ausblenden > Apple

Apple = Google 2.0?

<< < (6/34) > >>

MacFlieger:
Das hier ist für mich der zentrale Punkt dabei (und auch die Kritik an ähnlich arbeitenden anderen Providern):


--- Zitat ---Wann genau was passiert, ist unklar; es mangelt an Transparenz. Das Hauptproblem ist, dass betroffene Nutzer keinerlei Informationen darüber erhalten, dass Mails blockiert wurden – und warum. Letzlich können sie sich nicht darauf verlassen, dass all ihre verschickten Nachrichten ankommen. Selbst, wenn die Mails korrekterweise als Werbemüll identifiziert worden wären, dürfte iCloud sie nicht löschen, sondern müsste sie zustellen, als Spam markiert oder in einen "Junk"-Ordner vorsortiert, sodass der Nutzer sie bei Bedarf trotzdem lesen und gegebenenfalls manuell oder mit Hilfe eines Filters auf Client-Seite löschen könnte.
--- Ende Zitat ---
Zitat aus: Apple räumt Mail-Filterprobleme bei iCloud ein

Das Spam-Filter die Mails durchsuchen und bearbeiten ist bei sehr vielen Providern so. Aber das soll bitte so sein, dass ich diesen Filter entweder deaktivieren kann oder Mails nur ein Spam-Flag bekommen oder in einen Spam-Ordner geschoben werden. Und selbst wenn das alles nicht gemacht wird, was ich schlecht finde, dann doch mindestens eine Rückmeldung, dass etwas blockiert wurde.

radneuerfinder:
http://www.golem.de/news/kameraueberwachung-apple-gewinnt-den-big-brother-award-1304-98528.html

Florian:
Siri lädt ja alles, was man sagt, auf Apples Server.
Diese Daten werden anonymisiert bis zu zwei Jahren gespeichert, wie Apple nun endlich mal aufklärt.
http://www.wired.com/wiredenterprise/2013/04/siri-two-years/

radneuerfinder:
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Gericht-untersagt-Datenschutz-Klauseln-von-Apple-1857997.html

MacFlieger:
Gut so.
Ich möchte gar nicht wissen, welche AGB oder Nutzungsbedingungen von Firmen überhaupt komplett rechtlich gültig sind. :)

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Antwort

Zur normalen Ansicht wechseln