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Alternativen zu OS X

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Florian:
Wobei es auch Distris gibt, die sich etwas mehr dem Privatanwender zuneigen, wie Elementary oder auch Ubuntu.
Aber ich gebe Dir recht, Linux on the desktop (oder mein Lieblingsthema Hakintosh) ist vielen Leuten ohne Extra-Support nicht zuzumuten. Der Mensch ist halt auch ein Gewohnheitstier.

Trotzdem - läuft es einmal, wie man will, hält sich der Aufwand in Grenzen. Schlimm finde ich eher, was teilweise für Programme auf die Leute losgelassen werden. Eine vernünftige GUI ist schwierig, aber eben essenziell. Mit der Kommandozeile gewinnt man 2020 auch keinen Blumentopf mehr, zurecht.

Dafür endlich open source. Das ist natürlich auch viel wert, finde ich.

Quaestor:
Die Kommandozeile finde ich es­sen­zi­ell. Und ich kann gut verstehen, dass viele den Computer einfach nur benutzen moechten ohne sich um das andere Zeug kuemmern zu muessen. Nicht jeder der einen Fuehrerschein hat moechte bis ins Detail wissen wie ein Auto funktioniert.

Was mich am Meisten an Linux stoert sind die vielen Distributionen. Wenn sich alle Linux-Entwickler zusammen tun wuerden, dann wuerde man wahrscheinlich sehr schnell Microsoft und Apple ueberholen.

Aber genau, wenn erstmal alles eingerichtet ist, dann laeuft es auch.

Florian:
Eben, ohne Kommandozeile geht es in Linux nicht. Finde ich nicht schlimm, aber wie Du sagst: die breite Masse kann damit nichts anfangen.

Was die vielen Distributionen angeht, bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher, ob weniger mehr wäre.
Immerhin ist Linux heute überall. Im Handy (Android), in den meisten Settops, Heimautomation usw., auf den Servern und Superrechnern.
Fehlt nur der Desktop, und da gibt es heute sehr viel einfachere Wege, Linux zu nutzen als früher.

Außerdem skalieren Projekte meist nicht gut ab einer gewissen Mitarbeiterzahl. Die Basis ist ja ein gemeinsames Projekt, obendrauf kann jeder machen, was er will. Habe damit meinen Frieden gemacht. Wäre es anders, hätte sich Linux jedenfalls nie so verbreitet.

radneuerfinder:
Kennt zufällig jemand ein empfehlenswertes Backup Programm für Linux (Mint)?

Quaestor:
Welche Art von Backup? So was wie Time Machine?

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