überall GPS-Empfang ist, wird aGPS verwendet, d.h. über Triangulation der Handymasten und die gerade zu empfangenden WLANs wird eine ungefähre Position ermittelt, die dann durch GPS verbessert werden kann. Um also diese ungefähre Bestimmung zu machen, müssen die Positionen der Sendemasten und WLANs bekannt sein. Damit nicht ständig die Positionen der Sendemasten und WLANs aus dem Internet geladen werden müssen, werden deren Positionen zwischengespeichert. Dadurch wird eine schnelle Ortung möglich ohne dass man erst eine Internetverbindung oder GPS aufbauen muss.

Was wird nicht aufgezeichnet/verwendet?
  • Es wird nicht(!) die Position des iPhones zu einer bestimmten Zeit gespeichert.
  • Es wird kein GPS verwendet

Was wird aufgezeichnet?
  • Es werden die Positionen von Sendemasten und WLANs (über die MAC-Adresse) in der näheren und weiteren Umgebung gespeichert. Die Daten erhält das iPhone aus dem Internet.
  • Alle Einträge erhalten einen Zeitstempel, der jedoch nichts mit dem Zeitpunkt des eigenen Besuches zu tun hat, sondern damit, wann man die Daten aus dem Internet bekommen hat.
  • Jede Position eines Sendemastes oder WLANs wird nur ein einziges mal gespeichert. Wird die Position später noch einmal zugesandt, wird der ältere Eintrag gelöscht. An dem Zeitstempel kann man also sehen, wann die Position des Sendemastes das letzte mal aktualisiert wurde.

Was könnte man mit den Daten machen?
  • Eine genaue Bestimmung, wo das iPhone war, ist nicht möglich, da es nicht gespeichert wird. Man kann über die gespeicherten Sendemäste allerdings ungefähr eingrenzen, wo jemand war.
  • Eine genaue Bestimmung, wann das iPhone da war, ist nicht möglich, da nicht die Zeit gespeichert wird, wann das iPhone dort war, sondern nur, wann es zum letzten mal eine aktualisierte Position der Sendemäste empfangen hat.
  • Da zu jeder Position nur ein einziger Zeitpunkt gespeichert ist, kann man nicht feststellen, wie oft jemand irgendwo war oder welchen Weg er genommen hat. Über Orte, an denen das iPhone oft ist, hat man auch keine alten Informationen.
  • Die Daten können auch unter bestimmten Bedingungen stark falsch sein, wenn z.B. WLANs umziehen.
  • Effektiv: Man kann ungefähr eingrenzen in welchen Städten/Ländern das iPhone schon einmal war und ganz grob, wann es zum letzten mal dort war.


Was kann man Apple vorwerfen?
  • Das Zwischenspeichern dieser Positionsdaten von Sendemästen und WLANs zunächst einmal nicht, da das zwingend für ein schnell funktionierendes aGPS benötigt wird. Auch alle anderen Geräte machen das. Und dieses Zwischenspeichern ist auch für sich alleine betrachtet problemlos.
  • Problematisch ist 1., dass diese Daten bei der Synchronisation unverschlüsselt auf dem Computer landen und dort von einem selber ausgewertet werden könnten. So könnte man selber oder ein Schadprogramm auf dem Rechner die oben genannten Informationen (ungefähre Aufenthaltsorte, ungefährer letzter Besuch dort) auslesen
  • Problematisch ist 2., dass alte (und somit nutzlose) Daten erst gelöscht werden, wenn der Cache eine bestimmte Größe erreicht hat (ungefähr 2MB), und diese Größe zu groß ist.
  • Problematisch ist 3., dass die Daten auch dann gespeichert werden, wenn man die Ortsbestimmung deaktiviert.
Diese drei problematischen Punkte werden in Zukunft behoben werden. Im Vergleich zu dem, was in den Medien aufgebauscht wird, sind diese Probleme allerdings Kinkerlitzchen.

Weitere Links:
iPhone-Positionsdaten enthalten kein vollständiges Bewegungsprofil
Ortungsdaten im iPhone: Apple gesteht Programmierfehler ein

Edit: Information, dass doch alte Daten gelöscht werden, wenn der Cache voll ist, hinzugefügt.
« Letzte Änderung: April 29, 2011, 08:01:59 von MacFlieger »
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Re: BigBrother is watching you
Antwort #36: April 28, 2011, 14:38:53
Zitat
Eine genaue Bestimmung, wann das iPhone da war, ist nicht möglich, da nicht die Zeit gespeichert wird, wann das iPhone dort war, sondern nur, wann es zum letzten mal eine aktualisierte Position der Sendemäste empfangen hat.

Und einmal gespeicherte Triangulationspunkte werden in der Folge aus dem Internet aktualisiert, auch wenn das iPhone gar nicht in Reichweite des Punktes ist?
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Complete liberty of contradicting and disproving our opinion, is the very condition which justifies us in assuming its truth for purposes of action; and on no other terms can a being with human faculties have any rational assurance of being right. (John Stuart Mill - On Liberty)
Re: BigBrother is watching you
Antwort #37: April 28, 2011, 15:51:51
Na gut, dann werde ich die Höhe meiner Zahlungen an die GEZ dem Wahrheitsgehalt der Beiträge des HR anpassen.
Re: BigBrother is watching you
Antwort #38: April 28, 2011, 17:01:47
Und einmal gespeicherte Triangulationspunkte werden in der Folge aus dem Internet aktualisiert, auch wenn das iPhone gar nicht in Reichweite des Punktes ist?

Genau weiß ich es auch nicht. Das müsste man näher probieren.
Aus den Berichten lese ich, dass prinzipiell nur die Positionen der umliegenden Sendemasten und WLANs mit einer Aktualisierung versorgt werden. Das wäre auch logisch und sinnvoll für den wirklichen Einsatzzweck.
Aber eben 100% klappt das auch nicht, weil auch mal falsche Punkte übertragen werden (siehe im ersten Link das Beispiel mit gleichzeitig in Hannover, Darmstadt und Neu-Delhi).
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Re: BigBrother is watching you
Antwort #39: April 28, 2011, 23:15:23
Flieger, danke für die ausführliche Erläuterung. Nur meine Frage
Und der geneigte ComputerExperte bekommt trotz aktiviertem "Privates Surfen" nach 1 Jahr meine besuchten Seiten raus?
hast du elegant umschifft.
Re: BigBrother is watching you
Antwort #40: April 29, 2011, 08:00:20
Nur meine Frage
Und der geneigte ComputerExperte bekommt trotz aktiviertem "Privates Surfen" nach 1 Jahr meine besuchten Seiten raus?
hast du elegant umschifft.

Nein, habe ich nicht. :)
Bei meinem ersten Beispiel, dass stark hinkte, ging es um Safari. Und wie Du auch dargelegt hast, ist eben der Verlauf, das Löschen desselben und "privates Surfen" beim User bekannt.
Das zweite Beispiel, auf das Deine Frage zielte, hat nichts mit Safari zu tun und wird daher auch nicht von Einstellungen dort betroffen.
Der cachende DNS im System und Router ist (genauso wie der Location-Cache) sinnvoll und speichert alle Domain-IP-Zuordnungen ab. Einträge bleiben dort so lange drin, wie die Gültigkeit dieser Zuordnung durch den jeweiligen Domainbesitzer eingestellt wird (üblicherweise im Bereich von 1 Tag) oder bis der Cache voll ist.
Der unterschwellige Bezug zum Location-Cache trifft es eben auch nicht, da man dort nicht sehen kann, wo man vor x Monaten war, sondern allerhöchstens, wo man vor x Monaten zum letzten mal war und danach nie wieder. Auch beim Location-Cache werden nach neueren Informationen alte Infos gelöscht, wenn entweder neuere Infos über die gleichen Punkte kommen oder eben der Cache voll ist. Da aber die Cache-Größe recht groß bemessen war, liegen auch ein paar recht alte Werte herum.
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Re: BigBrother is watching you
Antwort #41: April 29, 2011, 10:07:28
Eigentlich ist es beschämend für die Medien, dass sie von Anfang an ungeprüft und selbst jetzt noch wiederholt großen Unsinn verbreiten.

Selbst jetzt noch wird behauptet, dass das gemacht wird, weil Apple die Daten irgendwann mal herunterladen und verwenden wollte.
Wenn man jetzt bedenkt, dass das iPhone eben diese gespeicherten Daten von Apple herunterlädt, frage ich mich, wie man auf die unsinnige Idee kommen kann, dass sich Apple die eigenen Daten wieder zurück holen sollte. Was soll das bringen? Ganz abgesehen von der Frage nach der Aussagekraft der Daten.
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Re: BigBrother is watching you
Antwort #42: April 29, 2011, 10:44:36
Eigentlich ist es beschämend für die Medien, dass sie von Anfang an ungeprüft und selbst jetzt noch wiederholt großen Unsinn verbreiten.

Schon. Aber das ist doch einfach "normal". Das ist bei allem und jedem Medien-Bericht so. Der Wahrheitsgehalt liegt weit unter 50 %. Das fällt einem halt immer nur dort auf, wo man sich auskennt. Da es in diesen Gebieten aber jeweils ca. 99% aller Medienberichte betrifft, muss das heissen, dass es generell ca. 99% aller Medienberichte betrifft.
Das ist IMO nichts Apple-Spezifisches. Sondern einfach das Resultat von "normalen" Qualitätseinbussen, weil jemand über ein Thema schreibt, in dem er nicht Experte ist, gepaart mit der IMO "nicht normalen"  üblen heutigen (bzw. kaum mehr vorhandenen) Berufsethik des Journalismus, die nur noch Wert auf Einschalt- und Klickquoten legt und statt Information nur noch Skandalisierung und Aufhetzung betreibt.
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Florian

  • Es lebe der König!
Re: BigBrother is watching you
Antwort #43: April 29, 2011, 12:09:37
Also, ich stimme zu, dass leider sehr viele Berichte in den Medien irreführend sind, nicht die ganze Wahrheit enthalten oder gänzlich Blödsinn sind. Das ist aber auch ganz natürlich, schließlich stehen dahinter Menschen. Und das bei der mickrigen Bezahlung und immer größer werdenden Unsicherheit des Jobs nicht die absolute Wissenselite zu den Medien geht, ist auch klar. Layouter und Photographen haben sie auch oft nicht mehr, muss jetzt alles der Redakteur machen - das geht zu lasten der Recherche.
Schlimm natürlich, wenn z.B. der Technik-Redakteur mehr durch Zufall bestimmt wird als durch Qualifikation.
Und noch schlimmer, wenn bewusst die Unwahrheit oder eine irreführende Vereinfachung gedruckt wird, weil es mehr Leser bringt.

Apple ist aber schon noch mal ein besonderer Fall. Es ist zigfach vermessen, dass Artikel über Apple deutlich mehr Interesse hervorrufen als über die Konkurrenz. Auch schon, als Apple noch ein kleineres Licht war. Wird Apple kritisiert, kommen noch mehr Leser. Im Internet ist das natürlich noch zehnfach verstärkt.
Außerdem inszeniert sich Apple ja gerne als der weiße Ritter der IT-Branche. Umso schöner, kann man ihnen, berechtigt oder nicht, die Rüstung versauen. Seit sie der riesige Megakonzern sind noch mehr.

Man würde sich natürlich wünschen, die echten Mängel an Apple würden stärker thematisiert, aber es ist halt, wie es ist.

Öffentliche Wahrheit: Apple weiß immer, wo ich bin. Und das stimmt ja auch, wenn die betreffenden Dienste an sind, logisch. Für die Details interessieren sich doch nur wir Geeks. 



In dem ganzen Trubel ging unter, dass Steve Jobs jetzt fast schon direkt bestätigt hat, dass Apple einen eigenen Kartenservice anbieten will. Das war nach Firmenaufkäufen und Stellenauschreibungen ja lange vermutet worden. Ortsbasierte Werbung und Dienste werden gerade zum Milliardenmarkt, da ist Apple sicher ungern abhängig, v.a. nicht von Google, dem Intimfeind.
« Letzte Änderung: April 29, 2011, 12:12:51 von Florian »
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Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.
Thukydides
Re: BigBrother is watching you
Antwort #44: April 29, 2011, 13:20:55
Öffentliche Wahrheit: Apple weiß immer, wo ich bin. Und das stimmt ja auch, wenn die betreffenden Dienste an sind, logisch.

Das stimmt nicht ganz. Apple könnte wissen, wo die iPhones sind, weil diese ja Positionsdaten nach Hause schicken. Und Apple könnte daraus Bewegungsprofile machen. Dürfen sie natürlich nicht und bisher gibt es auch nicht den kleinsten Hinweis dafür, dass sie es tun. Wenn sie das machen würden, wäre es an ihrer Stelle auch extrem dumm. Ich halte aktuell weder Apple noch Google, noch Microsoft, die das alle könnten und auch Positionsdaten ihrer Geräte empfangen, für so dumm.
Das hat aber nichts, aber auch wirklich gar nichts mit diesem Location-Cache zu tun. Hier wird erzählt und das hat sich festgesetzt, Apple würde bewiesenermaßen jetzt schon alle Bewegungen aufzeichnen, speichern und später mal abrufen und auswerten. Das ist völliger Humbug.
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