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Google mit Datenschutzversagen
Florian:
Kurz gesagt geht es darum, daß man in Google Reader ausgewählten Anderen seine abonnierten RSS-Feeds zeigen lassen kann, nennt sich Sharing. So kann man z.B. interessante Feeds zu Fußpilz seinem leidgeplagten Nachbarn einfach zukommen lassen.
Auf die Schnelle und ohne Vorwarnung hat Google nun beschlossen das alle Leute im GMail-Adressbuch doch sicher legitimes Interesse daran haben welche Feeds man so abonniert hat.
http://slashdot.org/~Felipe+Hoffa/journal/191246
Im Adressbuch/der Kontaktliste stehen meines Wissens automatisch alle, denen man je eine „Gmail“ geschickt hat.
Tja, Google sammelt immer mehr Daten und dann so ein Faux-Pas. Vielleicht wachen ja ein paar Leute endlich auf.
warlord:
Toll.
Bis die Google-Fans aufwachen brauchts aber wohl noch wesentlich mehr. :-\
warlord:
NZZ Folio: Die Google-Apokalypse - eine fiktive Kurzgeschichte aus dem Jahr 2013
warlord:
Hier gibts eine Übersicht über die von Google gesammelten Daten.
Chucky:
--- Zitat von: warlord am Februar 16, 2009, 11:52:51 ---Hier gibts eine Übersicht über die von Google gesammelten Daten.
--- Ende Zitat ---
Und genau aus diesem Grunde sind mir Dienste wie Google Docs oder iWork.com suspekt. Ich habe null Interesse daran, dass Google meine Texte speichert...
Und was iWork anbelangt wird es wohl oder übel ähnlich praktiziert werden. Aber egal, ich habe sowieso alle wichtigen Dokumente auf meiner iDisk gespeichert - da ist alles sicher ;D
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