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Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #76: Februar 09, 2018, 18:02:07
Da bin ich zwar Deiner Meinung, aber es gibt schon noch Unterschiede, die auch Otto Normalbürger betreffen und Journalisten umso mehr.

Das sehe ich nicht so. Für mich sind alle Clouds egal wo als kompromittiert zu betrachten und vor deren Einsatz sollte grundsätzlich gewarnt werden.

Zitat
Zudem wechselt für chinesische Kunden nunmal die Wolke und das kann gar nicht genug bekannt werden.

Da stimme ich Dir zu. Diese Verschiebung sollte auf jeden Fall bekannt gemacht werden.
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Florian

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Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #77: Februar 09, 2018, 18:40:54
Kompromittierbar - ja.
Wie auch jeder Computer in jedweder Form, der Daten verarbeitet.

Es kommt halt immer auf die Wahrscheinlichkeit an. Persönlich bin ich bei Dir, vor Clouds kann man nur warnen.

Umso schlimmer, dass, wie ich feststelle, für iOS-Nutzer ohne Mac/PC die iCloud fast schon nötig ist. Nicht nur wegen Backups. Neulich stellte ich fest, dass man am iPhone keine Kontakt-Gruppen im Adressbuch erstellen kann. Die werden ausschließlich über Mac/PC oder iCloud generiert. Das ist nur ein Beispiel.
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Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.
Thukydides
Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #78: Februar 10, 2018, 08:58:27
Kompromittierbar - ja.
Wie auch jeder Computer in jedweder Form, der Daten verarbeitet.

Das sehe ich anders. Da die Daten im Gegensatz zu eigenen Geräten schon außerhalb meines Einflusses sind, ist es für mich nicht nur kompromittierbar, sondern effektiv bereits kompromittiert. Wann es von wem passiert, liegt außerhalb meines Einflusses und ich werde davon auch nichts erfahren.

Zitat
Umso schlimmer, dass, wie ich feststelle, für iOS-Nutzer ohne Mac/PC die iCloud fast schon nötig ist. Nicht nur wegen Backups. Neulich stellte ich fest, dass man am iPhone keine Kontakt-Gruppen im Adressbuch erstellen kann. Die werden ausschließlich über Mac/PC oder iCloud generiert. Das ist nur ein Beispiel.

Ja, viele gerade neue Funktionen funktionieren nur mit Cloud. Aber iOS kann ich immer noch (als einziges System?) problemlos ohne Fremdcloud betreiben. Teilweise läuft das auf "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" hinaus.
- Wohin sollen Backups denn gemacht werden, wenn man keinen PC/Mac hat? Immerhin hat iOS überhaupt ein funktionierendes Backup, im Gegensatz zu Android, und das kann man sogar lokal machen. Ja, man könnte zusätzlich noch ein backup auf einen eigenen Cloudserver anbieten, aber wer hat einen eigenen Cloudserver, aber keinen PC/Mac?
- Das Apple eigene Adressbuch ist funktional stark eingeschränkt, ja. Immerhin kann es aber mit Standardprotokollen umgehen und somit auch mit eigenen Clouds synchronisieren. Zudem gibt es zusätzliche Apps, die die fehlenden Funktionen nachrüsten.

iOS und Mac kann man immer noch sehr gut ohne iCloud betreiben. Das sieht bei anderen Produkten ganz anders aus und da wird das komischerweise zähneknirschend akzeptiert. Schon mal eine Pulsuhr gesehen, die man ohne den Server des Betreibers benutzen kann? Oder Saugroboter oder oder oder?
Ich finde es erschreckend, dass die Leute so etwas trotzdem kaufen und die Firmen damit durch kommen.
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Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #79: Februar 10, 2018, 10:18:39
Wohin sollen Backups denn gemacht werden, wenn man keinen PC/Mac hat?

Auf das eigene Apple Heimgerät (mit tollem Namen und Design), das jeder iOS Gerätebesitzer mit Freuden kaufen würde. Von mir aus, könnte es sogar einen Lautsprecher haben. ::)  Aus Sicht der Geschäftsführung von Apple würde dieses Gerät strategisch und umsatzmäßig die langsame Ablösung des Mac durch iOS Geräte begleiten und die Markenbindung enorm erhöhen. Apple könnte so Cloud Dienste als Hardware verkaufen.
Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #80: Februar 10, 2018, 10:38:31
Ja, da bin ich ganz bei Dir. So etwas wie ein eigener Cloudserver zu Hause fände ich auch ganz toll.
Aber genau das habe ich ja geschrieben. Das wäre neben dem PC/Mac, den man auch als Apple Heimgerät ansehen könnte, eine weitere Möglichkeit. Gibt es nur momentan nicht. Im großen Maßstab wird das auch von keinem angeboten. Man kann sich nur selber einen Server aufsetzen, was nicht simpel ist. Oder wir hatten hier im Forum ja auch den Verweis auf einen solchen Server, der aber auch zur Einrichtung eine kundige Person benötigt (über Fernsteuerung dann).
So ein simpler Cloudserver wäre toll, keine Frage. Aber es scheitert meiner Meinung nach momentan daran, dass die Firmen so etwas nicht wollen und dass es momentan technisch nicht so simpel gehen wird. Da müsste man schon eine Menge an zusätzlicher Hardware (Router/Netzanschluss/Konfiguration) vorschreiben, was dann das Zielpublikum wieder verkleinert.
Die meiner Meinung nach recht komplexe Entwicklung in diesem Punkt rechnet sich für die Firmen anscheinend nicht, wenn doch fast alle Kunden bei allen neuen Produkten widerstandslos akzeptieren, dass es nicht ohne die Cloud des Herstellers geht.
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Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #81: Februar 10, 2018, 11:42:09
Das sehe ich anders. Da die Daten im Gegensatz zu eigenen Geräten schon außerhalb meines Einflusses sind, ist es für mich nicht nur kompromittierbar, sondern effektiv bereits kompromittiert. Wann es von wem passiert, liegt außerhalb meines Einflusses und ich werde davon auch nichts erfahren.

Die Definition von Daten-Kompromittierung ist aber eine andere.

Darauf will ich natürlich nicht rumreiten, ich bin ja ganz bei Dir. Nur mit aller Konsequenz durchgezogen ist es eben schwierig. Ich sag nur Email. Auch einen Email-Server kann man selber betreiben, nur ob das dann sicherer ist auf Dauer? Zumal man ja den Server dann auch nicht zigfach gegen physischen Zugriff sichert.
Wie gesagt: Es geht um die Wahrscheinlichkeit.

Zitat
Ja, viele gerade neue Funktionen funktionieren nur mit Cloud. Aber iOS kann ich immer noch (als einziges System?) problemlos ohne Fremdcloud betreiben. Teilweise läuft das auf "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" hinaus.

Es sind, wie im Beispiel Kontaktgruppen, eben nicht nur neue Funktionen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern ein echtes Problem, wie ich im Familiensupport feststellte.

Zitat
- Wohin sollen Backups denn gemacht werden, wenn man keinen PC/Mac hat? Immerhin hat iOS überhaupt ein funktionierendes Backup, im Gegensatz zu Android, und das kann man sogar lokal machen. Ja, man könnte zusätzlich noch ein backup auf einen eigenen Cloudserver anbieten, aber wer hat einen eigenen Cloudserver, aber keinen PC/Mac?

Das sehe ich wie radneuerfinder. Apple oder andere Hersteller könnten da was anbieten. Es sind auch tatsächlich immer mehr Menschen, die nur noch iPhone/iPad haben. Und viele, die zwar einen haben, damit aber nicht umgehen können oder wollen.

Zum anderen möchte ich daran erinnern, dass Apple schon mal das lokale Synchronisieren abgeschafft hatte und es nur nach allgemeinem Aufschrei wieder einführte.

Zitat
iOS und Mac kann man immer noch sehr gut ohne iCloud betreiben. Das sieht bei anderen Produkten ganz anders aus und da wird das komischerweise zähneknirschend akzeptiert. Schon mal eine Pulsuhr gesehen, die man ohne den Server des Betreibers benutzen kann? Oder Saugroboter oder oder oder?
Ich finde es erschreckend, dass die Leute so etwas trotzdem kaufen und die Firmen damit durch kommen.

Auch hier kann ich Dir nur zustimmen. Es ist erschreckend bis deprimierend. Und Apple wird von manchen Analysten auch noch dafür kritisiert, dass sie den Datenschutz ernster nehmen und daher die KI von Siri der Konkurrenz hinterherhinkt. (Ob das überhaupt zusammenhängt, stelle ich auch in Frage.)

Sicher ist Apple besser, aber sie könnten noch viel besser sein.
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Thukydides
Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #82: Februar 10, 2018, 12:35:54
Zitat
Ja, viele gerade neue Funktionen funktionieren nur mit Cloud. Aber iOS kann ich immer noch (als einziges System?) problemlos ohne Fremdcloud betreiben. Teilweise läuft das auf "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" hinaus.

Es sind, wie im Beispiel Kontaktgruppen, eben nicht nur neue Funktionen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern ein echtes Problem, wie ich im Familiensupport feststellte.

Das mit den neuen Funktionen hatte ich nicht auf das konkrete Beispiel mit dem Adressbuch bezogen, sondern eher allgemein auf viele neue Features, die beworben werden. Bezgl. des Problems mit den Kontaktgruppen hatte ich ja dann konkret geantwortet. Ärgerlich, ja, aber lösbar.

Zitat
Zitat
- Wohin sollen Backups denn gemacht werden, wenn man keinen PC/Mac hat? Immerhin hat iOS überhaupt ein funktionierendes Backup, im Gegensatz zu Android, und das kann man sogar lokal machen. Ja, man könnte zusätzlich noch ein backup auf einen eigenen Cloudserver anbieten, aber wer hat einen eigenen Cloudserver, aber keinen PC/Mac?

Das sehe ich wie radneuerfinder. Apple oder andere Hersteller könnten da was anbieten.

Sehe ich ja auch so. Nur ist es leider nicht so einfach und von den Kunden wenig bis gar nicht gefordert. Leider.
Schau mal die Anleitungen für Nextcloud, die ich geschrieben habe. Klar, vieles davon würde einmalig von den Entwicklern in dem Gerät eingestellt und fertig. Das meine ich auch nicht. Aber es sind darin auch einige Sachen, die konkret vom jeweiligen Netzzugang des Benutzers, seiner verwendeten Hardware für Router etc. abhängig sind. Das allgemeingültig zu lösen ist nicht so einfach und erfordert eine Menge an zusätzlichen Maßnahmen. Versteht mich nicht falsch, ich würde es begrüßen, wenn eine Firma sich daran setzen und das lösen würde. Ich meine nur, dass es keiner macht, weil für die Firma und das Verhalten der Kunden dieser Mehraufwand sich anscheinend nicht rechnet.

Zitat
Zum anderen möchte ich daran erinnern, dass Apple schon mal das lokale Synchronisieren abgeschafft hatte und es nur nach allgemeinem Aufschrei wieder einführte.

Eben. Womit sie die einzigen sind, die überhaupt eine lokale Synchronisierung anbieten bzw. standardmäßig überhaupt eine Synchronisierung über eine eigene Cloud ermöglichen.

Zitat
Sicher ist Apple besser, aber sie könnten noch viel besser sein.

Da stimme ich 100% zu.
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Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #83: Februar 10, 2018, 15:05:07
Das einzige, was mir am Markt bekannt ist und in die Richtung geht, ist die WD Mycloud. Die kann aber bei weitem nicht so viel wie eine OwnCloud/Nextcloud bzw. ist eigentlich mehr eine gehypte NAS.
Bzgl. iOS/macOS müsste wohl sowieso Apple selbst tätig werden und das wird wohl nie was. Der Homepod böte sich wahrlich an, zumal er ja bis auf den besseren Ton der Konkurrenz kaum was entgegenzusetzen hat. Nicht, dass ich Echo oder sonst was lauschen haben wollte. Das gilt auch für den Homepod/Siri.
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Thukydides
Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #84: Februar 10, 2018, 15:34:47
Das einzige, was mir am Markt bekannt ist und in die Richtung geht, ist die WD Mycloud. Die kann aber bei weitem nicht so viel wie eine OwnCloud/Nextcloud bzw. ist eigentlich mehr eine gehypte NAS.

Auf den ersten Blick ja so etwas, was man haben möchte. Auch hatten wir hier im Forum mal so eine Cloudlösung (mit Holzgehäuse), ich komme gerade nicht auf den Namen. Und es gab wohl auch eine Nextcloud-Platte, in der man noch einen Raspi einsetzen musste.
Die Hardware mit einer solchen Software ausstatten ist recht einfach. Fraglich ist, wie die eigentlichen Probleme gelöst wurden:
- Wie genau erfolgt der Zugriff von außerhalb des eigenen Netzes auf diesen Server?
- Wie lösen sie das mit den verschiedenen Routern, die die Leute haben?
- Wie gehen sie damit um, dass einige IPv4, andere IPv6 haben, einige eine öffentliche IPv4, andere nur eine öffentliche IPv6 haben, unterwegs nicht klar ist, ob man eine IPv4- oder IPv6-Verbindung hat.
Bei der WD scheint es in irgendeiner Art und Weise über den Server von WD zu laufen. Aber wie genau und was läuft alles über deren Server?

Zitat
Bzgl. iOS/macOS müsste wohl sowieso Apple selbst tätig werden und das wird wohl nie was.

Ja, bezgl einer nativen Unterstützung sehe ich das auch so. Zum Glück unterstützt iOS und MacOS von Hause aus noch Standardprotokolle, so dass man das manuell einbinden kann (analog zu Mail-Accounts).

Zitat
Nicht, dass ich Echo oder sonst was lauschen haben wollte. Das gilt auch für den Homepod/Siri.

Ja, geht mir genauso. Ich finde die Dinger echt interessant und hätte Lust damit was zu machen, aber nicht wenn (egal ob Apple, Google oder Amazon) das nur mit deren Cloudservern funktioniert.
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Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #85: Februar 10, 2018, 17:26:10
Auch hatten wir hier im Forum mal so eine Cloudlösung (mit Holzgehäuse), ich komme gerade nicht auf den Namen.

Das Ding heißt Homie von Datamate:
https://www.apfelinsel.de/forum/index.php/topic,5262.msg107117.html#msg107117


Zitat
Fraglich ist, wie die eigentlichen Probleme gelöst wurden:
- Wie genau erfolgt der Zugriff von außerhalb des eigenen Netzes auf diesen Server?
- Wie lösen sie das mit den verschiedenen Routern, die die Leute haben?
- Wie gehen sie damit um, dass einige IPv4, andere IPv6 haben, einige eine öffentliche IPv4, andere nur eine öffentliche IPv6 haben, unterwegs nicht klar ist, ob man eine IPv4- oder IPv6-Verbindung hat.
Bei der WD scheint es in irgendeiner Art und Weise über den Server von WD zu laufen. Aber wie genau und was läuft alles über deren Server?

Diese Details sind doch für einen Konzern wie Apple lösbar. Sind die nicht schon lange gelöst? Back to my Mac habe ich zwar noch nie genutzt, aber Klagen, dass das nicht gehen würde, habe ich auch keine gehört. Und wenns zu kompliziert wird, dann bietet Apple eben eine funktionierende Lösung an, wie damals die eigenen DVD Rohlinge, oder einen eigenen Rotuer, oder einen Netzwerkdongle mit Apfel drauf für vorhandene Router, oder es gibt ein Labelprogramm für qualitfizierte Geräte, oder ein iPhone wird per Akustikkoppelung als initiales Netzwerk Routing Device genutzt, oder ... Das kann doch höchstens Zeit, oder Geld kosten. Beides hat Apple. Auch kleinere Firmen, wie Teamviewer können seit Jahren wildfremde Geräte wwweltweit unkompliziert vernetzen.
Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #86: Februar 10, 2018, 18:50:58
Diese Details sind doch für einen Konzern wie Apple lösbar. Sind die nicht schon lange gelöst?

Nein, nicht ohne eine Cloudlösung bei der Herstellerfirma. Das ist doch gerade, was man nicht will.

Zitat
Back to my Mac habe ich zwar noch nie genutzt, aber Klagen, dass das nicht gehen würde, habe ich auch keine gehört.

Klar, funktioniert ja auch über Apples Server.

Zitat
Und wenns zu kompliziert wird, dann bietet Apple eben eine funktionierende Lösung an, wie damals die eigenen DVD Rohlinge, oder einen eigenen Rotuer, oder einen Netzwerkdongle mit Apfel drauf für vorhandene Router, oder es gibt ein Labelprogramm für qualitfizierte Geräte, oder ein iPhone wird per Akustikkoppelung als initiales Netzwerk Routing Device genutzt, oder ...

Ja, das ginge, habe ich ja geschrieben. Ich wiederhole mich: Ich bezweifele nicht, dass man alle diese Probleme lösen kann und ich würde mich freuen, wenn das passieren würde. Ich betrachte nur die Realität: Für Apple (oder andere Firma) und bei dem aktuellen Verhalten der meisten Kunden lohnt sich das nicht. :(

Zitat
Auch kleinere Firmen, wie Teamviewer können seit Jahren wildfremde Geräte wwweltweit unkompliziert vernetzen.

Auch das läuft über den zentralen Teamviewer-Server.
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Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #87: Februar 25, 2018, 21:59:59
Dann eben, wie früher bei Skype, als dieses noch keinen zentralen Server kannte.


https://www.techstage.de/test/NAS-mal-einfach-WD-My-Cloud-Home-Duo-im-Test-3965201.html

Florian

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Re: Apple = Google 2.0?
Antwort #89: Februar 25, 2018, 23:52:26
Wenn China das will, wird quasi sofort eine chinesische Cloud geschaffen.
Auf eine europäische Cloud, aus letztlich denselben Gründen tatsächlich wünschenswert, können wir dagegen lange warten.
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