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Datenkrake Google

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Tine:
Klar speichert Google massenweise Nutzerdaten, mir ist das aber nicht soo wichtig, denn der praktische Nutzen überwiegt meiner Meinung nach. Komplette Anonymität wird es im Internet nicht geben, darauf sollte man sich einstellen

Florian:
Totale Anonymität kann vielleicht nicht, aber totales Ausspähen muss und darf nicht sein.

Florian:
Schicke die Email-Adressen all deiner Kunden an uns - wir gleichen ab und blenden unseren Mitgliedern deine massgeschneiderte Werbung ein.
So stellt Google sich das vor.
http://adwords.blogspot.de/2015/09/Google-brings-you-closer-to-your-customers.html

Florian:
Google will alles.

Das Werbenetzwerk DoubleClick (ausfiltern!) gehört seit langem Google. Nun werden per Opt-In (immerhin) - oder bei neuen Konten auch Opt-Out - die DoubleClick-Daten mit den Google-Daten verknüpft.
http://www.sueddeutsche.de/digital/privatsphaere-was-hinter-googles-neuen-datenschutzbestimmungen-steckt-1.3219967

Dann bietet Google noch einen Dienst (https://www.ampproject.org), der Webseiten mobilgerechter machen soll. Tatsächlich laden sie oft deutlich schneller, ganz ohne Zutun des Seitenbetreibers. Nur greift man nicht mehr auf die eigentliche Webseite auf dem eigentlichen Server der Seite zu, sondern auf einen Google-Server.
Eigentlich ein leicht zu erfassender Unsinn, schließlich könnte der Seitenbetreiber auch eine datenmäßig leichte Webseite gestalten. Trotzdem nutzen schon Seiten diesen Dienst und geben einen Teil der Kontrolle über ihre Webseite ab. Z.B. Ars Technica.

radneuerfinder:
https://www.teltarif.de/google-ki-google-assistant-computer/news/68646.html

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