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GTD - The struggle within - Die Lösung mittendrinn...
Thyrfing:
--- Zitat von: Florian am April 18, 2010, 19:02:38 ---Ich werde in ein bis zwei Wochen noch mal berichten. Falls ich es vergesse und Ihr seid interessiert, bitte erinnern.
--- Ende Zitat ---
Oh ja, bitte! Ich hatte mir die Betas angeschaut und bin nicht warm mit dem Programm geworden. Bin wirklich sehr auf deinen Bericht gespannt. Evtl versuche ich es dann nochmal...
Ausprobieren von Produktivitätstools sollte als anerkannte Krankheit in Suchtkliniken behandelt werden!
Florian:
So, ich kann zwar nicht behaupten, ich hätte Vitamin R auf Herz und Nieren geprüft, aber es zeichnet sich doch ab, dass es nützlich ist.
Nur nicht überall und dauernd.
Ist man aber zeitlich eng gebunden und lässt sich leicht ablenken, ist die Nörgelei tatsächlich hilfreich. Man glaubt's ja nicht, aber so eine Software-Gouvernante hat auch ihre Vorteile.
Mein Schluss ist, dass man das Programm schon selber ausprobieren muss. :) Noch mehr als andere Produktivitätstools. Und ja, die Krankenkassen sollten die Therapie übernehmen. ;)
radneuerfinder:
Nach testen von 300 GTD-Programmen befürwortet Lifehacker todo.txt.
Florian:
So ein Blödsinn.
Das ist doch viel zu einfach.
Das reicht mir hinten und vorne nicht.
Hätte Goethe keine GTD-App auf seinem Smartphone gehabt, wäre der junge Werther alt geworden.
Aber mal ernsthaft: Wieso nicht gleich Stift und Notizbuch? Zu Ende gedacht komme ich immer da hin.
Florian:
Vitamin R ist mittlerweile massiv gewachsen. Der Wunsch es perfekt anpassen zu können, führte zu eine Bazillion an Einstellungsmöglichkeiten, was ich kritisch sehe.
Immerhin kann man die Logs nun auch über Dropbox syncen und es arbeitet gut mit Things, Omnifocus und The Hit List zusammen.
Heute neu: 1.6.7 mit Ausnahmeliste beim Programme beenden.
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