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Der AppStore und die Verlage

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warlord:
Womit also einerseits geklärt wäre, dass dies


--- Zitat von: MacFlieger am Februar 11, 2011, 11:06:35 ---Bei In-App-Käufen werden sie nur gezwungen, auch zusätzlich über den AppStore zu verkaufen. Sie können aber auch weiterhin an Apple vorbei diese Verkäufe tätigen.

--- Ende Zitat ---

also eben nicht stimmt. In-app sind nur Verkäufe via Apple erlaubt.

Und auch diese Frage wird beantwortet:


--- Zitat von: warlord am Februar 11, 2011, 13:45:51 ---Was der Artikel auch offen lässt, muss es via Apple und via eigener Verkaufsschnittstelle zum selben Preis angeboten werden?

--- Ende Zitat ---

Es muss in-app zum gleichen Preis oder billiger angeboten werden.

FOX:
Hier auf Deutsch:

http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-nennt-Details-zum-In-App-Abonnement-1190166.html

FOX:
Hier ein Kommentar aus dem Heise-Forum, der die Sachlage m. E. sehr gut trifft:

warlord:
Dem wäre zuzustimmen, wenn Apple die Anbieter von Readern nicht in den eigenen Store zwingen würde. Der Kommentar blendet aber völligst aus, dass es Apple ja gar nicht erlaubt, die angebotene Infrastruktur nicht zu nutzen.

Florian:
Sicher erlaubt dies Apple. Warum brauche ich für diese Art Inhalte eine App? Über Safari kann man angepasste Webseiten servieren und auch eine Paywall davor ziehen. Auch so kommt man aufs iPhone.
Aber das ist natürlich genau das Verkaufsmodell, das auf großen Bildschirmen nie richtig funktionierte. Das die Verlage also gerne auf den Appstore setzen ist verständlich, nur spielt man dann halt nach Apples Regeln.

Finde das fair. Die besten Verkaufsplätze waren noch nie umsonst.

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