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Alternativen zu OS X
radneuerfinder:
Betriebsystemkunde. Heute Red Star OS aus Nordkorea:
http://www.golem.de/news/red-star-ausprobiert-das-linux-aus-nordkorea-1501-111443.html
Quaestor:
Ja stimmt. Ganz vergessen, viele Programme werden so schnell nicht in den AppStore kommen.
Mit Parcel habe ich auch jetzt das erste Programm aus dem Store.
radneuerfinder:
--- Zitat von: radneuerfinder am Februar 21, 2011, 12:35:01 ---Ich habe mir Ubuntu zuletzt vor ein paar Jahren angeschaut und gedacht in ein paar Jahren könnte das was sein. Worin besteht denn aktuell der Schauder?
--- Ende Zitat ---
Ich mache gerade ein altes XP Netbook flott. Aber solange Linux so ist:
http://wiki.ubuntuusers.de/dm_DIGI_Foto?highlight=fotobuch
... ist mir das zu schauderhaft.
MacFlieger:
Wobei das natürlich auch den Entwicklern dieses Fotobuches geschuldet ist. Das Beschriebene ist wirklich die Basisvorgehensweise mit selber herunterladen, Skripte aufrufen, selber Startmenüeintrag erstellen etc. Das könnte ein kleiner grafischer Installer auch alles übernehmen, so wie das Installationsprogramm in OS X über .pkg-Dateien. Die "Arbeit" wollten die sich sparen.
Oder häufig kann man Programme auch aus dem Repository (quasi der AppStore) installieren. Da reicht dann ein Klick wie im MAS auch.
Quaestor:
Ist natürlich schon ein abschreckendes Beispiel. Kombiniert mit dem, dass der Leidensdruck bei X noch nicht groß genug ist ;-)
Auf der anderen Seite ist es natürlich so, alles eine Frage der Gewohnheit. Heißt, das macht man ein paar mal, dann geht es einem sicher in Fleisch und Blut über.
Ein Gutes hat es auch noch, man installiert nicht jeden Schrott bzw. überlegt man sich zweimal, welches Programm man installiert ;-)
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